Der wahre Glaube

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Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. 2 Durch diesen Glauben haben die Vorfahren Gottes Zeugnis empfangen.
6 Aber ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt. (Hebräer 11,1-2)

Der Glaube an Jesus Christus ist der Glaube an Seine Liebe, Seine Wahrheit, Seine Weisheit und an Seine Gebote. Denn Seine Gesetze sind zum Leben genauso notwendig wie auch alle anderen Gesetze, die wir kennen. Ohne die Gesetze der Physik, welche die Lebensgrundlagen unserer Welt bestimmen, können wir nicht leben. Ohne die Gesetze auf Erden können wir nicht leben, denn alle Ordnung ist gegeben von Gott und garantiert unser friedliches Zusammenleben. Wir können nicht einfach etwas davon wegnehmen oder es einfach ignorieren, denn diese Ignoranz führt uns zwangsläufig zum ewigen Tod.

Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet. (Römer 13,1)

Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe. Ich bin mit Christus gekreuzigt. (Galater 2,19)

Wir glauben an die Gesetze der Physik, die wir nicht sehen können, weil sie unsichtbar sind. Aber wir wissen, dass diese Kräfte existieren, denn wir können die Folgen dieser Kräfte körperlich wahrnehmen. Lassen wir etwas los, so fällt es im freien Fall zu Boden und wird zerschmettert, denn dieser fallende Gegenstand unterliegt der Erdanziehungskraft, die wir nicht sehen können. Dennoch spüren wir diese Kraft, manchmal auch durch großen Schmerz.

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. (Johannes 12,24)

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben. (Galater 2,20)

Der Mensch ist auf Erden, um Frucht zu bringen im Namen Jesus. Wer nach einem schönen Leben mit allen Annehmlichkeiten sucht, der wird enttäuscht werden, wenn er in Ewigkeit stirbt, so Gott will. Denn er hat keine geistige Frucht erbracht und wird genauso wie das Unkraut verbrannt. Ich kann jedem Gläubigen nur ans Herz legen, sich seiner Verantwortung bewusst zu werden, die Jesus jedem Menschen auferlegt hat. Die Verantwortung zu übernehmen, mehr zu sein als das Tier im Menschen und über sich hinauszuwachsen und geistige Frucht zu bringen. Das Du Verantwortung übernimmst, für diese Welt, deinen Nächsten, deine Familie und für dich selbst durch Gott unseren Herrn, Jesus Christus.

Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch. SELA. (Psalm 68,20)

Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. (Matthäus 11,30)

Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Galater 6,2)

Die gleichen physikalischen Gesetze können wir auch auf den Glauben anwenden. Wer sich nicht richtig an Jesus festhält, durch den Gottesdienst, durch Seine Anbetung und durch das persönliche Gebet, der wird zu Boden fallen und zerschmettert werden. Denn der Glaube ist nicht nur eine Sache des Kopfes, sondern der Glaube an Jesus Christus ist die Kreuzigung des Fleisches. Doch um sein Fleisch zu erniedrigen, braucht es Handlungen und Werke, die das Fleisch erniedrigen und kreuzigen. Denn der Mensch wird nur danach handeln, wovon er wirklich überzeugt ist und der Glaube an Jesus wird den Willen eines Christen dazu befähigen, Berge zu versetzen. Doch niemand spielt einen Christen, denn jeder wird überführt durch das Evangelium. Erst wenn Du Jesus wirklich liebst, erst dann bist Du auf dem Weg, der zum ewigen Leben führt. Sei kein Heuchler, sondern sei ehrlich mit Jesus und behandele Ihn mit allem nötigen Respekt, denn Er ist dein himmlischer Vater.

So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
26 Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot. (Jakobus 2,17+26)

Denn die aus den Werken des Gesetzes leben, die sind unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben (5.Mose 27,26): »Verflucht sei jeder, der nicht bleibt bei alledem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, dass er’s tue!« 11 Dass aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben« (Habakuk 2,4). 12 Das Gesetz aber ist nicht »aus Glauben«, sondern: »der Mensch, der es tut, wird dadurch leben« (3.Mose 18,5). 13 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (5.Mose 21,23): »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«, (Galater 3,10-13)

Niemand wird errettet oder erlöst, wenn er nur einen Christen nachahmt. Wer sein Herz vor Jesus verschließt, der kann Ihm nicht gefallen. Der Glaube an Jesus ist nicht bequem, sondern Er möchte, dass Du Ihm dein gesamtes Leben übergibst. Du musst weniger werden, damit Jesus in dir wachsen kann.

Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen. (Johannes 3,30)

Denn wenn das Erbe durch das Gesetz erworben würde, so würde es nicht durch Verheißung gegeben; Gott aber hat es Abraham durch Verheißung frei geschenkt.
19 Was soll dann das Gesetz? Es ist hinzugekommen um der Sünden willen, bis der Nachkomme da sei, dem die Verheißung gilt, und zwar ist es von Engeln verordnet durch die Hand eines Mittlers. (Galater 3,18-19)

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, (1.Timotheus 2,5)

So ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christus hin, damit wir durch den Glauben gerecht würden. 25 Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister. 26 Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. 27 Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. 28 Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus. 29 Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben. (Galater 3,24-29)

Durch den Gehorsam des Gläubigen und durch die Trübsal dieser Welt, wird der wahre Jünger Jesu erschaffen. Erst die Entbehrungen werden die geistige Frucht zur Entfaltung bringen. Denn gleich einem glühenden Stück Eisen, dass der Schmied auf dem Amboss schmiedet, um es zu formen, so wird der wahre Gläubige im Feuer des Heiligen Geistes durch die Schläge der Trübsal zu Seiner Vollkommenheit geformt.

Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest. (Offenbarung 3,18)

Wer nicht an das Wort Jesu glaubt, der kann es nicht erfüllen. Doch der Glaube allein führt nicht zur Glückseligkeit, sondern ist erst der Anfang der Werke des Menschen. Durch deine Werke wird dein Glauben sichtbar, denn Du bist dazu auserwählt, dass Reich Gottes auf Erden sichtbar zu machen, durch das Wort, die Werke und Wunder Christi. Durch die Werke Christi aber wird der Gläubige den Heiligen Geist erhalten können und durch Ihn das ewige Leben. Wer nur glaubt, wird weder seinen Geist, noch seinen Körper bewegen. Doch nicht Du bewegst dich, sondern der Heilige Geist ist es, der dich bewegt. Wer wirklich glaubt, dessen Herz ist erfüllt mit der Liebe Jesu und diese Liebe wird den wahren Christen antreiben.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind. (Johannes 3,17-21)

Das Gericht kam in diese Welt durch Christus, der das Wort Gottes erfüllte. Er ist ein Vorbild in Worten und Werken. Ihm zu folgen heißt ihn anzuziehen. Denn wenn wir Christus anziehen, dann wird unser eigene Schande von Ihm verdeckt und wir können Seine Gnade bekommen durch Jesus unseren Herrn.

Denn es ist nicht ein leeres Wort an euch, sondern es ist euer Leben, und durch dies Wort werdet ihr lange leben in dem Lande, in das ihr zieht über den Jordan, um es einzunehmen. (5.Mose 32,47)

sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt. (Römer 13,14)

und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit. (Epheser 4,24)

Vermischt nicht das Reich Gottes mit dieser Welt, denn man kann nur einem Herrn folgen (Mt 6,24; Lk 16,13). Jesus hat diese Welt, das Reich der Finsternis, vom Reich Gottes getrennt (1.Mose 1,4). Er ist die einzige Verbindung zwischen dieser Welt und dem Reich Gottes. Niemand kann dieser Welt gefallen und dann ins Reich Jesu einziehen. Der Glaube an Jesus und Sein Wort wird euch von dieser Welt trennen. Nicht nur von der Sünde dieser Welt und den Sünden eures Fleisches, sondern Er wird euch geistig trennen von dieser Welt und eurem Fleisch. Er sagt jedem Christen: „Sonder dich ab, von dieser Welt und dem gottlosen Menschen!. Habe keinen Anteil an ihren Sünden, sondern lebe Christus“. Ihr müsst euch entscheiden, entweder für weiß oder schwarz, für Licht oder Finsternis, aber es gibt nichts dazwischen.

Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. 16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. (Markus 16,15-16)

Wer dem Wort des Herrn glaubt, der wird es auch erfüllen können. Es ist nicht so, dass das Wort nur sagt, wer da glaubt wird selig, sondern es ist nur ein Vers in der gesamten heiligen Schrift. Jedes Wort in der Bibel muss erfüllt werden, jedes Komma und jeder Punkt wird Fleisch werden in dir durch den Heiligen Geist. Nicht Du begreifst das Wort der Bibel. Denn dann bist Du nur ein Pharisäer, der das Wort solange verbiegt, bis der Mensch sich darin wieder findet.

Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht. (Matthäus 23,12)

Nicht Du wirst die Bibel verstehen, sondern Jesus wird dir Sein Verständnis für Sein Wort geben. Es ist der Glaube an Jesus Christus, der dir das ewige Leben schenkt durch den Heiligen Geist. Es ist der Glaube daran, dass jeder Mensch ein Sünder ist und nichts Gutes in ihm zu finden ist. Dieser Glaube schenkt dir Klarheit über deinen geistigen Zustand und macht deine Errettung erst möglich. Du wirst nach Erlösung verlangen, mit deinem ganzen Herzen und deinem ganzen Gemüt. Der Mensch wird zu Staub vergehen, aber Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Der Mensch ist verdammt, aber der Herr ist Errettung und Erlösung. Demut ist Vernunft und Verständnis und der Glaube ist die Einsicht der Wahrheit Jesu. Erst wenn Du dich selbst erkannt hast, dann wirst Du auch Jesus erkennen und aus dieser Beziehung heraus wird Seine geistige Frucht in dir wachsen. Dies alles geschieht durch Seine Liebe in dir. Erst durch die Buße wird der Mensch Gnade erfahren können.

Denn ich tue euch kund, liebe Brüder, dass das Evangelium, das von mir gepredigt ist, nicht von menschlicher Art ist. 12 Denn ich habe es nicht von einem Menschen empfangen oder gelernt, sondern durch eine Offenbarung Jesu Christi. (Galater 1,11-12)

Und Noah tat alles, was ihm der HERR gebot. (1.Mose 7,5)

Noah und seine Familie wurden vom Herrn als einzige Menschen ausersehen, die Sintflut zu überleben. Gott beauftragte Noah eine Arche nach Seiner Konstruktion zu bauen, wofür Noah 100 Jahre benötigte. Man muss aber noch wissen, dass es bis zur Sintflut noch nie einen Tag geregnet hatte.

Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; 6 aber ein Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete alles Land. (1.Mose 2,5-6)

Die Menschen hatten überhaupt keinerlei Vorstellung, woher diese Wassermassen stammen sollten, die eine Sintflut auf Erden verursachen sollten. Deshalb verspotteten und verlachten die Menschen Noah für seine Werke. Er aber bewies seinen Glauben und seinen Gehorsam zum Wort Gottes durch den Bau der Arche. Dieser Glaube rettete ihm zuletzt sein Leben und das seiner Liebsten.

Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit. (1.Mose 15,6)

Abram wünschte sich so sehr einen Sohn vom Herrn, denn er und seine Frau waren kinderlos geblieben. Der Herr schloss einen Bund mit Abram und gab ihm einen neuen Namen. Sein Name war von nun an Abraham.

Siehe, ich habe meinen Bund mit dir, und du sollst ein Vater vieler Völker werden. 5 Darum sollst du nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein; denn ich habe dich gemacht zum Vater vieler Völker. (1.Mose 17,4-5)

Der Herr schenkte Abraham einen Sohn namens Isaak, denn es geschah ein Wunder an ihm und seiner Frau, denn beide waren schon sehr alt. Dennoch wurde Isaak geboren und der Herr gebot Abraham seinen Sohn als Brandopfer zu bringen. Schweren Herzen ging Abraham hin und war gehorsam dem Wort Gottes. Er nahm seinen Sohn bei der Hand, nahm das Holz und ging hin seinen Sohn zu opfern.

Da rief ihn der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. 12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen. 15 Und der Engel des HERRN rief Abraham abermals vom Himmel her 16 und sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: Weil du solches getan hast und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont, 17 will ich dein Geschlecht segnen und mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen; 18 und durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast. (1.Mose 22,11-12; 15-18)

Abraham zeigte seinen Glauben durch das Opfer des eigenen Fleisch und Blutes, durch seinen Sohn Isaak. Abraham fürchtete sich nicht vor einem Menschen oder dieser Welt. Nein, Abraham fürchtete allein den Zorn des Allmächtigen auf diejenigen, der Seinem Wort nicht gehorsam waren.

Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist. 7 Durch den Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche gebaut zur Rettung seines Hauses, als er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah; durch den Glauben sprach er der Welt das Urteil und hat ererbt die Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt. (Hebräer 11,3+7)

So war es mit Abraham: »Er hat Gott geglaubt und es ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden« 7 Erkennt also: die aus dem Glauben sind, das sind Abrahams Kinder. 8 Die Schrift aber hat es vorausgesehen, dass Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht. Darum verkündigte sie dem Abraham (1.Mose 12,3): »In dir sollen alle Heiden gesegnet werden.« 9 So werden nun die, die aus dem Glauben sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham.
14 damit der Segen Abrahams unter die Heiden komme in Christus Jesus und wir den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben. (Galater 3,6-9; 14)

Und so wartete Abraham in Geduld und erlangte die Verheißung. (Hebräer 6,15)

Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, als er versucht wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, als er schon die Verheißung empfangen hatte (Hebräer 11,17)

Ist nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerecht geworden, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte? 23 So ist die Schrift erfüllt, die da spricht (1.Mose 15,6): »Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden«, und er wurde »ein Freund Gottes« genannt (Jesaja 41,8). (Jakobus 2,21+23)

Der Glaube, die Taufe und das Leben in Christi ist nicht das Ziel, sondern es ist der Gehorsam zum Wort Jesu. Es ist der Anfang des Weges zum ewigen Leben durch den Heiligen Geist. Es ist Jesus, der euch fähig werden lässt, diesen Weg folgen zu können. Ohne diesen Gehorsam seid ihr nicht bereit, diesem Weg überhaupt zu beschreiten. Doch bevor dich der Heilige Geist erfüllen kann, musst Du willig sein, ein guter Mensch zu werden. Es ist der gute Mensch in dir, der diese Welt hasst, weil er die Ungerechtigkeit hasst und der Sünde nicht mehr nachgeben will. Es ist der Kampf gegen dich selbst und durch die Kraft Jesu wirst Du dich überwinden und diese Welt hinter dir lassen.

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)

Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus (als Gewand) angelegt. 28 Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid «einer» in Christus Jesus. 29 Wenn ihr aber zu Christus gehört, dann seid ihr Abrahams Nachkommen, Erben kraft der Verheißung. (Galater 3,27-29)

Weil wir dem Wort des Herrn glauben, wissen wir, dass die Welt uns anlügt. Denn wir wissen, dass Jesus die Wahrheit sagt und Satan ein Lügner und Mörder ist. Doch das Wort Jesu gibt uns nur die Bestätigung dafür, was wir jeden Tag mit eigenen Augen, Ohren und vor allem mit unserem Herzen ergründen können. Jeden Tag sehen wir die Bilder von Krieg und Zerstörung und wir haben uns daran gewöhnt. Doch wer keine Träne über diese Welt vergießen kann und über das Unrecht was in ihr geschieht, der ist Tod im Herzen.

Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! 15 Wenn ihr einander beißt und verschlingt, dann gebt Acht, dass ihr euch nicht gegenseitig umbringt. (Galater 5,14-15)

Derjenige ist kein Mensch mehr, sondern er gleicht einem Tier, dass nur kurz aufschaut und dann genüsslich weiter frisst, weil es blind für die Ungerechtigkeit ist. Ein Christ bekommt Ehre und Würde allein durch Christus, dessen Licht durch den Gläubigen leuchtet. Es sind Seine Ehre und Seine Würde, die uns erhöhen. Es ist Jesus, der jedem Menschen liebenswert macht, doch es ist das Tier, der antichristliche Geist, der ihn zum Sohn des Verderbens werden lässt. Doch bevor Er uns erhöhen kann, müssen wir uns erniedrigen und müssen durch unsere Werke den Glauben Jesu in diese Welt tragen und zeigen, dass wir wahre Christen sind.

Und wenn sie sagen: Warum tut uns der HERR, unser Gott, dies alles?, sollst du ihnen antworten: Wie ihr mich verlasst und fremden Göttern dient in eurem eigenen Lande, so sollt ihr auch Fremden dienen in einem Lande, das nicht euer ist. (Jeremia 5,19)

Darum rühme sich niemand eines Menschen; denn alles ist euer: (1.Korinther 3,21)

und rühmen uns nicht über alles Maß hinaus mit dem, was andere gearbeitet haben. Wir haben aber die Hoffnung, dass wir, wenn euer Glaube in euch wächst, nach dem Maß, das uns zugemessen ist, überschwänglich zu Ehren kommen. (2.Korinther 10,15)

Wer nicht ein Geist ist in Christus, der ist ein Knecht des Bösen dieser Welt. Er wird keine Freude in seinem Leben bekommen, denn er ist ein Sklave dieser Welt und ein Sklave seines Fleisches. Er hat sich zu einem Arbeitstier erniedrigt und sich der Finsternis unterworfen. Du wirst von dieser Welt belogen und betrogen. Der Mensch hat alles vom Herrn bekommen und nichts ist von ihm. Jesus hat den Menschen alles in den Schoß gelegt, aber weil sie Seinen Reichtum nicht schätzen konnten, haben sie Seine Schätze achtlos weggegeben, denn sie haben keinerlei Wert in dieser Welt.

Denn wenn einer zu euch kommt und einen andern Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen andern Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr das recht gern!

12 Was ich aber tue, das will ich auch weiterhin tun und denen den Anlass nehmen, die einen Anlass suchen, sich zu rühmen, sie seien wie wir. 13 Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi. 14 Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts. 15 Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit; deren Ende wird sein nach ihren Werken.

19 Denn ihr ertragt gerne die Narren, ihr, die ihr klug seid! 20 Ihr ertragt es, wenn euch jemand knechtet, wenn euch jemand ausnützt, wenn euch jemand gefangen nimmt, wenn euch jemand erniedrigt, wenn euch jemand ins Gesicht schlägt. (2.Korinther 11,4; 12-15; 19-20)

Einst, als ihr Gott noch nicht kanntet, wart ihr Sklaven der Götter, die in Wirklichkeit keine sind. 9 Wie aber könnt ihr jetzt, da ihr Gott erkannt habt, vielmehr von Gott erkannt worden seid, wieder zu den schwachen und armseligen Elementarmächten zurückkehren? Warum wollt ihr von neuem ihre Sklaven werden? (Galater 4,8-9)

Niemand rühme sich, denn es ist kein Ruhm vorhanden. Wer sich rühmt, der rühmt sich seines Hochmutes und seiner Unwissenheit, denn in ihm ist keine Wahrheit und keine Weisheit. Sein Ruhm ist zeitlich, doch sein Tod ewiglich. Alleine der Glaube an die Wahrheit gibt uns Hoffnung, auf das was wir noch nicht sehen können. Wer sich seiner Schwachheit rühmt, der kann errettet werden (2.Korinther 12,9), denn er hat Wahrheit und Weisheit von Jesus bekommen.

Und der HERR sprach zu Samuel: Wie lange trägst du Leid um Saul, den ich verworfen habe, dass er nicht mehr König sei über Israel? Fülle dein Horn mit Öl und geh hin: Ich will dich senden zu dem Bethlehemiter Isai; denn unter seinen Söhnen hab ich mir einen zum König ersehen.

6 Als sie nun kamen, sah er den Eliab an und dachte: Fürwahr, da steht vor dem HERRN sein Gesalbter. 7 Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an. (1.Samuel 16,1+6-7)

Gott hat uns schon erwählt, als wir Ihn noch gar nicht kannten. Schon vor unserer Geburt waren wir erwählt, denn Gott hat uns als Seine Erben erschaffen. Wir verharren in der Geduld bis zu dem Zeitpunkt, an den uns der Herr erweckt aus dem Schlaf des Todes und uns erwählt, Frucht in Jesus Christus zu bringen. Durch den Glauben an das, was wir nicht sehen können und was wir nicht kannten, bevor es uns offenbart wurde.

Das sage ich nicht von euch allen; ich weiß, welche ich erwählt habe. Aber es muss die Schrift erfüllt werden (Psalm 41,10): »Der mein Brot isst, tritt mich mit Füßen.« (Johannes 13,18)

Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe.
19 Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. (Johannes 15,16+19)

Der HERR macht alles zu seinem Zweck, auch den Gottlosen für den bösen Tag. (Sprüche 16,4)

Du hast dieses Leben hier auf Erden empfangen, um Frucht im Geiste Gottes zu bringen. Du kämpfst nicht nur für ein ewiges Leben, sondern Du bist ein Krieger des Herrn, der für Seine Gebote und Seine geistige Frucht kämpft. Denn diese Frucht garantiert eine Gemeinschaft der Menschen in Liebe und Frieden. Diese Frucht garantiert die Ausrottung von Lügnern und Betrügern, denn sie sind ein Gräuel (Grauen) vor dem Herrn.

Und als er noch mit ihnen redete, siehe, da kam herauf der Riese mit Namen Goliat, der Philister von Gat, von dem Heer der Philister und redete dieselben Worte und David hörte es. 24 Und wer von Israel den Mann sah, floh vor ihm und fürchtete sich sehr. 25 Und die Männer von Israel sprachen: Habt ihr den Mann heraufkommen sehen? Er kommt herauf, um Israel hohnzusprechen. Wer ihn erschlägt, den will der König sehr reich machen und ihm seine Tochter geben und will ihm seines Vaters Haus frei machen von Lasten in Israel. (1.Samuel 17,23-25)

Ganz Israel, vom Herrn erwählt, fürchtet sich vor einem großen Menschen, weil er riesig und mächtig ist. Alle Israeliten hatten Angst vor Goliath und wollten seinen Tod. Auch sie haben dem Wort Gottes nicht geglaubt. Man könnte Goliath heute mit einem Menschen vergleichen, dem viel Macht und Geld gegeben ist, denn das sind die Waffen unserer Zeit gegen jeden Menschen. Aber auch heute haben die Menschen Angst vor „Goliath“ und vertrauen nicht auf das Wort des Herrn.

Und der HERR erschien ihm in derselben Nacht und sprach: Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen und deine Nachkommen mehren um meines Knechtes Abraham willen. (1.Mose 26,24)

Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe. (1.Mose 28,15)

Sie haben diese Worte gehört, doch sie haben ihr Herz nicht erfüllt, denn sie haben diesem Wort nicht geglaubt.

Da sprach David zu den Männern, die bei ihm standen: Was wird man dem geben, der diesen Philister erschlägt und die Schande von Israel abwendet? Denn wer ist dieser unbeschnittene Philister, der das Heer des lebendigen Gottes verhöhnt? (1.Samuel 17,26)

Goliath, der Philister (Spießbürger, der geistige Werte nicht schätzt), verhöhnte die Israeliten. David schaute nicht auf seine Gestalt, sondern sah ihn in seiner geistigen Natur. Denn er verkörpert den antichristlichen Geist und war nicht von Gott. Er war nur ein törichter Spötter, der den Herrn nicht kennt. Erst der Heilige Geist unseres Herrn Jesu lassen uns die Sünder erkennen. So erkennen wir auch den Gottlosen erst durch die heilige Schrift, denn er hasst das Wort Gottes und Sein Volk, dass der Sohn des Verderbens mit allen Mitteln bekämpft.

So sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: Ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe. So kehrt nun um von euren bösen Wegen. Warum wollt ihr sterben, ihr vom Hause Israel? (Hesekiel 33,11)

Doch David war vom Herrn erwählt, dem Volk Israel vorzustehen. Er hatte Feuer im Herzen, die Leidenschaft zur geistigen Frucht Jesu, welches der Heilige Geist im Menschen ist. Er erinnerte sich an seinen Bund mit dem Herrn und trat dem Feind entgegen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was das für ihn bedeuten könnte. Er vertraute allein auf den Herrn und Seine Macht. Wir wissen, dass auch wir unserem Feind in der geistigen Welt unterworfen sind, gleich einer Ameise. Aber unser Bund mit dem lebendigen Gott, unseren Herrn Jesus Christus, bringt uns geistig in eine übergeordnete Stellung. Im Fleisch sind wir diesem bösen Geist unterlegen, doch im Geist können wir dem Antichristen widerstehen, durch unseren Herrn Jesus. Er gibt uns die Kraft und unsere Macht, dem Bösen zu widerstehen und über unser Fleisch und damit über uns selbst zu herrschen.

David aber sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Spieß, ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth, des Gottes des Heeres Israels, den du verhöhnt hast. (1.Samuel 17,45)

Uns sind keine Waffen gegeben, um gegen das Fleisch zu kämpfen. Wir kämpfen nicht gegen unseren Nächsten, gegen Fleisch und Blut, sondern wir bekämpfen den Geist des Antichristen. Aber die Waffen dieser Welt sind Satan nicht gewachsen. Deshalb kämpfen wir mit den Waffen des Geistes, mit dem Wort Gottes, dem Heiligen Geist. Wir kämpfen gegen den bösen Geist hinter dem Menschen, der ihn zum Bösen verführt. Wir bekämpfen die geistige Welt, damit der Mensch frei wird in Jesus Christus. Jesus gibt dem Menschen die Freiheit, zu entscheiden, welchen Herrn er dienen möchte. Er schenkt uns die Erkenntnis darüber, wer wir wirklich sind und wer wir sein können.

Denn obwohl wir im Fleisch leben, kämpfen wir doch nicht auf fleischliche Weise. 4 Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. 5 Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus. (2.Korinther 10,3-5)

Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. (Epheser 6,12)

in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht, nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams. (Epheser 2,2)

Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. (Römer 12,11)

Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen, (Kolosser 3,23)

Der Glaube an Jesus schenkt uns Seine Gnade, die uns zur Buße führen. Denn durch die Buße werden wir gehorsam dem Evangelium, dem Wort Gottes. Der Glaube lässt uns in der Geduld verharren, auf die Zeit Jesu zu warten, um Seine Herrlichkeit zu bekommen.

Und er hieß ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein! 6 Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit. (1.Mose 15,5-6)

Abraham glaubte der Verheißung des Herrn, doch seine Frau verführte ihn zur Zeugung seines Sohnes Ismael mit Hagar, ihre Magd.

Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Soll mir mit hundert Jahren ein Kind geboren werden, und soll Sara, neunzig Jahre alt, gebären? 18 Und Abraham sprach zu Gott: Ach dass Ismael möchte leben bleiben vor dir! 19 Da sprach Gott: Nein, Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen, und mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Geschlecht nach ihm. 20 Und für Ismael habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen und ich will ihn zum großen Volk machen. 21 Aber meinen Bund will ich aufrichten mit Isaak, den dir Sara gebären soll um diese Zeit im nächsten Jahr. (1.Mose 17,17-21)

Als aber Isaak geboren war, sein Sohn mit Sarah, wurde die Magd Hagar und sein Sohn Ismael verstoßen und Abraham schickte sie weg. Wie sich die Christen auf Abraham berufen durch seinen Sohn Isaak, mit dem der Herr seinen Bund aufrichtete durch das Volk Israel, so bezieht sich auch der Islam auf Abraham als Vater ihres Glauben durch seinen Sohn Ismael. So ist durch den Ungehorsam eines Menschen ein Konflikt entstanden, den wir heute noch, nach über 2000 Jahren, Tagtäglich beobachten können. Nur weil der Mensch keine Geduld hat und nicht auf die Zeit des Herrn warten möchte. Die Ungeduld des Menschen führt zur Sünde und durch die Sünde zum Tod. Doch der wahre Glaube an das Wort Jesu führt zum Leben durch die Frucht des Heiligen Geistes.

Die Frucht der Gerechtigkeit ist ein Baum des Lebens; aber Gewalttat nimmt das Leben weg. (Sprüche 11,30)

In der Schrift wird gesagt, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien. 23 Der Sohn der Sklavin wurde auf natürliche Weise gezeugt, der Sohn der Freien aufgrund der Verheißung. 24 Darin liegt ein tieferer Sinn: Diese Frauen bedeuten die beiden Testamente. Das eine Testament stammt vom Berg Sinai und bringt Sklaven zur Welt; das ist Hagar – 25 denn Hagar ist Bezeichnung für den Berg Sinai in Arabien – und ihr entspricht das gegenwärtige Jerusalem, das mit seinen Kindern in der Knechtschaft lebt. 26 Das himmlische Jerusalem aber ist frei, und dieses Jerusalem ist unsere Mutter. 27 Denn es steht in der Schrift: Freu dich, du Unfruchtbare, die nie geboren hat, / brich in Jubel aus und jauchze, die du nie in Wehen lagst! / Denn viele Kinder hat die Einsame, / mehr als die Vermählte.

28 Ihr aber, Brüder, seid Kinder der Verheißung wie Isaak. 29 Doch wie damals der Sohn, der auf natürliche Weise gezeugt war, den verfolgte, der kraft des Geistes gezeugt war, so geschieht es auch jetzt. Wörtlich: Doch wie damals der Sohn, der nach dem Fleisch gezeugt war, den verfolgte, der nach dem Geist gezeugt war, so geschieht es auch jetzt. 30 In der Schrift aber heißt es: Verstoß die Sklavin und ihren Sohn! Denn nicht der Sohn der Sklavin soll Erbe sein, sondern der Sohn der Freien. 31 Daraus folgt also, meine Brüder, dass wir nicht Kinder der Sklavin sind, sondern Kinder der Freien. (Galater 4,22-31)

Erinnere dich an deinen Bund, den Jesus mit dir geschlossen hat. Er hat dich schon erwählt, da wusstest Du noch nichts vom Ihm. Doch nun hast Du Ihn wieder ein bisschen besser kennen gelernt und weißt, was er von dir möchte. Durch jedes Seiner lebendigen Worte, dass einen Platz in deinem Herzen findet, wird deine Beziehung zu Ihm besser werden. Sei treu und gehorsam und trenne dich von dieser Welt und deinen Sünden und lebe in Seinem Namen Jesus. Kreuzige dein Fleisch und erhöhe den Herrn durch deinen vernünftigen Gottesdienst und suche Ihn täglich durch dein Gebet und deine Anbetung.

Deshalb beten wir auch allezeit für euch, dass unser Gott euch würdig mache der Berufung und vollende alles Wohlgefallen am Guten und das Werk des Glaubens in Kraft, (2.Thessalonicher 1,11)

Alles was dich von einem ewigen Leben trennt, dass hat Jesus schon für dich auf Seine Schultern genommen und hat es an das Kreuz getragen. Folge Jesus im Glauben, in Seinen Worten und in Seinen Wundern und Werken. Er ist dir ein Vorbild durch das Evangelium, die Frohe Botschaft Christi. Abraham ist der Vater des wahren Glaubens. Seine Jünger haben den Glauben durch das Evangelium gepredigt, die Gemeinde Gottes lebt den Glauben durch Sein Wort und durch die Kraft des Geist Gottes wird der Glauben vollkommen werden. Doch um ein Mitglied in der Familie Gottes zu sein, musst Du allein die Gebote Gottes halten und Seinem Wort glauben. Dafür braucht kein Mensch den Heiligen Geist, denn es ist allein im Herzen des Menschen. Du entscheidest dich durch deine Liebe zu Jesus oder zu dieser Welt. Dir ist alles gegeben, so tue nachdem was Du gehört hast und was Du glaubst.

Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; prüft euch selbst! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Wenn nicht, dann wärt ihr ja untüchtig. (2.Korinther 13,5)

Doch weil wir wissen, dass der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird kein Mensch gerecht. (Galater 2,16)

Wir aber erwarten die erhoffte Gerechtigkeit kraft des Geistes und aufgrund des Glaubens. (Galater 5,5)

Wer im Vertrauen auf das Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber im Vertrauen auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten. (Galater 6,8)

Unser Gott hat so viel Glauben in uns, dass er Seinen einzigen, geliebten, eingeborenen Sohn gab um uns Menschen zu erretten und zu erlösen. Er hat seinen Glauben nicht nur gezeigt, sondern er hat ihn bezeugt mit Seinem Fleisch und Seinem Blut, dass er für jeden Menschen hingegeben hat.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)

Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? (Römer 8,32)

Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein. (Offenbarung 21,7)

Das Christentum ist der wahre Glaube durch die Freiheit, die wir in Jesus Christus erhalten haben. Durch ihn sind wir nicht mehr an die Knechtschaft der Sünde und an die Sklaverei dieser Welt gebunden und müssen dem Fürst der Finsternis nicht mehr dienen. Das NT ist das Buch der Freiheit von allen Ketten der Bosheit, der Sünde und der Sklaverei der Menschheit, dessen Erkenntnis allein in Jesus Christus lebt. Wer letztendlich erkennt, dass er ein Sklave dieser Welt und der Bosheit der geistigen Welt ist, die über jeden Menschen herrscht, allein derjenige wird Freiheit erlangen können in Jesus Christus, durch Seinen Heiligen Geist. Denn der wahre Christ hat die Kraft und Macht erkannt, weil er Jesus erkannt hat und durch ihn frei wird zu einem ewigen Leben in Seinem Namen Jesus Christus.

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! 2 Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, so wird euch Christus nichts nützen. 3 Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist. 4 Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid aus der Gnade gefallen. 5 Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss. 6 Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist. (Galater 5,1-6)

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! (2.Korinther 13,13)

Amen.

Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.

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