Widme dich Jesus

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Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 9 Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; (Lukas 2,8-10)

Der Engel Gottes brachte die Frohe Botschaft nicht zu den Königen, den Schriftgelehrten oder den Hohepriestern, sondern den Hirten hat der Engel das Licht zuerst verkündet. Den Schwächsten der Menschheit hat der Herr dieses Wunder als erstes Kundgetan und den Schwachen auf Erden wurde zuerst die Herrlichkeit des Lichts Jesu Christi offenbart. Er ist das Licht in dieser Welt, denn durch Ihn wird jeder Gläubige die Wahrheit, die Weisheit und die geistige Stärke Jesu bekommen.

Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. (Johannes 12,46)

Daran hat sich bis heute nichts geändert, denn der Starke und Reiche auf Erden bangt um seine Macht und seinen Reichtum, weil er weiß, dass es der Reichtum der Ungerechtigkeit ist. Doch dem Armen und Schwachen wird die Gnade Jesu geschenkt, denn sie haben keinen Anteil am Reichtum dieser Welt, doch der Herr schenkt Ihnen den Reichtum Seines Reiches durch Sein Licht. Die Liebe Jesus hat die Menschen mit diesem Licht erfüllt und hat das Böse, die Finsternis in ihren Herzen, zerstört.

Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: 2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. 3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, 4 und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. 5 Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): 6 »Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.« 7 Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, 8 und schickte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht fleißig nach dem Kindlein; und wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass auch ich komme und es anbete. 9 Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war. 10 Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut 11 und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. 12 Und Gott befahl ihnen im Traum, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren; und sie zogen auf einem andern Weg wieder in ihr Land (Matthäus 2,1-12)

Die Bibel sagt uns wenig über diese drei Weisen. Sie zogen aus, den König der Könige zu finden. Sie spricht nicht davon, wie lange diese drei weisen Männer auf ihrer Suche nach Jesus waren, wann sie aufgebrochen waren und mit welcher Hoffnung sie loszogen. Sie waren unterwegs und alles, was sie hatten war das Wort des Alten Testamentes. Vielleicht waren sie schon viele Jahre auf der Suche und schauten immer wieder in den Himmel, um diesen einen Stern zu finden.

Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das, was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern. (Offenbarung 22,16)

Denn dieser Stern verhieß die Geburt Jesu. Sie hatten ihr Leben nach der Suche der Wahrheit, in der heiligen Schrift, gewidmet. Sie glaubten daran, dass wenn sie das Zeichen des Herrn sehen, dann würden sie noch etwas viel Besseres darunter finden. Sie wussten, weil sie an die heilige Schrift glaubten, dass das Zeichen Gottes erst der Anfang Seiner Herrlichkeit war. Diese Männer glaubten an den König der Könige, denn in Seiner Herrlichkeit ist die Erfüllung aller Sehnsüchte im Herzen jedes Christen. Sie wollten Jesus finden, denn die Heilige Schrift berichtet den Gläubigen von Seiner Herrlichkeit und erzählt davon, dass Er die einzige Hoffnung aller gläubigen Menschen ist.

Und Gott befahl ihnen im Traum, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren; und sie zogen auf einem andern Weg wieder in ihr Land. (Matthäus 2,12)

Wenn Du Jesus triffst und Ihn anbetest, dann wird dein Leben in einem Augenblick verändert. Du kannst von Ihm die Liebe, einen starken Geist, ein neues Herz, und ein neues Leben im Namen Jesus Christus bekommen. Wir widmen Ihm unser Leben und werden eins mit Ihm in Seinem Geist. Widmung bedeutet absolute Hingabe. Es ist ein heiliges Opfer, denn Du weihst dein Leben deinem Herrn, Jesus. So etwas macht man nicht mal eben nebenbei, sondern ist eine ewige Aufgabe. Du erneuerst dein ganzes Leben in der Liebe zu Jesus Christus und im Gehorsam zu Seinem Wort in der Bibel. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein ganz neues Leben, dass Du in Seinem Namen führen kannst. Es folgt anderen Regeln und Geboten, wie sie diese Welt kennt, deshalb wird dich dieses Leben auch ganz und gar erfüllen. Jeder Mensch kann zwei Leben in einem leben. Ein Leben, bevor Du Jesus triffst und ein Leben, nachdem Du Jesus getroffen hast. Diese beiden Leben sind Grundverschieden, aber das Leben mit Jesus wir dein Herz mit Freude erfüllen.

wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. (Johannes 4,14)

Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. (Matthäus 10,39)

Man darf nicht vergessen, dass der Weg zu Jesus hin auch der Weg Christi ist. Wie will man die Herrlichkeit des Herrn zu schätzen wissen, wenn man nicht weiß, was ein Leben ohne Seine Herrlichkeit wirklich bedeutet. So ist der Weg durch die Wüste des Lebens, wo es kein lebendiges Wasser gibt, auch der Weg der Errettung, der uns zur Quelle des lebendigen Wassers und des lebendigen Brotes führt.

Du sollst an den ganzen Weg denken, den der Herr, dein Gott, dich während dieser vierzig Jahre in der Wüste geführt hat, um dich gefügig zu machen und dich zu prüfen. Er wollte erkennen, wie du dich entscheiden würdest: ob du auf seine Gebote achtest oder nicht. (5.Mose 8,2)

Wenn Du das Licht dieser Welt gesehen hast und es in deinem Herzen trägst, dann folgst Du nicht mehr dem Willen des Körpers, deinen Begierden und Lüsten, sondern Du verleugnest deinen Körper und übst dich in einer geistigen Lebensführung. Du ergründest den Willen Gottes und wartest auf Sein Wort durch das tägliche Gebet, das tägliche Gespräch mit Jesus. Du erwartest seinen Willen und erfüllst ihn zu Seiner Zeit. Du verleugnest dein Leben und Du bist dankbar für alles, was Jesus dir schenkt. Du gehst deiner Arbeit nach und bist ein williger Diener des Wortes, und bist dankbar für die Werke, die Du tun darfst im Namen Jesus Christus.

Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die bin meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. (Hesekiel 36,27)

Denn ich will Wasser gießen auf das Durstige und Ströme auf das Dürre: ich will meinen Geist auf deine Kinder gießen und meinen Segen auf deine Nachkommen, (Jesaja 44,3; s.a. Joel 3,1-2)

Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln. (Galater 5,25)

damit die Gerechtigkeit, vom Gesetz gefordert, in uns erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem Fleisch leben, sondern nach dem Geist. (Römer 8,4)

Das ist dein vernünftiger Gottesdienst, den Jesus von dir erwartet. Du machst es aus Liebe zu Ihm und nicht, weil es von dir verlangt wird. Auch ein Knecht liebt seinen Herrn und erfüllt seine Wünsche. Du opferst Ihm deine Gelüste, deine Begierden, dein Fleisch, deinen Körper und dein Leben auf dieser Welt, denn Du wirst es sowieso eines Tages verlieren. Doch dann wird dir alles genommen. Du gibst es aber vorher freiwillig ab, denn das ist Weisheit.

Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. (Römer 12,1)

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Micha 6,8)

Wenn Du den Heiligen Geist in dir trägst, dann fällt es dir leicht, auf das zu verzichten, was Gott dir gebietet. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Du wirst von der Sucht dieser Welt entwöhnt und langsam aber sicher von ihr befreit. Du wirst dein Leben aufgeben, weil dein Herz versteht, dass es ein schlechtes Leben auf dieser Welt ist und dass Du keinen Anteil daran haben möchtest. Wer durch die Liebe zu Jesus Wort gehorsam ist, der wird diese Opfer alle freiwillig in tiefster Demut erbringen, um Ihm zu gefallen. So ist die Bibel mehr als ein Buch mit Gleichnissen. Es ist das Buch der Bücher für jeden gläubigen Christen, der sich dazu entschieden hat, ein Jünger Jesu zu werden. In diesem Buch findet jeder nach der Anleitung des Heiligen Geistes alle Wahrheit. Dem Ungläubigen aber ist es ein Buch mit sieben Siegeln und er wird niemals verstehen, was Jesus dem Gläubigen offenbaren wird. Denn deine Bibel ist das lebendige Wort Jesu in deinem Leben und es ist sehr persönlich und individuell in deiner Beziehung mit den Heiligen Geist.

und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. (2.Timotheus 3,15)

Er antwortete und sprach zu ihnen: Euch ist’s gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen, diesen aber ist’s nicht gegeben. (Matthäus 13,11)

Er aber sprach: Euch ist’s gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu verstehen, den andern aber in Gleichnissen, damit sie es nicht sehen, auch wenn sie es sehen, und nicht verstehen, auch wenn sie es hören. (Lukas 8,10)

Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. (1.Korinther 2,10)

Viele meinen, sie könnten die Bibel deuten oder erklären, doch die Wahrheit bekommst Du nur vom Heiligen Geist. Der Gläubige liest diese Schrift mit seinen menschlichen Augen, doch Jesus gibt dir die richtigen Gedanken dazu. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort“. (Joh 1,1). Man kann Jesus und Sein Wort nicht trennen, genauso wenig kann man das Verständnis zur Wahrheit vom Heiligen Geist trennen. Wer den Geist des Herrn nicht in sich trägt, der kann auch Sein Wort niemals verstehen, geschweige denn erfüllen. Die übernatürliche Kraft Jesus ist der Schlüssel zum Himmel.

Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist’s, die von mir zeugt; (Johannes 5,39)

Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen hat mir das Leben gegeben. (Hiob 33,4)

Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen.
13 Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben müssen; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Fleisches tötet, so werdet ihr leben. (Römer 8,10+13)

Doch dem wahren Gläubigen, der sich Jesus mit Herz und Verstand verschreibt und Ihn in aller Wahrheit und Weisheit anbetet, dem wird Sein Wort ein Schatz in seinem Herzen sein und er wird die heilige Schrift mehr schätzen als alles Geld der Welt. Er wird sein Leben hingeben für die Wahrheit Jesu Christi, denn er weiß nun, dass sein Herr und Gott mit ihm persönlich spricht. Das ist die Freiheit und Sicherheit, nach der der Mensch sein Leben lang gesucht hat. Jesus ist nun kein Mysterium (Geheimnis) mehr, denn alles ist offenbart in Seiner Persönlichkeit durch den Heiligen Geist im Herzen des Gläubigen. Es gibt nichts anderes auf dieser Welt, wofür es sich wirklich zu Leben lohnt. Denn wer im Namen Jesu stirbt, der wird Sein Leben als ein ewiges zurückbekommen. Alles wird durch Ihn in deinem Leben offenbart, denn in Ihm wohnt alle Wahrheit.

er offenbart, was tief und verborgen ist; er weiß, was in der Finsternis liegt, denn bei ihm ist lauter Licht. (Daniel 2,22)

Denn Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, 10 um ihn auszuführen, wenn die Zeit erfüllt wäre, dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist. (Epheser 1,9-10)

Dem aber, der euch stärken kann gemäß meinem Evangelium und der Predigt von Jesus Christus, durch die das Geheimnis offenbart ist, das seit ewigen Zeiten verschwiegen war, (Römer 16,25)

Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn. (Philipper 1,21)

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben. (Galater 2,20)

Wir widmen unser Leben Jesus, denn er hat es uns geschenkt. Wir geben es Ihm in der Hoffnung zurück, dass er dafür etwas Besseres für uns hat. Wir wachsen jeden Tag in Christus und sterben in unserem Ich. Doch wenn wir nachlassen in unserer Leidenschaft und auf andere Menschen schauen, dann wird der Teufel langsam, Tag für Tag, unser Herz zurückerobern. Irgendwann werden wir freiwillig hergeben, was Gott uns in Seiner Güte geschenkt hat, wenn wir nicht darum kämpfen und behalten, was Jesus uns geschenkt hat. Es ist die Liebe zu Ihm, unsere Treue zu Ihm, die uns jeden Tag aufs neue errettet und erlöst. Nichts in dieser Welt ist wichtiger als unsere Widmung zu Jesus und nichts wichtiger als die tägliche Kraft, die Jesus uns durch das Gebet zu Ihm schenkt. Das Ziel des wahren Glaubens ist die Trennung von dieser Welt und ihrer Sünde und unsere Entscheidung für ein Leben im Namen Jesus Christus.

Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn. (Römer 6,23)

Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden. (2.Timotheus 3,12)

und erhaltet euch in der Liebe Gottes und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben. (Judas 21)

Wir trennen uns von unserem Fleisch, von unserer Lust, unseren Begierden und unseren Gefühlen. Nicht, dass wir nicht mehr fühlen können, sondern wir erliegen nicht mehr unseren Gefühlen, sondern versuchen sie zu beherrschen. Nicht die Gefühle sollen uns verführen, sondern der Geist Jesu soll uns leiten auf den Weg der Gerechtigkeit. Wir sterben unseren lebendigen Willen. Wir trennen uns von der Sünde und von allen weltlichen Begierden. Wir trennen uns geistig von dieser Welt. Wir sind nur Gäste auf Erden und benutzen diese Welt nur, um selig zu werden. Sie ist nur ein Mittel zum Zweck, ein Werkzeug, um die Herrlichkeit des Himmels zu erobern, durch Jesus unseren Herrn. Wir tun nur, was nötig ist, damit der Körper und das Leben Christi, das darin wohnt, so lang wie möglich erhalten wird, so Gott will. Das Leben dieser Welt ist die große Trübsal in unserem Leben, die wir meistern müssen, um den Himmel als ein ewiges Geschenk zu verdienen. Doch der Feind wird uns diesen Sieg niemals schenken, doch mit der Hilfe Jesu werden wir Seinen Sieg, den Er für uns am Kreuz von Golgatha erduldet hat, nach Hause bringen.

Rosse werden gerüstet zum Tage der Schlacht; aber der Sieg kommt vom HERRN. (Sprüche 21,31)

Glaube mir, für den Herrn ist nichts unmöglich und Er wird dir alles geben, was Du brauchst um siegreich zu sein. Vielleicht haben einige von euch Zweifel, ob es wirklich möglich ist, doch das ist menschlich. Wir aber wollen geistlich sein, dann wir bereiten uns schon in dieser Welt auf unser neues Leben im Bilde Gottes vor. In Jesus ist alles möglich und nichts wird dich aufhalten können, wenn Du wirklich dieser Welt und diesem lieblosen Leben auf Erden entfliehen möchtest. Das Reich Gottes wird jeder erst erfahren, wenn er sich mit seiner ganzen Liebe und seinem ganzen Herzen Jesus widmet. Erst wenn Du bereit bist, alles zu geben, wirst Du auch alles erfahren und Jesus wird dir alles offenbaren, wovon diese Welt keine Ahnung hat. Aber die keine Liebe haben, werden die Wahrheit auch niemals erfahren. Wer Jesus verleugnet, indem wohnt der Geist des Antichristen. Auch das ist ein Zeichen des Herrn für jeden gläubigen Christen. Wenn Jesus dich erwählt hat, dann ist das schon fast der ganze Sieg, Du musst diesen Sieg nur noch annehmen und dankbar sein mit deiner ganzen Existenz, mit deinem ganzen Sein, mit deiner Seele. Denn Du gibst gerne alles zurück, was Du von Jesus bekommen hast, denn nun weißt Du, dass noch etwas Besseres auf dich wartet.

Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. (1.Johannes 2,22)

Aber die Augen der Gottlosen werden verschmachten, und sie werden nicht entrinnen können, und als ihre Hoffnung bleibt, die Seele auszuhauchen. (Hiob 11,20)

Denn seine Zuversicht vergeht, und seine Hoffnung ist ein Spinnweb. (Hiob 8,14)

Darum werden sie sein wie eine Wolke am Morgen und wie der Tau, der frühmorgens vergeht; ja, wie Spreu, die von der Tenne verweht wird, und wie Rauch aus dem Fenster. (Hosea 13,3)

Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben. (Matthäus 25,46)

Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse. (2.Korinther 5,10)

Die Schätze der weisen Männer sind Symbole für die Dinge, die auch wir auf Erden empfangen werden. Die Myrrhe steht für die Bitterkeit und die Trübsal in unserem Leben. Myrre bzw. Myrrhe (semitisch murr = „bitter“) ist das Harz des Baumes Commiphora myrrha. Doch mit jeder Trübsal, die wir bestehen, werden wir stärker und wachsen in unserer geistigen Natur. Die Berge und Täler, die wir auf unseren Weg durch- und überqueren, sind wie die Sinuskurven unseres Herzens. Das Auf und Ab in unseren Dasein, dass ist das Leben selbst. Wir werden es jeden Tag zu spüren bekommen, dass wir noch am Leben sind und nicht im Schlaf des Todes verweilen. So stürmischer dein Leben ist, umso mehr arbeitet Jesus darin. Habe keine Angst, sondern vertraue allein auf Ihn.

Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete? (Matthäus 7,9)

Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. 10 Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. 11 Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um einen Fisch bittet, eine Schlange für den Fisch biete? 12 Oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete? 13 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten! (Lukas 11,9-13)

Wir erkennen die Natur dieser Welt, denn sie wird beherrscht von Lügnern und Mördern. Der Vater dieser Welt ist ein Lügner und Mörder. Wer Augen hat, der sieht die Wahrheit. Das ist der antichristliche Geist Satans.

Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben „einen“ Vater: Gott. 42 Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. 43 Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! 44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. 45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. (Johannes 8,41-45)

Das Gold der Weisen steht für den Reichtum. Du kannst den Reichtum dieser Welt sammeln, oder dich dem Reichtum Gottes widmen. Du musst entscheiden, was Gut und was Böse ist. Wähle das Gold als den Wohlstand dieser Welt, den Himmel auf Erden oder den Reichtum von Wahrheit und Weisheit durch den heiligen Geist Gottes und ein ewiges Leben in der Herrlichkeit mit Jesus. Der Weihrauch steht für die Anbetung dieser Welt oder für das Gebet der Priesterschaft und die Anbetung des Herrn Jesus. Du musst entscheiden, ob Du zur Schande dieser Welt oder zu einem Priester Jesu wirst. Das Gebet ist unsere stärkste Waffe, denn jedes Wort eines Gläubigen zu Jesus, lässt den ganzen Himmel für die Menschen kämpfen. Denn ein verzehrender und eifernder Gott und Seine himmlischen Heerscharen kämpfen mit dir zusammen um das Wohl deiner Seele.

Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel zu ihm und dienten ihm. (Matthäus 4,11)

und er war in der Wüste vierzig Tage und wurde versucht von dem Satan und war bei den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm. (Markus 1,13)

Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, so werden wir auch tragen das Bild des himmlischen. (1.Korinther 15,49)

Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. (1.Johannes 3,2)

Die Söhne Amrams waren: Aaron und Mose. Aaron aber wurde ausgesondert, dass er heilige das Hochheilige, er und seine Söhne für alle Zeiten, zu opfern vor dem HERRN und ihm zu dienen und zu segnen im Namen des Herrn für alle Zeiten. (1.Chronik 23,13)

Mose hat sich Gott zur Verfügung gestellt und jeder gläubige Christ ist ebenso dazu berufen. Wir leben in einer gottlosen Zeit, ohne Werte, ohne Liebe und ohne Verstand. Doch dir hat Gott dies alles geschenkt. So werfe es dieser Welt nicht zum Fraß vor, sondern nutze die Gaben des Herrn und kämpfe in Seinem Namen für deine Brüder und Schwestern. Denn nur gemeinsam werden wir den Sieg bekommen, denn wir alle zusammen sind Christus und Leben im Namen Jesus.

Als aber der HERR sah, dass er hinging, um zu sehen, rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich. (2.Mose 3,4)

Und wiederum (Jesaja 8,17): »Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen«; und wiederum (Jesaja 8,18): »Siehe, hier bin ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat.« 14 Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er’s gleichermaßen angenommen, damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, 15 und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten. 16 Denn er nimmt sich nicht der Engel an, sondern der Kinder Abrahams nimmt er sich an. 17 Daher musste er in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes. 18 Denn worin er selber gelitten hat und versucht worden ist, kann er helfen denen, die versucht werden. (Hebräer 2,13)

Auch wenn Du jetzt noch nicht weißt, welche Aufgabe Du in der Gemeinde Jesu erfüllen wirst, sollst Du immer bereit und immer willig sein. Wenn der Herr dich ruft, dann sag: „Hier bin ich Herr!“ Glaube daran, Du kannst in Seinem Namen alles tun, was er von dir verlangt. Der Herr weiß es schon, doch Du musst zuerst noch deinen Weg finden. Es ist ein langer und beschwerlicher Weg, damit Jesus dir diese Aufgabe schenken kann. Du musst durch Trübsal, durch viele finstere Täler gehen und der Körper muss viel erleiden, vor allem dein Herz. Dadurch, dass Du durch diese Trübsal gehst und treu zu Gott bleibst, zeigst Du deinen Glauben an dem Willen des Herrn. Aber wer ohne Jesus wandelt, dessen Trübsal wird noch viel größer sein und Jesus wird denen keine Hilfe sein, denn sie verleugnen Ihn und sie wollen Ihn nicht.

sah ich mitten am Tage, o König, auf dem Weg ein Licht vom Himmel, heller als der Glanz der Sonne, das mich und die mit mir reisten umleuchtete. 15 Ich aber sprach: Herr, wer bist du? Der Herr sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst; (Apostelgeschichte 26,13+15)

Strebt aber nach den größeren Gaben! Und ich will euch einen noch besseren Weg zeigen. (1.Korinther 12,31)

Strebt nach der Liebe! Bemüht euch um die Gaben des Geistes, am meisten aber um die Gabe der prophetischen Rede! 12 So auch ihr: da ihr euch bemüht um die Gaben des Geistes, so trachtet danach, dass ihr die Gemeinde erbaut und alles reichlich habt. (1.Korinther 14,1+12)

Wer nach Gutem strebt, trachtet nach Gottes Wohlgefallen; wer aber das Böse sucht, dem wird es begegnen. (Sprüche 11,27)

Und viele werden ihnen folgen in ihren Ausschweifungen; um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden. (2.Petrus 2,2)

Doch diese Trübsal musst Du durchwandern, als Zeichen und Rechtfertigung für den Teufel. Satan tastet dich jedes mal an, gleich Hiob und Jesus erlaubt dem Teufel dich zu prüfen, wie weit Du ertragen kannst. Jesus muss dir immer diese Wahl geben, damit sich dein freier Wille jeden Tag aufs neue für Jesus entscheiden kann. Einst hat Adam dem Teufel alles kampflos überlassen, doch um zum Herrn zu kommen, wirst Du dein ewiges Leben und deine Freiheit von Satan zurückfordern müssen und das geht nicht ohne Kampf, denn Satan ist nicht gerecht und respektiert deinen freien Willen nicht. Er wird dir nicht zurückgeben, was ihm rechtmäßig nicht mehr gehört, deshalb wirst Du es ihm mit der Hilfe Jesu entreißen.

Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben (5.Mose 32,35): »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.« (Römer 12,19)

Du musst dein ewiges Leben wieder zurück gewinnen, und Jesus wird dir den Weg und die Macht geben, Satan zu widerstehen, damit das Böse dich nicht nochmals betrügen und belügen kann. Denke bitte immer daran, Du bist als Sünder geboren, doch Du musst nicht den Tod eines Sünders sterben. Jesus gibt dir eine zweite Möglichkeit, diesen Betrug an deinem Leben zu erkennen und dein ewiges Leben durch Seinen Heiligen Geist zurück zu bekommen. Er wir dir alles geben, damit Du siegreich bist in deinem ewigen Leben. Doch einmal auf dem Weg der Gerechtigkeit, musst Du auch auf dem rechten Weg bleiben. Du darfst niemals aufgeben, noch in deinem Kampf nachlassen.

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen. (1.Timotheus 6,12)

Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen. (1.Korinther 9,25)

Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten; (2.Timotheus 4,7)

Du darfst dem Feind niemals deinen Rücken kehren, damit der Feind dich nicht betrügt. Doch wenn Du nicht mehr kämpfen kannst und müde bist, dann hilft dir Jesus. Alle Entscheidungen in deinem Leben musst Du mit Ihm besprechen und Seine Antwort erbeten und entscheide niemals allein. Alles was Du tust, das tue im Namen Jesus Christus. Denn Adam hat alleine für sich und Eva entschieden und hat den Herrn nicht um Seinen Rat gebeten. Darum wurden sie betrogen und belogen, denn der Herr hätte Adam den Betrug Satans offenbart und hätte beide erretten und erlösen können.

Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. (Kolosser 3,14)

Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. (Kolosser 3,17)

Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen, (Kolosser 3,23)

Prüft aber alles und das Gute behaltet. (1.Thessalonicher 5,21)

Mit Jesus zusammen wirst Du alles bekommen, was die Bibel dir verheißt und Du wirst vollbringen, was für dich vielleicht unmöglich erscheint. Doch wie gesagt, das ist menschlich. Du aber strebst nach Vollkommenheit im Namen Jesus Christus. Wir sollen nicht menschlich sein, sondern geistlich, denn nur dann können wir Gutes tun im Namen Jesus. Du möchtest deine Menschlichkeit überwinden, denn wer die Frucht des Fleisches nicht überwindet, der kann die Frucht des Geistes nicht erben.

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht. 24 Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. (Galater 5,22-24)

Doch erben kann nur jemand, wenn auch einer stirbt. Diesmal bist Du dran zu sterben. Erst in deiner Menschlichkeit und dann in deinem Fleisch. Doch daraus erwächst die Liebe Jesu Christi. Glaube nicht der Welt, die Böse ist, denn auch deine Menschlichkeit ist böse, denn dahinter verbirgt sich die Frucht des Fleisches durch deine Begierden und Gelüste.

am meisten aber die, die nach dem Fleisch leben in unreiner Begierde und jede Herrschaft verachten. Frech und eigensinnig schrecken sie nicht davor zurück, himmlische Mächte zu lästern, (2.Petrus 2,10)

Humanismus bezeichnet die Gesamtheit der Ideen von Menschlichkeit und des Strebens danach, das menschliche Dasein zu verbessern. Der Begriff leitet sich ab von den lateinischen Begriffen humanus (menschlich) und humanitas (Menschlichkeit). Wikipedia

Die Bibel lehrt uns aber, dass die Menschlichkeit die Frucht des Fleisches ist. Die menschlichen (fleischlichen) Begierden sind aber keine Zierde des Menschen, sondern allein der Geist Jesu und Seine Frucht führen zur Vollkommenheit. Die fleischlichen Begierden hingegen lassen uns dem Tier gleich werden. Diese Welt lügt uns mitten ins Gesicht, doch unser Herr Jesus gibt uns die Wahrheit, warum unser Leben in dieser Welt nicht besser wird. Weil wir lieber menschlich sein möchten, anstatt uns zu überwinden und geistlich zu werden. Geistlich zu sein wird unser Dasein auch verbessern, denn dann folgen wir Jesus und können so sein, wie die heilige Schrift Ihn uns beschreibt, liebevoll, gnädig und immer zu guten Taten bereit.

Wenn ihr einander beißt und verschlingt, dann gebt Acht, dass ihr euch nicht gegenseitig umbringt.
16 Darum sage ich: Lasst euch vom Geist leiten, dann werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen. 17 Denn das Begehren des Fleisches richtet sich gegen den Geist, das Begehren des Geistes aber gegen das Fleisch; beide stehen sich als Feinde gegenüber, sodass ihr nicht imstande seid, das zu tun, was ihr wollt. (Galater 5,15-17)

Die Menschlichkeit ist der Feind des Geistes, denn der Mensch kann die guten Werke nicht vollbringen, denn er ist ein Sünder und das Fleisch hindert ihn daran. Die Sünden sind die Werke der Menschlichkeit. Die Sünde ist die Frucht dieser Welt, durch den Vater, dem sie folgen, denn er war ein Lügner und Mörder von Anfang an. Der Vater dieser Welt ist Satan, denn der Herr schenkte uns einst ein Paradies.

Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, 21 Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. (Galater 5,19-21)

Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich. (Römer 7,15)

Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. (Römer 7,23)

Erst die Kraft des Heiligen Geistes ist das wahre Leben, weil es die Frucht Jesu ist. Alle, die den Humanismus fördern, die fördern die Leidenschaften des Menschen und die Leidenschaft kann mörderisch sein. Der schöpferische Mensch aber hat nur schöpferische Kräfte durch seinen Schöpfer, weil der Herr sie ihm gibt durch den Heiligen Geist.

Von den Juden habe ich fünfmal erhalten vierzig Geißelhiebe weniger einen; 25 ich bin dreimal mit Stöcken geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich Schiffbruch erlitten, einen Tag und eine Nacht trieb ich auf dem tiefen Meer. 26 Ich bin oft gereist, ich bin in Gefahr gewesen durch Flüsse, in Gefahr unter Räubern, in Gefahr unter Juden, in Gefahr unter Heiden, in Gefahr in Städten, in Gefahr in Wüsten, in Gefahr auf dem Meer, in Gefahr unter falschen Brüdern; 27 in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße; (2.Korinther 11,24-27)

Paulus hat ein Leben lang gekämpft, doch er war immer sehr nah zum Herrn und Jesus hat ihn mehr als alle anderen gesegnet. Doch dafür musste er auch mehr ertragen als alle anderen Apostel. Der Feind jedes Christen hat Jesus erkannt und der Herr hat ihn geändert, denn sein Leben war immer seinem Gott gewidmet. Er hat für diesen Gott getötet, doch Saulus wusste nicht, welchem Gott er gedient hat. Doch als sich Jesus ihm offenbarte, war er Ihm, Seinem Wort und Seinem Willen sofort gehorsam. Paulus hat in seinem Herzen gehabt, den Willen Jesu jeden Tag zu tun.

So wahr ihr, liebe Brüder, mein Ruhm seid, den ich in Christus Jesus, unserm Herrn, habe: Ich sterbe täglich. (1.Korinther 15,31)

Wir tragen allezeit das Sterben Jesu an unserm Leibe, damit auch das Leben Jesu an unserm Leibe offenbar werde. (2.Korinther 4,10)

Saulus hat nicht gewusst, dass er Satan gefolgt war, denn sein Fehler war, dass er auf den Menschen und ihre Schriften vertraut hat. Doch dann hat er Jesus persönlich getroffen und Er hat durch Seinen Geist die Wahrheit in sein Herz gelegt. Er wusste nun, was der Wille und das Wort Gottes ist und er hat alles hinter sich gelassen, um gehorsam zu sein und immer ein JA in seinem Herzen für Jesus und seine Wunder und Werke zu haben.

Nicht, dass ich’s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich’s wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin. 13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich’s ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, (Philipper 3, 12-14)

Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern und die Zukunft kennen wir nicht. Aber wir können dafür kämpfen unsere Gegenwart besser zu gestalten, als wir es in der Vergangenheit getan haben. Das ist die Hoffnung, die Jesus durch Seinen Geist in unser Herz schenkt. So Gott will, wird er uns die Macht über unsere Gegenwart geben, damit wir sie im Namen Jesus Christus nach Seinem Wohlgefallen gestalten und Sein Wort erfüllen, damit wir ewig leben können.

Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden! (Matthäus 7,14)

Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. (Matthäus 10,39)

Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s erhalten. (Lukas 9,24)

Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird’s erhalten zum ewigen Leben. (Johannes 12,25)

Die weisen Männer hätten den Sohn des Herrn niemals aus eigener Kraft gefunden. Jesus hat ihnen die Kraft geschenkt, dass sie hingehen und den Heiland finden. Die weisen Männer haben sich dem AT gewidmet, denn sie haben diese Worte geglaubt und ihr Glauben hat ihnen geholfen. Ihr Glaube hat sie zu Jesus geführt, damit Er sie heilen kann von dieser sündigen Welt und von der Sünde ihrer Begierden und Gelüste. Sie haben Jesus persönlich getroffen und Er hat ihr ganzes Leben verändert. Denn sie sind nicht auf dem gleichen Weg zurückgekehrt, sondern gingen auf einem anderen Weg nach Hause, um dem Lügner und Mörder nicht zu begegnen.

Dein Glaube hat dir geholfen; geh hin in Frieden! (Lukas 7,50a)

Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder. (Lukas 22,32)

Er aber sprach: Herr, ich glaube, und betete ihn an. (Johannes 9,38)

Sie sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig! (Apostelgeschichte 16,31)

So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi. (Römer 10,17)

ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; (Epheser 4,5)

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)

Amen.

Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.

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