Fasten

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Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten? 19 Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten. 20 Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten. (Markus 2,18-20)

Die Juden waren lediglich verpflichtet, am Versöhnungstag zu fasten. Insbesondere Pharisäer fasteten darüber hinaus, stellvertretend für die Sünden anderer, zweimal in der Woche, montags und donnerstags. Das Fasten bestand in völliger Enthaltung von Speise und Trank zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. (Lukas 18,12)

Fasten ist ein fester Bestandteil jedes gläubigen Christen und seinem Leben im Namen Jesus Christus. Es ist der selbst auferlegte Kampf des Geistes gegen das Aufbegehren des Fleisches. Man übt sich in der Beherrschung seines eigenen Körpers, seiner Begierden und Gelüste. Doch es ist nicht die Kraft eines Menschen, die ihn zur Selbstbeherrschung treibt, sondern allein die Macht Jesu Christi durch Seinen Heiligen Geist. Der Mensch aber ist gehorsam dem lebendigen Opfer, dass er auf dem Altar des Herrn zum Wohlgefallen Jesu hingibt. Denn dein Körper ist der Tempel Gottes.

Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen. 17 Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt. (Galater 5,16-17)

Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich.
23 Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. (Römer 7,15+23)

Das Fasten ist ein Weg, den Körper und diese Welt zu überwinden, um näher bei Gott zu sein. Es ist die bewusste Erniedrigung des Fleisches, damit der Geist erhöht wird und an Kraft gewinnt. Es ist ein Weg, eine innige und tiefere Beziehung zu Jesus aufzubauen.

Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, sodass wir hinfort der Sünde nicht dienen. (Römer 6,6)

Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. (Galater 5,24)

Niemand kann sich tatsächlich kreuzigen oder gar das Fleisch töten, denn dann würden wir unser Leben von uns aus beenden. Doch wir können unser Fleisch allein durch den Geist schlagen, indem wir dem Körper vorenthalten, wonach er täglich verlangt. Versteht euer Fleisch als ein unbändiges Tier, dass ihr zähmen müsst, denn sonst wird niemand den Himmel sehen. Ihr seid nicht euer Körper, ihr seid nicht die Begierde oder die Lust des Fleisches, sondern ihr seid Geist. Eure Seele ist eure wahre Persönlichkeit, denn sie ist vom Himmel geschenkt, doch das Fleisch müsst ihr immer beherrschen, denn es ist von dieser Welt.

Er erkannte ihn aber und sprach: Es ist meines Sohnes Rock; ein böses Tier hat ihn gefressen, ein reißendes Tier hat Josef zerrissen! (1.Mose 37,33)

Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist. (Matthäus 16,23)

Diese sind eines Sinnes und geben ihre Kraft und Macht dem Tier. (Offenbarung 17,13)

Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt. (Offenbarung 14,11)

Und das Tier wurde ergriffen und mit ihm der falsche Prophet, der vor seinen Augen die Zeichen getan hatte, durch welche er die verführte, die das Zeichen des Tieres angenommen und das Bild des Tieres angebetet hatten. Lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte. (Offenbarung 19,20)

Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit. (Offenbarung 20,10)

Das Fleisch, euer Körper ist das Tier und die das Fleisch, die Begierden des Körpers, mehr lieben als Gott, die beten das Tier an. Das war auch einst die Sünde Adams, dass er Eva, die aus seinem Fleisch erschaffen war, mehr geliebt hat als den Herrn, der es ihm geschenkt hat. Denn Adam hat die Schöpfung mehr geliebt als den Schöpfer. Es gibt viele Religionen, die die Schöpfung höher erachten als denjenigen, der sie erschaffen hat. Die den Tag mehr heiligen, als die Heiligkeit, die diesen Tag erschaffen hat.

Ihr Narren und Blinden! Was ist mehr: das Gold oder der Tempel, der das Gold heilig macht? (Matthäus 23,17)

Ihr Blinden! Was ist mehr: das Opfer oder der Altar, der das Opfer heilig macht? (Matthäus 23,19)

Da sprach ich in meinem Herzen: Gott wird richten den Gerechten und den Gottlosen; denn alles Vorhaben und alles Tun hat seine Zeit. 18 Ich sprach in meinem Herzen: Es geschieht wegen der Menschenkinder, damit Gott sie prüfe und sie sehen, dass sie selber sind wie das Vieh. 19 Denn es geht dem Menschen wie dem Vieh: wie dies stirbt, so stirbt auch er, und sie haben alle einen Odem, und der Mensch hat nichts voraus vor dem Vieh; denn es ist alles eitel. 20 Es fährt alles an einen Ort. Es ist alles aus Staub geworden und wird wieder zu Staub. (Prediger 3,17-20)

Wenn wir dem Fleisch vertrauen, dann sind wir gleich dem Tier, denn dann folgen wir unserem eigenen Willen und unseren Instinkten. Das ist die Frucht des Fleisches, unsere Menschlichkeit. Dann fressen wir und werden gefressen und laufen hintereinander her, gleich Viehherden.

Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, 21 Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. (Galater 5,19-21)

Gott hat uns über das Tier erhöht und hat uns die Herrschaft über diese Welt und die Tiere geschenkt (1.Mose 1,28), doch wenn wir nicht im Geist, im Namen Jesus wandeln, dann geben wir unseren Anspruch auf die Herrschaft über diese Welt ab und erniedrigen uns selbst gleich dem Tier. Doch nicht das Tier wird bestraft, sondern der Mensch, der sich zum Tier erniedrigt, obwohl Gott ihn erhöhte. Wer Jesu Anspruch und seiner eigenen Verantwortung in diesem Leben nicht gerecht wird, der wird zur Schande der Schöpfung werden.

Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. (Matthäus 11,30)

Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, (2.Korinther 4,17)

Denn nicht Jesus legt uns die Last dieser Welt auf, sondern jeder Mensch legt sich selbst die Last der Sünde auf, indem er sich selbst erhöht und nach eitlen Rum und eitler Macht strebt. Doch nicht um den Willen Gottes zu tun, sondern nur um sein eigenes Fleisch zu befriedigen. Jeder erkenne das Tier in sich und beherrsche dieses, denn Jesus gab uns die Kraft und die Macht durch den Heiligen Geist. Herrsche über das Tier in dir, um Satan und seinen gefallenen Engeln zu widerstehen. Denn das ist der Wille Gottes. Überwinde das Böse in dir und dieser Welt durch Jesus Christus.

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht. 24 Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. 25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln. 26 Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden. (Galater 5,22-26)

Was ist es denn, was Gott uns geschenkt hat, dass er dem Tier nicht gegeben hat? Das wir in Gott wandeln, mit Ihm Gemeinschaft haben und ein Geist mit Ihm sind. Durch den Heiligen Geist Gottes, der uns wieder geschenkt wurde durch Jesus Christus, der am Kreuz starb und nach drei Tagen von den Toten wieder auferstand. Durch sein blutiges Opfer haben wir wieder die Möglichkeit, mit dem Herrn zusammen zu sein durch Seinen Heiligen Geist in uns. In Seinem Namen können wir wieder mit Gott wandeln und können Seinem Anspruch gerecht werden über diese Welt und das Tier in uns zu herrschen.

Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen. 13 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! (Offenbarung 3,12-13)

Wir sind gar nichts, sondern nur Staub unter den Füßen Gottes. Doch er hat diesen Staub aufgenommen, hat ihn geformt und gab ihm das Leben durch den Odem Seines Atems. Nichts ist vom Menschen und alles ist von Jesus. Wir sind nur Sünder und in uns ist keinerlei Gerechtigkeit, sondern wir sind zum Tode verurteilt durch unsere Sünden auf dieser Welt. Doch Jesus gibt uns unser Leben zurück durch Seine Liebe und Seine Gnade. Denn der Herr allein ist heilig, vollkommen und gut. Wir können nur dem Tier in uns entfliehen, wenn wir es verleugnen und es bekämpfen ein Leben lang durch den Geist Gottes, der in uns wohnt. Allein der Geist Gottes kennt Jesu Willen und Sein Wort. Damit wir gehorsam sind dem einzigen, lebendigen und allmächtigen Gott, dem Herrn, Jesus Christus.

Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst für klug. (Römer 12,16)

Der Weisheit Anfang ist die Furcht des HERRN, und den Heiligen erkennen, das ist Verstand. (Sprüche 9,10)

Die Jünger der Pharisäer und die Jünger Johannes fasteten aber die Jünger Jesu taten nicht so. Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Jesus ist der Bräutigam und die Gemeinde Gottes ist die Braut, dessen Haupt Er ist. Also warum sollten Seine Jünger fasten, denn sie hatten eine leibliche Beziehung mit Gott. Sie konnten Ihn in seine Augen schauen, konnten ihn umarmen und Er gab ihnen Sein Wort und Seinen Willen. Sie wandelten in der Einheit Gottes. Diese Beziehung, die die Apostel zu Jesus hatten, konnte man nicht mehr verbessern, denn sie war vollkommen.

Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet, wie einen Bräutigam mit priesterlichem Kopfschmuck geziert und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt. (Jesaja 61,10)

Wer die Braut hat, der ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dabeisteht und ihm zuhört, freut sich sehr über die Stimme des Bräutigams. Diese meine Freude ist nun erfüllt. (Johannes 3,29)

Die Beziehung des Johannes und seinen Jüngern war eine geistliche Beziehung zu Gott und die Beziehung zwischen Jesus und Seinen Jüngern war körperlich. Dieses Beispiel steht für die Gegenwart und unserer Zukunft. Hier auf Erden wird unsere Beziehung zu Jesus geistiger Natur sein, doch in der Zukunft, so Gott will, werden wir Jesus in Seiner ganzen Herrlichkeit von Angesicht zu Angesicht sehen und werden eine ewige Gemeinschaft haben im Reich Gottes. Wir werden eine körperliche Beziehung zu Jesus haben, denn wir werden alle verwandelt werden. Wir werden sein wie die Apostel, und werden Eins sein in Jesus Christus. Wir werden dann wieder die Beziehung zu Jesus haben, die einst Adam von Gott geschenkt bekam und wir werden dem Leben auf Erden nie mehr gedenken.

Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. 14 Selig sind, die ihre Kleider waschen, dass sie teilhaben an dem Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt. 15 Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und alle, die die Lüge lieben und tun. (Offenbarung 22,13-15)

Doch Jesus sagte auch, dass eine Zeit kommen wird, wo Er nicht körperlich unter uns weilen wird und dann werden auch Seine Jünger fasten. Jeder gläubige Christ, der Jesus und Seinem Wort folgt ist auch ein Jünger Christi.

Leidet er aber als ein Christ, so schäme er sich nicht, sondern ehre Gott mit diesem Namen. (1.Petrus 4,16)

Als Christ wird eine Person bezeichnet, die sich zu Jesus von Nazaret (auch Jesus Christus genannt) und dessen Lehren bekennt, die im Neuen Testament der Bibel überliefert sind. (Wikipedia)

Die Lehre Jesu Christi im NT ist aber die Erfüllung des Wort Gottes im AT. Die Bibel birgt das ganze Wort Gottes. Das Wort der Vergangenheit des Vaters, das Wort der Gegenwart des Sohnes und das Wort der Zukunft durch den Heiligen Geist, in dem der Vater und der Sohn wieder vereinigt sind. Die Bibel ist das Wort eines einzigen, lebendigen und allmächtigen Gottes, dem Herrn Jesus Christus, denn die Lehre ist in einem Wort zusammen zu fassen. In dem einem Wort LIEBE.

Und als er ihn fand, brachte er ihn nach Antiochia. Und sie blieben ein ganzes Jahr bei der Gemeinde und lehrten viele. In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt. (Apostelgeschichte 11,26)

Agrippa aber sprach zu Paulus: Es fehlt nicht viel, so wirst du mich noch überreden und einen Christen aus mir machen. (Apostelgeschichte 26,28)

Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1.Johannes 4,16)

Die Beziehung der Apostel zu Jesus wurde geistlich, durch den Heiligen Geist Gottes, den sie am Pfingsttag empfingen (Apg 1,8; 2,1-4). Diese Beziehung streben wir hier auf Erden an, damit sie körperlich wird, wenn Jesus zurückkehrt. Darum fasten wir, damit das Tier nicht uns beherrscht, sondern wir über das Tier herrschen und Satan widerstehen können, durch die Kraft unserer Beziehung zu Gott, durch den Heiligen Geist Jesu Christi.

Da sprach Gott der HERR zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich aß. 14 Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. (1.Mose 3,13-14)

Denn es war das Tier, die Schlange, die Satan erwählt hatte, um den Menschen zu verführen und der Herr verfluchte das Tier, dessen Wesen und Listigkeit den Menschen verführte.

Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. (Hesekiel 36,27; Galater 5,25)

Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen und ist für uns als ein Sünder die Qualen der Hölle gestorben. Seine Auferstehung von den Toten und Seine Verherrlichung durch den Vater hat Ihn zum Geist werden lassen, der Leben schenkt. Im Heiligen Geist wurden Vater und Sohn, Gott und der Mensch der Ihm gefällt, wieder eins. Der Tod und die Auferstehung Jesus ist die lebendige Versöhnung Gottes mit dem Menschen, für die Er stellvertretend für jeden von uns gestorben und wiederauferstanden ist.

Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind. (Römer 5,10)

Aber das alles von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus und uns das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt. (2.Korinther 5,18)

Der Heilige Geist die Errettung und Erlösung. In Ihm haben wir alles, die Vergebung unserer Sünden durch Gott und die Auferstehung in ein neues, sündenfreies Leben im Namen Jesus Christus. Deshalb müssen wir dem Wort Gottes gehorsam sein und unseren Anteil an dieser Versöhnung haben, durch die Taufe in seinem Namen. Wer auf den Namen Jesu Christi getauft ist, dem wurden seine Sünden vergeben und ihm wird die Gabe des Heiligen Geistes zuteil, denn allein durch den Geist Christi ist das ewige Leben möglich. Es ist der Geist Gottes, der uns zu einem ewigen Leben erhöht und uns geistlich von unserer sündigen Natur, unserem Fleisch trennt.

Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? (Römer 6,3)

Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. (1.Korinther 15,20)

Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen« (1.Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. (1.Korinther 15,45)

der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. (2.Korinther 3,6)

Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach. (Offenbarung 14,13)

Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. (Offenbarung 22,17)

Die Taufe im Wasser steht stellvertretend für die Waschung im Blut Jesus Christus, denn durch sein Blut wurde uns das ewige Leben erst wieder möglich. Wir baden im Leben, denn im Blut Jesu Christi ist das ewige Leben.

Denn des Leibes Leben ist im Blut und ich habe es euch für den Altar gegeben, dass ihr damit entsühnt werdet. Denn das Blut ist die Entsühnung, weil das Leben in ihm ist. (3.Mose 17,11)

Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung. (Hebräer 9,22)

Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! (Johannes 1,29)

Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind’s, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes. (Offenbarung 7,14)

die sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. (Offenbarung 5,12)

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. (Johannes 1,1)

Und er war angetan mit einem Gewand, das mit Blut getränkt war, und sein Name ist: Das Wort Gottes. (Offenbarung 19,13)

Durch die Schlachtung des Lamm Gottes wurden wir herausgekauft aus der Knechtschaft der Sünde. Jesus hat uns mit Seinem Blut, mit Seinem Leben hat er uns freigekauft, denn nichts auf dieser Welt hat mehr wert als das Leben selbst, denn es ist von Gott. Die Taufe im Namen Jesus Christus wird uns unsere Sündenlast von Jesus vergeben, denn er hat unsere Schuld schon mit Seinem Blut bezahlt. Wenn wir Buße tun und Ihn als einzigen Herrn und Gott annehmen, können wir verherrlicht werden in Seinem Namen, aber unser Name wird vergehen, wie auch unser Fleisch. Das Tier wird sterben, wenn wir in Seinem Namen leben. Wir werden den zweiten Tod nicht schmecken, denn Jesus ist diesen Tod schon stellvertretend für jeden von uns gestorben. Er hat schon alles für uns getan und jetzt müssen wir uns nur noch überwinden, unseren Anteil dazu zu geben, damit das Werk Gottes vollkommen ist. Durch den Heiligen Geist werden wir vollkommen werden, wenn das Fleisch und damit die Sünde stirbt. Doch erst muss das Fleisch geistig sterben, bevor es körperlich stirbt.

Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinsehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um sich vor den Leuten zu zeigen mit ihrem Fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. 17 Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, 18 damit du dich nicht vor den Leuten zeigst mit deinem Fasten, sondern vor deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten. (Matthäus 6,16-18)

Du fastest, damit Du näher zu Jesus kommst und damit deine Beziehung zu Gott tiefer und inniger wird. Das ist keine Qual, sondern ein Grund zur Freude. Doch Du musst deinen Körper ignorieren, denn dein Fleisch wird sich das nicht einfach gefallen lassen. Es wird aufbegehren und wird sich wehren gegen den Geist. Dein Körper wird Schmerzen verursachen und vieles mehr, damit Du dem Fleisch gibst, was es verlangt. Wenn Du Kraft durch Jesus hast, dann wirst Du dein Fleisch in Seinem Namen bezwingen. Dieses ist ein innerer Kampf und dieser Kampf wird nicht in diese Welt getragen, sondern wird allein in deinem Kopf entschieden. Auf Golgatha (Schädelstätte) wirst Du deine Begierden und Gelüste kreuzigen, dann wird dich der Herr verherrlichen und Du wirst Gemeinschaft haben mit dem Allerhöchsten. Du wirst Seine Herrlichkeit spüren. Jesus ist ganz nah bei dir und Du kannst mit Ihm zusammen speisen.

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. (Offenbarung 3,20)

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. (Johannes 14,23)

Ihr sollt nicht fasten wie die Pharisäer, denn ihr Fasten war nicht zur Ehre Gottes, sondern um Ehre vom Menschen zu bekommen. Du fastest nicht der Welt zum Lohn, sondern Du verzichtest auf die Dinge dieser Welt, um eine bessere und tiefere Beziehung mit Jesus zu haben. Die Pharisäer fasteten, um den Menschen zu gefallen und nicht um Gott zu gefallen. Du fastest Jesus zuliebe, damit Er dir mehr vom Reichtum des Reich Gottes schenkt. Sein Weg folgt nicht einem festgelegten Plan, sondern dem Weg deiner Errettung. Jesus macht alles neu.

Denn »wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden« (Joel 3,5). (Römer 10,13)

Und es soll geschehen: Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der HERR berufen wird. (Joel 3,5)

Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht. (Matthäus 23,12)

Du bist individuell, genau wie deine Errettung und Erlösung. Du hast Tage, die Du mit Jesus zusammen auf dem Berg Zion verbringst und Du hast Tage, da Du mit Ihm zusammen durch die finstersten Täler wanderst. Aber weil die Finsternis dich umfängt, kannst Du noch nicht mal deine Hand vor Augen sehen. Doch fürchte dich nicht, denn Du fastest, damit Du immer in der richtigen Beziehung zu Ihm stehst. Durch das Fasten erhöht Jesus deinen Geist aus diesem dunklen Tal und bringt dich auf den Berg Gottes, wo Du wieder Gemeinschaft mit Ihm hast und Du Ihn sehen kannst. Die Kraft, die Du dafür benötigst, ist nicht von einem Menschen, sondern es ist die Kraft Gottes, die dir das Fasten erst ermöglicht. Es ist das lebendige Opfer eines liebenden Gottes und Er wird dir alles geben, damit Du Seinem Willen auch folgen kannst, doch Du musst auch willig sein und bereit sein Opfer zu bringen und Freude für deinen Gottesdienst zu empfinden. Sonst kann Er dich nicht erretten. Du musst wissen, warum Du dieses alles auf dich nimmst, damit Du diesem Weg bis zum Schluss gehen kannst. Gott gibt dir diese Freude durch den Heiligen Geist. Du folgst dem Leben und der Wahrheit, dem Herrn Jesus Christus. Er wird dir Freude geben zu erdulden, um ewig leben zu können. Bezahle den Preis deines Ungehorsams und sei treu im Ertragen und empfinde Freude am lebendigen Opfer.

Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. (Matthäus 16,24)

Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein. (Offenbarung 21,7)

Der Mensch besteht aus Fleisch, Geist und Seele. Wenn Du das Fleisch erniedrigt durch das Fasten, dann wird der Geist erhöht. Das Fleisch wird erniedrigt, damit Jesus den Geist erhöht. Wir bekämpfen das Fleisch bewusst, denn es ist ein Kampf gegen das Böse, die fleischliche Frucht in uns. Wer den Körper überwindet, der wird Jesus finden, wenn Du Ihn mit deiner ganzen Liebe, deinem ganzem Herzen und deinem ganzen Gemüt suchst.

Es war niemand, der sich so verkauft hätte, Unrecht zu tun vor dem HERRN, wie Ahab, den seine Frau Isebel verführte. 26 Und er versündigte sich dadurch über die Maßen, dass er den Götzen nachwandelte, ganz wie die Amoriter getan hatten, die der HERR vor Israel vertrieben hatte.
27 Als aber Ahab diese Worte hörte, zerriss er seine Kleider und legte ein härenes Tuch um seinen Leib und fastete und schlief darin und ging bedrückt einher. 28 Und das Wort des HERRN kam zu Elia, dem Tischbiter: 29 Hast du nicht gesehen, wie sich Ahab vor mir gedemütigt hat? Weil er sich nun vor mir gedemütigt hat, will ich das Unheil nicht kommen lassen zu seinen Lebzeiten, aber zu seines Sohnes Lebzeiten will ich das Unheil über sein Haus bringen. (1.Könige 21,25-29)

Ahab, der Sohn Omris war 22 Jahre lang König und regierte über Israel zu Samaria. Er hat, durch sein Weib verführt, den Götzen gedient und hat ein Greuel vor dem Herrn getan. Durch seinen Götzendienst diente er Satan. Als Elia ihm seine Sünden vorhielt, da fiel er vor dem Herrn auf Seine Knie und tat Buße vor dem Herrn. Das Tier in ihm hatte ihn zur Sünde verführt, weil er auf sein Fleisch und auf das seiner Frau vertraut hatte, anstatt auf den Geist des Herrn. Er zerriss sein Kleid und ging jämmerlich vor den Herrn umher, denn der Herr gab ihm Sein Bewusstsein von seinen Sünden. Ahab hat sich vor Gott erniedrigt und hat auf alles in dieser Welt verzichtet, um Gott zu zeigen, dass er seinen Götzendienst und seine Sünden bereut hat. Er hat alles auf dieser Welt niedergelegt, was Ahab am Herzen lag, um sich ganz allein auf den Herrn zu konzentrieren und Ihm allein zu dienen durch Gebet und Anbetung. Du wirst nicht fasten nur um der Speise oder der Welt zu liebe, sondern Du fastest als gehorsam zum Wort des Herrn. Jesus hat gesagt, liebt nicht diese Welt, sondern liebt euren Gott mehr als euer Leben. Ahab hat sich nicht der Welt oder dem Menschen gebeugt, sondern er hat sich alleine Gott unterworfen. Weil Gott seine Demut ansah, wurde der Zorn des Herrn von Ahab genommen und der Herr hat das drohende Unheil über ihn verhindert und hat es seinem Sohn gegeben.

Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehrt euch zu dem HERRN, eurem Gott! Denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte, und es gereut ihn bald die Strafe. (Joel 2,13)

Wo der Zorn und das Gericht des Herrn drohen, da ist die Gnade Jesu nicht weit. Jeder Mensch, der in Wahrheit und Liebe seine Sünden bereut, dem wird nicht der Zorn sondern die Gnade des Herrn zuteil. Jesus will immer vergeben, wenn der Mensch sich seiner Sünden nur bewusst wird und Buße tut. Wenn der Mensch willens ist sich zu ändern und seinen Sünden nicht mehr anhängt, dann wird ihn die Gnade Jesu erretten und erlösen. Der Mensch zerreißt sich die Kleider auch als ein Sinnbild der Trennung von der Sünde, die in der Natur des Körpers wohnt, im Fleisch. Der gläubige Christ, der Buße tut, würde sich nur allzu gerne von seiner sündigen Natur trennen, um sich schlussendlich auch von seiner Sünde zu trennen. Aber er müsste sich sein Fleisch vom Körper reißen und deshalb ist der Mensch erst durch den Tod des Körpers für immer befreit von der Sünde der Menschlichkeit und den Sünden dieser menschlichen Welt.

Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht. (Johannes 21,11)

Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein die Schläuche und der Wein ist verloren und die Schläuche auch; sondern man soll neuen Wein in neue Schläuche füllen. (Markus 2,22)

Und er sagte zu ihnen ein Gleichnis: Niemand reißt einen Lappen von einem neuen Kleid und flickt ihn auf ein altes Kleid; sonst zerreißt man das neue und der Lappen vom neuen passt nicht auf das alte. (Lukas 5,36)

So kann man auch den Vergleich verstehen, dass das Tier, die Sünde, den Menschen zerrissen hat. Die Sünde trennt Fleisch und Geist und trennt den Menschen von Gott. Das Tier in uns zerreißt die Einheit, das Leben und schlussendlich reißt das Tier den Menschen, es tötet ihn. Nicht nur in diesem Leben, sondern auch im Nächsten. Denn wer das Fleisch mehr liebt als Gott, der wird niemals im Geist des Herrn wandeln. Wir aber möchten über das Fleisch hinauswachsen und möchten werden wie Jesus. Was der Herr zusammenfügt, kann niemand mehr zerreißen. Jesus repariert nichts, sondern macht alles neu, durch Seine Liebe, Seine Macht, Seine Kraft, Seine Wahrheit, Seine Weisheit, Seine Gnade und durch Sein heiliges Blut.

Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! (Offenbarung 21,5)

Der Geist Gottes wird uns mit der Macht und Kraft Jesu erfüllen und wird zusammenfügen, was geteilt war und wird versöhnen, was vorher getrennt war. Die Liebe kann alles heilen und durch die Liebe Jesu trennen wir uns von unserem Fleisch in Seinem Geiste und von der Sünde in uns und dieser Welt. Der Heilige Geist ist unsere Festung Gottes gegen Satan und seine gefallenen Engel. Durch Ihn widerstehen wir dem Bösen und Satan wird uns nicht schaden können, solange wir im Geiste Jesu wandeln.

Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. (1.Mose 3,15)

Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. (Matthäus 3,16)

Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser. 29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. 30 Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, hilf mir! 31 Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? (Matthäus 14,28-31)

Das Wasser steht hier als Symbol für diese Welt. Im Wasser leben die Fische und die Fische sind Tiere. Im Wasser lebt das Tier, welchem der Mensch gleich ist. Durch die Kraft und Macht Gottes, durch den Heiligen Geist in uns, kann der Mensch das Tier überwinden und ist im Stande diese Welt, das Wasser zu verlassen, um Jesus gleich zu sein. In Seinem Namen werden wir verwandelt werden zum Bilde Gottes. Das Wasser wird Geist und der Geist wird zu Blut und unsere geistige Beziehung zu Jesus wird eine körperliche Beziehung durch das Blut Jesu Christi.

Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. (1.Mose 1,2)

Denn ich will Wasser gießen auf das Durstige und Ströme auf das Dürre: ich will meinen Geist auf deine Kinder gießen und meinen Segen auf deine Nachkommen, (Jesaja 44,3)

Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht wert, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. (Matthäus 3,11)

Ich taufe euch mit Wasser; aber er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen. (Markus 1,8)

antwortete Johannes und sprach zu allen: Ich taufe euch mit Wasser; es kommt aber einer, der ist stärker als ich, und ich bin nicht wert, dass ich ihm die Riemen seiner Schuhe löse; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. (Lukas 3,16)

Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen. (Johannes 3,5 Elberfelder Bibel)

Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen, entrückte der Geist des Herrn den Philippus und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Straße fröhlich. (Apostelgeschichte 8,39)

Da dachte ich an das Wort des Herrn, als er sagte: Johannes hat mit Wasser getauft; ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden. (Apostelgeschichte 11,16)

Jesus erhöht uns soweit, dass wir diese Welt nur noch mit unseren Füßen berühren, wir demnach auf dem Wasser laufen können. Diese Welt wird ein Mittel zum Zweck, um das ewige Leben zu finden, indem wir uns und diese Welt überwinden. Gott erhöht uns durch die Taufe im Wasser, denn durch die Taufe im Namen Jesu Christi werden wir die Gabe des Heiligen Geistes erhalten. Aber der Heilige Geist kann auch ohne die Taufe empfangen werden. Wer die Taufe des Heiligen Geistes erhalten hat, muss auch trotzdem im Wasser getauft werden (Apg 10,47-48). In Seinem Namen, Jesus Christus, werden wir das Heil dieser Welt erfahren und werden errettet und erlöst von unserem Fleisch und dem Leben in dieser Welt. Petrus ist auf dem Wasser gelaufen, weil er im Geist gewandelt ist. Als aber Petrus seinen Blick von Jesus nahm und auf diese Welt und die Menschen schaute, da versank er in den Fluten und ward wieder fleischlich, bis Jesus ihn wieder erhöhte.

und sprach: Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren. Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen; der Name des HERRN sei gelobt! – (Hiob 1,21)

Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum werden wir auch nichts hinausbringen. (1.Timotheus 6,7)

Siehe, wir preisen selig, die erduldet haben. Von der Geduld Hiobs habt ihr gehört und habt gesehen, zu welchem Ende es der Herr geführt hat; denn der Herr ist barmherzig und ein Erbarmer. (Jakobus 5,11)

Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht. (1.Samuel 2,7)

sondern Gott ist Richter, der diesen erniedrigt und jenen erhöht. (Psalm 75,8)

Weil wir diese Welt nur noch mit unseren Füßen berühren, wird uns das Böse nur noch in die Ferse stechen können und wir werden dem Bösen den Kopf zertreten. Das ist die Macht Gottes, dass wir über die Sünde herrschen, aber nicht über das Böse. Wir haben keine Herrschaft über andere, sondern die Macht Jesu schenkt uns nur Herrschaft über uns selbst und unser Leben. Wenn wir uns selbst beherrschen, dann können wir vollkommen werden. Die Herrschaft über andere Personen, ob Gut oder Böse ist Zauberei und ein Greuel gegenüber Gott. Die Herrschaft über den Willen des Anderen ist die Unterdrückung des freien Willen. Der freie Wille ist die Freiheit in Jesu Christi. Wenn wir Herrschaft über andere ausüben oder sie durch unser Verhalten beeinflussen, dann sind wir Böse. Jesus möchte die Menschen für sich gewinnen, durch Seine Liebe, Seine Güte und Seine Barmherzigkeit.

und war nun eine Witwe an die vierundachtzig Jahre; die wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. (Lukas 2,37)

Sie aber sprachen zu ihm: Die Jünger des Johannes fasten oft und beten viel, ebenso die Jünger der Pharisäer; aber deine Jünger essen und trinken. (Lukas 5,33)

Doch auch jetzt noch, spricht der HERR, bekehrt euch zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen! (Joel 2,12)

in Schlägen, in Gefängnissen, in Verfolgungen, in Mühen, im Wachen, im Fasten, (2.Korinther 6,5)

in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße; (2.Korinther 11,27)

Wachet und betet, dass ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach. (Markus 14,38)

Wir herrschen niemals über das Böse, sondern Jesus gibt uns die Kraft, Satan zu widerstehen und das Böse durch Gutes zu überwinden. Kein Mensch kann das Böse bezwingen als Jesus allein. Er gab uns die Macht, uns vom Bösen zu trennen und dem Guten zu folgen, doch niemand hat uns Herrschaft über das Böse gegeben. Wir herrschen über das Tier in uns und die Sünde in der Welt, doch nicht über den bösen Geist. Nur Jesus befreit uns vom Bösen. Jesu allein hat diese Macht und die Aufgabe. Er schenkt uns Freiheit durch die Buße unserer Sünden und durch Seinen Heiligen Geist. Durch das Fasten schenkt Jesus uns einen Weg, um Freiheit zu erlangen. Wir verleugnen das Fleisch, damit Jesus den Geist erhöht. Dem Menschen werden seine Sünden bewusst gemacht und das Licht offenbart den Sohn des Verderbens durch seine Sünden. Der Mensch hat die Gnade der Buße und kann sich bekehren von seinen Sünden, so Gott will. Besonders wiedergeborene Christen, die vom Wege abgekommen sind, können durch Fasten und Gebet zurückkehren auf den Weg der Erkenntnis Gottes. Die Gnade Jesu Christi ist immer gegenwärtig und Jesus ist treu in allem, doch der Mensch wendet sich ab und versinkt in den Fluten dieser Welt, um im Elend zu sterben. Mit Jesus ist dir nichts unmöglich, denn mit Gott ist alles möglich. Dafür musst Du aber deine Vorstellungskraft überwinden und glauben, dass Jesus grenzenlos ist.

Da machte sich Jona auf und ging hin nach Ninive, wie der HERR gesagt hatte. Ninive aber war eine große Stadt vor Gott, drei Tagereisen groß. 4 Und als Jona anfing, in die Stadt hineinzugehen, und eine Tagereise weit gekommen war, predigte er und sprach: Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen. 5 Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und ließen ein Fasten ausrufen und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an. 6 Und als das vor den König von Ninive kam, stand er auf von seinem Thron und legte seinen Purpur ab und hüllte sich in den Sack und setzte sich in die Asche 7 und ließ ausrufen und sagen in Ninive als Befehl des Königs und seiner Gewaltigen: Es sollen weder Mensch noch Vieh, weder Rinder noch Schafe Nahrung zu sich nehmen, und man soll sie nicht weiden noch Wasser trinken lassen; 8 und sie sollen sich in den Sack hüllen, Menschen und Vieh, und zu Gott rufen mit Macht. Und ein jeder bekehre sich von seinem bösen Wege und vom Frevel seiner Hände! 9 Wer weiß? Vielleicht lässt Gott es sich gereuen und wendet sich ab von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben. 10 Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat’s nicht. (Jona 3,3-10)

Wenn Jesus dir deine Sünden aufzeigt und das Licht dein Leben offenbart, dann gibt Er dir die Möglichkeit, dein Herz zu ändern. Er gibt dir die Chance, dich selbst zu überwinden, wenn Du dich Jesus unterwirfst. Er wird dich erneuern, wenn Du Ihn und Sein Wort annimmst.

Es bezeugt aber einer an einer Stelle und spricht (Psalm 8,5-7): »Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Sohn, dass du auf ihn achtest? 7 Du hast ihn eine kleine Zeit niedriger sein lassen als die Engel; mit Preis und Ehre hast du ihn gekrönt; 8 alles hast du unter seine Füße getan.« Wenn er ihm alles unter die Füße getan hat, so hat er nichts ausgenommen, was ihm nicht untertan wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, dass ihm alles untertan ist. 9 Den aber, der »eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel«, Jesus, sehen wir durch das Leiden des Todes »gekrönt mit Preis und Ehre«; denn durch Gottes Gnade sollte er für alle den Tod schmecken. (Hebräer 2,6-9)

Die Menschen glaubten Jona und waren dem Wort Gottes gehorsam. Der Herr hatte ihnen ihre Sünden offenbart und gab ihnen die Möglichkeit, sich davon zu trennen. Wer sich von seinen Sünden und den Sünden dieser Welt trennt, der kann wieder eine Beziehung zu Jesus haben.

Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an. (1.Samuel 16,7)

Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jeden nach seinem Tun, nach den Früchten seiner Werke. (Jeremia 17,10)

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. (Hebräer 11,1)

und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, dass ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken. (Offenbarung 2,23)

Jeder Sünder, der Buße tut und sich von seinen Sünden trennt, der kann zurückkommen in die Arme seines himmlischen Vaters. Der Herr sieht nicht die Werke oder Worte des Menschen an, sondern Er schaut allein auf sein Herz. Wenn Du dein Herz verändert willst, indem Du dich Jesus unterwirfst, dann wird sich der Herr erbarmen und wird alle Sünden deines Lebens mit seinem lebendigen Wasser abwaschen. Du kannst dich von deinen Sünden trennen und kannst dich von deinen falschen Wegen bekehren. Jesus wir dich erretten und erlösen.

Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. 14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, (Johannes 10,11)

Prüft aber alles und das Gute behaltet. (1.Thessalonicher 5,21)

Und nun, was zögerst du? Steh auf und rufe seinen Namen an und lass dich taufen und deine Sünden abwaschen. (Apostelgeschichte 22,16)

Die Menschen in Ninive bekehrten sich von all ihren bösen Worten, von all ihren bösen Werken, taten Buße und bekehrten sich von ihren bösen Wegen. Sie erniedrigten sich mit Weinen, Schreien, Jammern, Bitten und Flehen unter die Herrschaft des Herrn. Durch den Sack, in dem sie sich gekleidet hatten, zeigten sie dem Herrn, dass sie nicht dem Menschen gefallen möchten, sondern allein Gefallen in den Augen des Herrn suchten. Sie wollten sich von Grund auf ändern, damit Jesus sie nicht alleine lässt und die Menschen vom Bösen dieser Welt zerstört werden. Der Herr wird sie der Zerstörung hingeben und wird sie nicht vor ihrem Tode bewahren, wenn sie nicht um Hilfe schreien und Ihn bitten, dass der Herr die Menschen von dem Tier in ihnen errettet und erlöst. Die Menschen wurden der Frucht des Fleisches und der zerstörerischen Kraft, die darin schlummert bewusst, denn das Licht hatte den Abfall und den Sohn des Verderbens offenbart. Durch den Geist Gottes wird Jesus dir Kraft geben, dieser zerstörerischen Kraft und dem Tier in dir zu entfliehen und zu widerstehen.

»Warum fasten wir und du siehst es nicht an? Warum kasteien wir unseren Leib und du willst’s nicht wissen?« Siehe, an dem Tag, da ihr fastet, geht ihr doch euren Geschäften nach und bedrückt alle eure Arbeiter. 4 Siehe, wenn ihr fastet, hadert und zankt ihr und schlagt mit gottloser Faust drein. Ihr sollt nicht so fasten, wie ihr jetzt tut, wenn eure Stimme in der Höhe gehört werden soll. 5 Soll das ein Fasten sein, an dem ich Gefallen habe, ein Tag, an dem man sich kasteit, wenn ein Mensch seinen Kopf hängen lässt wie Schilf und in Sack und Asche sich bettet? Wollt ihr das ein Fasten nennen und einen Tag, an dem der HERR Wohlgefallen hat? 6 Das aber ist ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedrückst, reiß jedes Joch weg! 7 Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut! 8 Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen. 9 Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich. Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst und nicht mit Fingern zeigst und nicht übel redest, 10 sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag. 11 Und der HERR wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt. (Jesaja 58,3-11)

Mit dem Fasten übst Du den Verzicht des Fleisches, die Begierden deines Körpers in dieser Welt. Du musst deinen Körper an den Verzicht gewöhnen und musst verzichten lernen und trainieren, denn der Geist ist stark, aber das Fleisch ist schwach. Euer Körper und euer Fleisch wird sich wehren und ihr werdet wissen, was der Kampf gegen das Fleisch bedeutet. Umso mehr ihr fastet, umso mehr wird sich das Fleisch dem Geist unterwerfen. Fasten fällt dir leicht, wenn Jesus dir Kraft gibt zu fasten, doch es ist die Hölle, wenn Du es aus eigener Kraft versuchst. Du musst immer aufmerksam sein und musst den Willen Gottes suchen und wenn er dir gebietet zu verzichten, zu fasten, dann sei gehorsam. So ist es mit allen Begierden dieser Welt und allen Gelüsten des Fleisches. Bete und bitte darum, dass Jesus dir Kraft und Ausdauer schenkt und wer bittet, dem wird auch gegeben, wenn Du es willst.

Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kam zurück vom Jordan und wurde vom Geist in die Wüste geführt 2 und vierzig Tage lang von dem Teufel versucht. Und er aß nichts in diesen Tagen, und als sie ein Ende hatten, hungerte ihn. (Lukas 4,1-2)

Das Fasten stärkt unseren Geist und Jesus schenkt uns Wahrheit und Weisheit über jede Versuchung des Teufels und schenkt uns jedes mal einen Ausweg, um nicht zu sündigen. Es ist ein innerer Kampf, der allein in deinem Kopf entschieden wird. Wenn Du geistig zu schwach bist, um fasten zu können, so bete und bitte um Kraft. Nicht nur Nahrung ist Opfer, sondern alles was der Herr uns in dieser Welt geschenkt hat, darauf könnt ihr verzichten und als ein Opfer eurer lebendigen Beziehung zu Jesus schenken. Wer die Welt benutzt, der darf sie auch genießen, denn sie wurde vom Herrn gemacht und dem Menschen geschenkt. Doch wer diese Welt zu sehr benutzt, der fängt an diese Welt, mehr zu lieben als den Herrn und darin liegt die Gefahr. Diese Welt darf nicht unser Herz erfüllen, sondern Jesus muss unser Herz ausfüllen. Diese Welt ist nicht mehr wert als Jesus, der sie erschaffen hat.

Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist. (Psalm 51,12)

Wenn ihr euer Herz von dieser Welt abwendet, wird euch Gott mit einer besseren Freude erfüllen, in Seinem Heiligen Geist. Ihr werdet die Welt benutzen, doch sie wird euer Herz nicht erfüllen, denn ihr habt etwas besseres erhalten, als es in dieser Welt gibt, nämlich den Heiligen Geist Gottes, den lebendigen Herrn Jesus Christus.

Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem Heiligen Geist. (Römer 14,17)

Denkt bitte daran, jeder wird dieses Leben verlieren, denn unser Leben ist zeitlich. Wenn ihr von euch aus freiwillig verzichtet, so sprengt ihr die Ketten Satans, die er euch angelegt hat, denn Jesus hat euch die Schlüssel geschenkt und hat diejenigen mit Seiner Kraft erfüllt, die er durch den Heiligen Geist erwählt hat. Er ist der Tröster und die lebendige Hoffnung auf das Reich Gottes. Ein Leben in Freude ohne Leid und Schmerz. In Ihm seid ihr wiedergeboren aus dieser Welt und erneuert in einem Leben im Namen Jesu. In Ihm seid ihr wiedergeboren aus Wasser und Geist, durch die Taufe im Wasser im Namen Jesus Christus und die Taufe im Heiligen Geist.

Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. (Römer 5,5)

Darum tue ich euch kund, dass niemand Jesus verflucht, der durch den Geist Gottes redet; und niemand kann Jesus den Herrn nennen außer durch den Heiligen Geist. (1.Korinther 12,3)

Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.
Dieser ist’s, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut; und der Geist ist’s, der das bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit. (1.Johannes 5,4+6)

dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen. (Epheser 1,17)

die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.10 Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, 11 und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. 12 Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist schändlich. 13 Das alles aber wird offenbar, wenn’s vom Licht aufgedeckt wird; 14 denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es: Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten. (Epheser 5,9-14)

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)

Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. (Epheser 2,10)

Amen.

Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.

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