Gibt es die „Deutsche Eiche“?

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Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. 16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, 17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben. (1.Mose 2,15-17)

Der Herr erschuf das Paradies auf Erden und setzte den Menschen hinein, um diesen Garten Gottes zu bewahren. Er gab dem Menschen ein Gebot. Von allen Bäumen durfte der Mensch essen, nur nicht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Der Mensch sah die Kraft des Wort Gottes in der Schöpfung des Paradies. Der Mensch ist selbst ein Teil dieser Schöpfung und hat diese Welt mitgestaltet im Willen, im Wort und in der Liebe Gottes.

Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die Vögel unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, dass er sähe, wie er sie nennte; denn wie der Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es heißen. 20 Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn wäre. (1.Mose 2,19-20)

Der Mensch ist nicht nur ein Teil der Schöpfung, sondern auch ein Teil des Schöpfungsprozesses in dem Willen des Herrn. In Seinem Bild sind die Menschen ein Teil des Schöpfers in Seiner Kraft, in Seinem Namen und in Seinem Wort, weil der Herr uns teilhaben lässt in Seiner Gnade und Güte.

Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? 2 Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; 3 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! 4 Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, 5 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. 6 Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß. 7 Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze. (1.Mose 3,1-7)

Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. 15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. 16 Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein. 17 Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen –, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang. 18 Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. 19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. (1.Mose 3,14-19)

Wer oder was hat den Menschen aus dem Paradies vertrieben? War es Gott? Er hat sie des Garten verwiesen, aber es ist nicht Sein Wille. Sein Wille ist es, dass der Mensch Seinen Reichtum in Seinem Sinne bewahrt. War es das Wort Gottes? Nein, denn das Wort des Herrn ist Reinheit und Heiligkeit im Geiste des Herrn. War es die Verführung Satans zur Sünde durch die Lüge? Nein, denn der Mensch hatte die Wahrheit in Seinem Schöpfer selbst jederzeit vor Augen. Adam und Eva hätten Gott jederzeit um Rat bitten können. War es der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse? Nein, denn es war ein Baum wie jeder anderer. Seine Frucht war weder vergiftet noch andersartig. Es war ein Baum wie jeder andere im Paradies. Nicht der Baum ist etwas Besonderes, sondern das Wort des Herrn, dass den Baum der Erkenntnis zu etwas heiligen erhoben hat, in der Wahrheit des Wort Gottes und in Seinem Willen zu Seinem Zweck. War es der Mensch in der Schöpfung des Fleisches? Nein, denn alles was Gott ansah war sehr gut (1.Mose 1,31). Es war der Ungehorsam zum Wort Gottes im Glauben an den Götzen.

Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, 5 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. (1.Mose 3,4-5)

Was hat der Teufel nun getan, dass den Menschen in Ungnade fielen ließ? Er pflanzte den Gedanken in Eva, dass die Menschen Gott nicht brauchen, um wie Er zu sein. Er verführte Eva zur Bosheit in der Sünde des Ungehorsams in seinem Hochmut. Den Hochmut sich über Gott zu stellen, über sein Wort und keine Konsequenzen dafür fürchten zu müssen.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. (Johannes 1,1-4)

Wir müssen verstehen, dass Gottes Wort immer vollkommen ist, doch uns erst nach und nach im Fleisch offenbart wird. Unsere Schwachheit ist der Grund, dass wir das Wort Bissen für Bissen begreifen und nicht den ganzen Leib Seines lebendigen Brotes auf einmal essen können. Das Wort der Bibel, wie wir es heute kennen, ist die vollkommene Wahrheit. Es fällt uns schwer, die Liebe Seines Wortes anzunehmen, weil wir Ihn verleugnet haben und dadurch unvollkommen sind. Weil wir dem Lügner und Mörder mehr glauben als dem Wort Gottes. Obwohl wir die Auswirkung Seiner Wahrheit im Tode des Fleisches am eigenen Körper erfahren, glauben wir Ihm nicht. Woran liegt das? Weil Satan sich die Natur des Fleisches zu eigen macht. Er heuchelt uns vor, unsere Begierden zu stillen, die das Fleisch in diesem Leben auf Erden hat, in der Lust zur Sünde. Wir begreifen aber die Lust nicht als den Tod unseres Lebens, sondern als dessen Erfüllung. Das ist die Lüge, denn die Erfüllung der Frucht des Fleisches birgt den Tod der Sünde, in der Verheißung zum Wort des Herrn. Die Verleugnung der Lust zur Sünde birgt aber das ewige Leben im Bilde Jesu.

Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn. (Römer 6,23)

Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. (Jakobus 1,15)

Geben wir der Sünde nach, offenbart sich die Frucht des Fleisches, die Bosheit im Herzen des Menschen. Wir glauben das vielleicht nicht, aber genau so geschieht es. Diese Frucht wird ein Teil unseres Lebens, genauso wie der Tod ein Teil unseres Leben ist durch die Sünde. Eva hat auch geglaubt, aus eigener Kraft gegen die Lüge des Teufels kämpfen zu können, doch schlussendlich ist sie der Sünde erlegen und starb in der Verheißung des Wort Gottes. Das Wort des Herrn ist der Sieg über das Leben der Sünde, in der Beherrschung des Fleisches im Geist Gottes zum Wort der Bibel. Die Liebe Jesu gibt uns den Willen und die Kraft, das Fleisch dem Heiligen Geist Untertan zu machen, durch unsere Liebe zu Jesus und Seinem lebendigen Wort in Seinem Geiste.

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind’s, die auf ihm hineingehen. (Matthäus 7,13)

Jesus sagt uns klar und deutlich, dass es dem Menschen leichter fällt, der Lust in die Verdammnis zu folgen als dem Wort Gottes in die Herrlichkeit des Himmels. Wir folgen lieber der Lüge als der Wahrheit. Aber warum ist die Wahrheit für uns so unbequem und unangenehm? Weil Gott uns durch Sein Wort etwas Grundsätzliches zeigen möchte, wenn wir wirklich an Seinem Wort interessiert sind. Er will uns zeigen, dass wir in der Kraft Seines Wortes zu allem fähig sind, entgegen der Schwachheit in der menschlichen Natur, allein durch den Glauben an die Liebe des Wortes und in der Frucht Jesu Christi. Aber nur mit Gott zusammen, in der Kraft des Heiligen Geistes. In Jesus können wir in Seinem Geist durch die Kraft Seines Wortes in der Liebe triumphieren. Wenn wir der Sünde folgen, dann lieben wir die fleischliche Frucht und die Lügen des Lügners und Mörders. Die Sünde ist allein offenbart in dem Wort Gottes und wir können selbst entscheiden, in der Erkenntnis von Gut und Böse, welche Frucht wir lieben und welchen Herrn wir folgen.

Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, 21 Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. 22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht. (Galater 5,19-23)

Welcher Frucht wir folgen, der fleischlichen Lust der Sünde oder der geistlichen Frucht in der Liebe Seines Wortes, die Frucht wird sich offenbaren in unserem Herzen. Wir wissen aber auch um die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, durch das Wort der Bibel. Die Bibel sagt uns in der Liebe Jesu, wohin der Weg des Sohn Gottes und der des Sohn des Verderbens führt. In der Prophetie der Bibel und dem Ende dieser Welt. Es liegt in unserer Natur die Gnade des Herrn über die Grenzen Seines Wortes auszuschöpfen und den Herrn zu versuchen, um unsere Grenzen zu erkunden. Aber die Weisheit Seines Wortes schenkt uns Gewissheit durch den Glauben an Jesus. In Ihm haben wir die Wahrheit der Frucht unseres Herzen und in Seiner Liebe sind wir gereinigt von der Sünde des Fleisches, durch die Wiedergeburt im Wort der Wahrheit und im Heiligen Geist des ewigen Lebens.

Zur Information:
Eichen sind tief im Erdboden verankert und dementsprechend weniger gegen trockene Sommer anfällig. Sie lassen sich einfacher brechen denn entwurzeln. Hart und schwer, das ist Eichenholz. Aufgrund der hohen Rohdichte (Wassergehalt) zeichnet sich Eichenholz durch ausgezeichnete Festigkeitseigenschaften und einen hohen Widerstand gegen Abnutzung aus. Zudem ist es von hoher Elastizität. Eiche schwindet nur wenig, wobei das Schwindverhalten (Holzeigenschaften nach Wasserentzug) um so besser ist, je engringiger (enge Jahresringe – langsames Wachstum) das Holz ist. Außerdem weist Eiche ein gutes Stehvermögen auf. Zu den weiteren besonderen Vorzügen des Eichenholzes gehört die hohe natürliche Dauerhaftigkeit seines Kernholzes. Unter Wasser gilt Eichenkernholz sogar als nahezu unbegrenzt haltbar. Eichenholz lässt sich leicht und sauber mit allen Hand- und Maschinenwerkzeugen bearbeiten, wobei die Bearbeitungseigenschaften umso besser sind, je milder das Holz ist. (Quelle: Rundblick Kall, 27. Januar 2012)

Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse im Garten Eden steht dort stellvertretend für die Wahrheit des Wort Gottes in der Bibel. Der Mensch ist in Ungnade vor Gott gefallen, weil er der Lüge der Schlange mehr geglaubt hat als der Wahrheit Gottes. Der Teufel hat Eva einen falschen Gedanken in den Kopf gesetzt, durch seine manipulierenden Lügen gegen das Wort Gottes. Er sagte nämlich zu Eva, dass sie ohne Sein Wort zu ungeahnter Größe erhöht werden könnte, allein durch die Kraft des Götzen, in der Frucht des Baumes der Erkenntnis. Eva hat dem Teufel wirklich geglaubt, dass die Frucht des Apfels ihr Wahrheit und Weisheit schenkt. Sie glaubte, die Frucht des Holzes ist der göttlichen Natur gleich in der geistlichen Frucht Gottes in Seinem Heiligen Geist. Mit dem fundamentalen Unterschied, dass Gott in der Frucht des Baumes keinerlei Rolle mehr spielt. Satan hat den Schöpfer einfach verleugnet, in der Lüge seiner falschen Lehre zum Menschen. Der Mensch hingegen ist der Lüge der falschen Lehre gefolgt im Glauben an das göttliche im Menschen ohne die Schöpfung im Bilde des Herrn Jesus Christus. Die Ungnade kam durch die Verleugnung der Wahrheit des Wort Gottes und offenbarte sich in der Blöße der Sünde, in der Natur der Schwäche des Menschen, im Hochmut von Adam und Eva gegen das Wort Gottes. Sie haben wirklich geglaubt, sie brauchten Gott und Sein Wort nicht und könnten ihren eigenen Willen folgen und aus eigener Kraft weiterleben. Aber der Mensch hat keine Kraft aus sich selbst heraus, um ewig zu leben. Diese Kraft war das Wort Gottes, welches den Menschen zu einem ewigen Leben erhöht hat, in Seiner Reinheit und Seiner Heiligkeit Seines Wortes. Das ewige Leben ist nicht ein Teil der menschlichen Natur, sondern ein Geschenk Gottes in der Gabe des Heiligen Geistes und der Liebe zum Leben jeder Kreatur. Die Sünde aber ist ein Teil der menschlichen Natur. Offenbart vor Gott im Fleisch, durch die Lust des eigenen Willen, sich dem Herrn gleichzustellen in der Verleugnung Seiner Kraft, Seines Willens, Seiner Wahrheit im Glauben an sich selbst und in der Liebe zu sich selbst.

Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: »Ich werde sein«, der hat mich zu euch gesandt. (2.Mose 3,14)

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. (2.Mose 20,3)

Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein. 5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. (5.Mose 6,4-5)

Wenn Du den Herrn verleugnest, in der Wahrheit Seines Wortes im Buch der Bibel, dann kannst Du Ihn nicht gleichzeitig von ganzem Herzen lieben.

Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. (Matthäus 6,24).

Das Wort Mammon leitet sich ursprünglich vom aramäischen Wort mamona (Vermögen, Besitz) ab. (Einer anderen Quelle zufolge stammt es von dem aramäischen Wort aman ab und bedeutet das, worauf man vertraut.) Das Wort gelangte über seine griechische Schreibweise in die Bibel, in der Vulgata wird daraus lateinisch mam[m]ona. Martin Luther übersetzte das Wort nicht und so gelangte es als Mammon ab dem 16. Jahrhundert ins Deutsche. Daraus resultierte, dass Mammon im Volksglaube und Literatur als personifizierter Reichtum zu einem Dämon wurde, der den Menschen zum Geiz verführt. (Quelle: Wikipedia)

Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. (Matthäus 6,21)

Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, ist die Offenbarung der Finsternis für den Gläubigen, der die Sünde erkannt hat im Heiligen Geist des Herrn Jesus Christus. Sein Wort in der Bibel und in Seiner geistlicher Frucht der Liebe. Die Sünde ist offenbart im Licht Jesu. Sein Wort der Erkenntnis, läutert (reinigt) uns von der Sünde des Fleisches. Der Herr hatte Adam und Eva Seiner Schöpfung Untertan gemacht, durch Sein lebendiges Wort. Sie aber unterwarfen sich dem Götzen, aber nicht Gottes Wort der Wahrheit. Sie folgten lieber der Lust ihres eigenen Willen, als dem Willen Gottes. Es ist heute genau das Gleiche. Die Gläubigen sind nicht bereit sich unter den Willen Gottes in der Bibel zu demütigen, um das Wort des Herrn zu erfüllen. Nur in der Demut zur Wahrheit liegt die Kraft der Liebe des Herzens zum Herrn Jesus Christus. Das Wort Gottes erhöhte nicht die Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse, sondern die Wahrheit des Wort Gottes, welches über Leben und Tod richtet. Hätte sich der Mensch unter das Wort des Herrn gedemütigt, wären Adam und Eva dem ewigen Leben nicht gestorben. Aber sie erhoben sich in ihrem eigenen Willen über die Schöpfung im Stolz der menschlichen Natur gegenüber dem wahren Wort unseres himmlischen Vaters, im Glauben an die Lüge des Götzen und starben den Tod an die Wahrheit und das Leben.

Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall. (Sprüche 16,18)

Nur die Demut in der Liebe zum Wort des allmächtigen Wortes im Heiligen Geist schenkt uns die wahre Erkenntnis in der Wahrheit der Bibel. Nicht der Baum der Erkenntnis ist heilig und soll angebetet werden, sondern das Wort Gottes, welches Erkenntnis in der Wahrheit ist. Genauso ist der Gläubige heilig im Heiligen Geist durch die Wahrheit und Kraft des Wort Gottes im Namen des Herrn Jesus Christus. Nicht der Mensch ist anbetungswürdig, sondern Jesus im Heiligen Geist. Der Herr heiligt den Menschen in Seinem Wort, in Seinem Willen und in Seinem Heiligen Geist in der Vergebung der Sünden durch die Buße und Taufe im Wasser und im Geist. Weil der Gläubige sich dem Leben jeder Kreatur und der Liebe des Lebens vollkommen unterwirft, in seinem Glauben, seiner Liebe und seiner Hoffnung an die Verheißung der Wahrheit des Herrn in der Bibel zu einem ewigen Leben.

Ihr Narren und Blinden! Was ist mehr: das Gold oder der Tempel, der das Gold heilig macht? (Matthäus 23,17)

Weh dem, der zum Holz spricht: »Wach auf!«, und zum stummen Steine: »Steh auf!« Wie sollte ein Götze lehren können? Siehe, er ist mit Gold und Silber überzogen und kein Odem ist in ihm. (Habakuk 2,19)

Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh umher? (Markus 2,9)

Und nun, was zögerst du? Steh auf und rufe seinen Namen an und lass dich taufen und deine Sünden abwaschen. (Apostelgeschichte 22,16)

denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es: Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten. (Epheser 5,14)

Du musst dich bewegen, in deiner Frucht deines Herzens, durch das Wort der Liebe in der geistlichen Frucht Jesu im Heiligen Geist. In Ihm ist das ewige Leben verborgen. Du kannst versuchen, dem Baum zu folgen und ihn anzubeten (Pantheismus), aber Du wirst feststellen müssen, dass der Baum dich weder führt, noch Du ihm folgen kannst, denn er ist genauso unbeweglich, wie die Bosheit der Finsternis in der Frucht des Fleisches der Sünde.

Der Ausdruck Pantheismus (von altgriechisch πᾶν pān „alles“ sowie θεός theós „Gott“) bezeichnet die Auffassung, Gott sei eins mit dem Kosmos und der Natur, und damit auch im Inneren des Menschen zu finden.

Vielleicht hat der Eine oder Andere schon mal vom Götzen Pan gehört. Es ist nur ein anderer Name für Satan. Nur der Teufel will, dass Du stirbst. Das Du unbeweglich in der Finsternis verharrst, abgelenkt durch die Dinge dieser Welt und auf deinen Tod in Fleisch und Geist wartest, um nicht durch das Licht des Wort Gottes der Bibel erleuchtet zu sein. Der Baum steht symbolisch für die geistige Vollkommenheit der Schöpfung in Seinem Bild des Herrn Jesus Christus. In der Schöpfung Gottes erkennen wir Seine Vollkommenheit und Heiligkeit, die wir aber in der Natur des Menschen vergeblich suchen und nicht finden. Warum ist das so?

Die Hauptsumme aller Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungefärbtem Glauben. 6 Davon sind einige abgeirrt und haben sich hingewandt zu unnützem Geschwätz, 7 wollen die Schrift meistern und verstehen selber nicht, was sie sagen oder was sie so fest behaupten. 8 Wir wissen aber, dass das Gesetz gut ist, wenn es jemand recht gebraucht, (1.Timotheus 1,5-8)

Weil die falsche Lehre des Teufels uns immer von unserem Schöpfer trennt. Aber die Schöpfung ist nicht vollkommen ohne den Schöpfer. Erst unser himmlischer Vater macht uns zum Bilde im Herrn Jesus Christus, in dem wir auch geschaffen sind. Nur mit Jesus in der Liebe zu Seinem Wort sind wir vollkommen im Heiligen Geist. Die Lüge trennt uns von der Kraft des ewigen Lebens, aber die Wahrheit ist die Erfüllung dieser Kraft durch das Wort Gottes im Buch der Bibel. Wir beten nicht die Schöpfung an, sondern allein unseren Schöpfer durch das lebendige Wort im Heiligen Geist der Erkenntnis, der Wahrheit im Bilde des Herrn Jesus Christus.

Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8,12)

Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. (Johannes 8,36)

Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. 43 Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! 44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. 45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. (Johannes 8,42-45)

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Johannes 14,6)

Der Teufel gibt uns einen falschen Gauben, in einem falschen Wort, durch falsche Propheten verkündet, an ein falsches Bild der Schöpfung, in einer Illusion eines Lebens dieser Welt der Sünde und in der Frucht des ewigen Todes.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)

Die Schöpfung ist vollkommen erschaffen durch Gottes heiliges Wort, welches Fleisch in dieser Welt ist durch die Kraft im Heiligen Geist. Jesus selbst gab sich hin in Seiner ganzen Leidenschaft zum Leben jedes Menschen, um dich von deinen Sünden zu erretten und zu erlösen durch das Blut des Lamm Gottes. Seine Liebe und Gnade schenkt dir eine zweite Möglichkeit, das ewige Leben in Seinem Namen Jesus zu erlangen. Durch die Buße deiner Sünde und in der Taufe im Wasser zur Vergebung deiner Sünden im Namen des Herrn Jesus Christus. Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird errettet.

Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehrt euch zu dem HERRN, eurem Gott! Denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte, und es gereut ihn bald die Strafe. (Joel 2,13)

Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen. (Joel 3,1)

Und es soll geschehen: Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der HERR berufen wird. (Joel 3,5)

Nur in der Kraft des Heiligen Geistes haben wir alle Gaben des Herrn in Seiner geistlichen Frucht, das ewige Leben zu erfahren. In Jesus sind wir frei, die Liebe zu erlernen und zu leben in der fleischlichen Frucht unseres Lebens, um in Ihm die Vollkommenheit der Schöpfung im Bilde des Herrn Jesus Christus im Heiligen Geist durch Sein Wort der Wahrheit zu erfüllen.

„Eichen sind tief im Erdboden verankert und dementsprechend weniger gegen trockene Sommer anfällig. Sie lassen sich einfacher brechen denn entwurzeln“.

Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. 25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet. 26 Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. 27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß. (Matthäus 7,24-27)

Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. (1.Korinther 3,11)

Zu ihm kommt als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott auserwählt und kostbar. 5 Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. 6 Darum steht in der Schrift (Jesaja 28,16): »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.« 7 Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die Ungläubigen aber ist »der Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist, 8 ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses« (Psalm 118,22; Jesaja 8,14); sie stoßen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind. 9 Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht; (1.Petrus 2,4-9)

„Hart und schwer, das ist Eichenholz. Aufgrund der hohen Rohdichte (Wassergehalt) zeichnet sich Eichenholz durch ausgezeichnete Festigkeitseigenschaften und einen hohen Widerstand gegen Abnutzung aus. Zudem ist es von hoher Elastizität. Eiche schwindet nur wenig, wobei das Schwindverhalten (Holzeigenschaften nach Wasserentzug) um so besser ist, je engringiger (enge Jahresringe – langsames Wachstum) das Holz ist. Außerdem weist Eiche ein gutes Stehvermögen auf“.

Hastig errafftes Gut zerrinnt; wer aber ruhig sammelt, bekommt immer mehr. (Sprüche 13,11)

aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. (Jesaja 40,31)

Du Menschenkind, ich habe dich zum Wächter gesetzt über das Haus Israel. Du wirst aus meinem Munde das Wort hören und sollst sie in meinem Namen warnen. (Hesekiel 3,17)

Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. (Matthäus 11,30)

Strebt aber nach den größeren Gaben! Und ich will euch einen noch besseren Weg zeigen. (1.Korinther 12,31)

Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. (Hebräer 4,12)

„Zu den weiteren besonderen Vorzügen des Eichenholzes gehört die hohe natürliche Dauerhaftigkeit seines Kernholzes. Unter Wasser gilt Eichenkernholz sogar als nahezu unbegrenzt haltbar. Eichenholz lässt sich leicht und sauber mit allen Hand- und Maschinenwerkzeugen bearbeiten, wobei die Bearbeitungseigenschaften umso besser sind, je milder das Holz ist“.

aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und bin ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. (Apostelgeschichte 1,8)

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)

Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden. (Apostelgeschichte 4,12)

Petrus aber und die Apostel antworteten und sprachen: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. (Apostelgeschichte 5,29)

stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu bleiben, und sagten: Wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen. (Apostelgeschichte 14,22)

Sie sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig! (Apostelgeschichte 16,31)

Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts. (Apostelgeschichte 17,28)

Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt. (Apostelgeschichte 18,10)

So habt nun Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat. (Apostelgeschichte 20,28)

Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen. (Apostelgeschichte 20,35)

Darin übe ich mich, allezeit ein unverletztes Gewissen zu haben vor Gott und den Menschen. (Apostelgeschichte 24,16)

So sei es euch kundgetan, dass den Heiden dies Heil Gottes gesandt ist; und sie werden es hören. (Apostelgeschichte 28,28)

Nicht die Schöpfung erhöht dich, sondern dein Schöpfer in der Vollkommenheit und Heiligkeit Seines wahren Wortes im Buch der Bibel. In Ihm, durch Sein lebendiges Opfer am Kreuz von Golgatha, ist dir das Leben erneut geschenkt, in der Wiedergeburt deiner Seele im Heiligen Geist. Im Tod des Sünders durch die Buße und in der Auferstehung der Liebe Jesu in deinem Herzen, welches eine Gabe Gottes in der Taufe des Heiligen Geistes ist. Sein persönliches Geschenk an dich zu einem ewigen Leben in Seiner Herrlichkeit. In der Demut der Liebe Gottes ist der Respekt vor dem Leben aller Kreatur und in der Vergebung der Sünde im Namen Jesus verborgen. Nur wenn Du vergibst im Namen des Herrn, ist auch dir vergeben im Bilde, im Wort und im Amt Jesu Christi. Erst wenn wir begreifen, in der Gabe des Heiligen Geistes, in welchem Willen wir leben und zu welchen Zweck wir erschaffen sind im Namen des Herrn, sind wir auch vollkommen durch Seine Liebe in Seiner Gnade der Buße und Vergebung unserer Sünden. Im Namen Jesus ist uns Sein Reichtum Seiner Liebe in einem Lebens in alle Ewigkeit wirklich bewusst im Heiligen Geist. Der Baum der Erkenntnis ist nicht nur das Symbol der vollkommenen Schöpfung, sondern vor allem ein Symbol der Vollkommenheit des Wortes das alles erschaffen hat. Das Wort Jesu ist erfüllt in der Liebe des Heiligen Geistes. Aber erst in einem Leben der Sünde, geläutert durch das Wort der Wahrheit begreifen wir Gottes Erkenntnis von Gut und Böse in Seinem Licht und in Seinem Wort der Erkenntnis durch Seine Schöpfung auf Erden.

Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens. (1.Mose 3,24)

Die deutsche Eiche soll ein Symbol für den Kampf des Gläubigen gegen das Böse sein, der sich trotz aller Trübsal nicht dem Feind im Tod seines Fleisches ergibt. Suche deine Errettung im Wort Gottes durch die Gabe des Heiligen Geist und in den geistlichen Gaben Jesu zum Sieg des Fleisches über die Sünde, durch die wahre Liebe zum Wort des Herrn in der Bibel. Als der Leib Jesu tot am Kreuz hing, war das kein Symbol des Sieges des Menschen über den Tod. Allein der Feind erfreute sich über diesen Anblick unseres gekreuzigten Königs aller Könige. Satan offenbarte im Menschen die Natur der Sünde, durch die Verführung zur Lüge in der Rebellion gegen Gott und Sein Wort. Aber Jesus schenkt uns die Erkenntnis der Wahrheit von Gut und Böse in Seiner Person. Nur in der Gabe des Heiligen Geistes durch die Vergebung unserer Sünden, durch die Taufe im Wasser im Namen des Herrn Jesus Christus, erlangen wir die vollkommene Erkenntnis Seines Wortes im Namen Jesus. Nur in Ihm können wir der vollkommenen Schöpfung gleich werden, im Heiligen Geist, im Bilde des Herrn Jesus Christus. Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse erinnert uns immer daran, dass wir Schöpfung und niemals Schöpfer sind. Nur Jesus erhöht uns durch Seine Heiligkeit, aber wir sind niemals heilig aus den Werken der menschlichen Natur. Es sind die Wunder und Werke Jesu Christi, die uns in Seiner Liebe und Gnade erretten. Aber wir dürfen nicht stehenbleiben, sondern wir müssen weitergehen. Du bist noch nicht am Ziel, denn die Taufe im Heiligen Geist ist erst der Anfang der Heiligkeit, die wir in Jesus Christus erhalten, damit sie Fleisch wird in deinem Leben. In dieser Welt der Sünde durch die Kraft des Wort Gottes. Im Heiligen Geist schenkt uns Jesus Seine Kraft, die Sünde zu überwinden im Dienst und Amt des Herrn Jesus Christus. Wir dürfen nicht am Kreuz verharren, sondern müssen vom Kreuz hinabsteigen und Jesus folgen in der Versöhnung des Menschensohnes im Heiligen Geist.

hilf dir nun selber und steig herab vom Kreuz! (Markus 15,30)

Jesus ist vom Kreuz hinabgestiegen, aber niemand konnte Ihn sehen. Der Leib des Menschen, der die Sünde trägt, ist gerichtet am Kreuz der Sünde, durch das Wort Gottes. Aber der Geist Christi ist in der Hand Gottes. Er ist nicht tot.

Weil nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselben Sinn; denn wer im Fleisch gelitten hat, der hat aufgehört mit der Sünde, 2 dass er hinfort die noch übrige Zeit im Fleisch nicht den Begierden der Menschen, sondern dem Willen Gottes lebe. 3 Denn es ist genug, dass ihr die vergangene Zeit zugebracht habt nach heidnischem Willen, als ihr ein Leben führtet in Ausschweifung, Begierden, Trunkenheit, Fresserei, Sauferei und gräulichem Götzendienst. 4 Das befremdet sie, dass ihr euch nicht mehr mit ihnen stürzt in dasselbe wüste, unordentliche Treiben, und sie lästern; 5 aber sie werden Rechenschaft geben müssen dem, der bereit ist, zu richten die Lebenden und die Toten. 6 Denn dazu ist auch den Toten das Evangelium verkündigt, dass sie zwar nach Menschenweise gerichtet werden im Fleisch, aber nach Gottes Weise das Leben haben im Geist. (1.Petrus 4,1-6)

Vater und Sohn sind verherrlicht in einem Heiligen Geist durch die Versöhnung des Menschen mit Gott. In der Liebe, im Gehorsam und in der Gefolgschaft des Sohnes zum Wort des Vaters über die Trübsal, über den Tod des Menschen hinaus. Wir sterben nicht an einem Tag, sondern das Leben auf Erden ist ein Schatten des ewigen Todes. Aber dieser Tod ist zeitlich und nicht ewiglich. Wir haben noch Zeit in einem Leben des Fleisches, uns von der Sünde zu bekehren in der Buße Seiner Gnade. Um im Heiligen Geist wiedergeboren zu sein zu einem ewigen Leben in Jesus Christus. In Jesus haben wir die Gabe des Heiligen Geistes, um Vollkommenheit in Seinem Namen, Seinem Wort und Seinem Dienst zu erlangen. Der Tod des Sündern am Kreuz von Golgatha ist kein Sieg, sondern nur die Offenbarung der Schwachheit des Menschen. Die Auferstehung Jesus vom Tod ist der Sieg. Das leere Grab ist der Sieg über die Sünde, in der Gabe der Liebe Seines Wortes. In der Auferstehung des Gläubigen von der Sünde des Todes zur Ehre und Wahrheit des Wort Gottes. Zum Zweck Seiner Gerechtigkeit über die Sünde, die Lüge des Götzen.

Ich muss menschlich davon reden um der Schwachheit eures Fleisches willen: Wie ihr eure Glieder hingegeben hattet an den Dienst der Unreinheit und Ungerechtigkeit zu immer neuer Ungerechtigkeit, so gebt nun eure Glieder hin an den Dienst der Gerechtigkeit, dass sie heilig werden. (Römer 6,19)

In der Versöhnung des Sohnes mit dem Vater im Heiligen Geist, ist Gott wieder ein Geist mit Seiner Schöpfung in Seinem Bilde, in Seinem Wort und in Seinem ewigen Leben der Wahrheit. Nur in einem heiligen Leben im Bilde des Herrn schenkt uns Gott die Gnade Seiner Liebe, an dem Cherubim vorbei zum Baum des Lebens zu gelangen. Nur in der Erfüllung des Wort Gottes im Heiligen Geist haben wir die Kraft der geistigen Frucht der Liebe Gottes, ein ewiges Leben in Seinem Sinn zu erfahren. Die Erfüllung des Wortes im Fleisch ist Heiligkeit im Namen Jesus und Seine geistige Frucht der Liebe ist das ewige Leben nach dem Tod des Sünders. Wir sterben im Namen Jesus am Kreuz von Golgatha den Tod des Sünders durch die Buße und haben den Sieg durch die Auferstehung Jesu Christi. In der Auferstehung des Menschen aus der Frucht des Todes in der geistigen Frucht der Liebe zu einem ewigen Leben in dem Namen des Herrn Jesus Christus und in Seiner Taufe im Heiligen Geist. Durch die Zungenrede redet Gott das Wort der Erkenntnis von Gut und Böse, das uns in alle Ewigkeit Leben schenkt.

Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.« (Matthäus 4,4)

In Seinem Namen, in Seinem Wort und in Seinem Heiligen Geist kannst Du Jesus folgen in der Vollkommenheit Seiner Schöpfung im Bilde des Herrn Jesus Christus. Verharre nicht am Kreuz von Golgatha, sondern folge dem Wort in der Heiligkeit Jesu durch das Evangelium des Friedens. Jesus ist deine Kraft, die Sein Wort Fleisch werden lässt in deinem Leben. In Seiner Herrlichkeit und Seiner Heiligkeit. In Ihm ist dir Kraft und Freiheit geschenkt, das Böse zu überwinden, durch das Wort Gottes im Buch der Bibel. Im Heiligen Geist kannst auch Du ein Sohn Gottes sein, in der Versöhnung mit deinem himmlischen Vater im Heiligen Geist. In deiner Leidenschaft der Liebe zum Herrn Jesus Christus, der Sein Leben der Heiligkeit hingab, um dich aus dem Leben der Sünde zu erretten. In der Taufe des Heiligen Geistes und im Siegel der Zungensprache, ist dein Sieg über die Sünde in einem ewigen Leben in Jesus verborgen. Wir können Jesus nur mit der wahren Liebe unseres Herzens finden und erst dann können wir Ihn mit unseren eigenen Augen sehen.

Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist. 8 Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte. (Jeremia 17,7-8)

Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, 10 Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben. 11 Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes. (1.Korinther 6,9-11)

Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen (Titus 2,11)

Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, 5 machte er uns selig – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist, 6 den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland, 7 damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung. 8 Das ist gewisslich wahr. Und ich will, dass du dies mit Ernst lehrst, damit alle, die zum Glauben an Gott gekommen sind, darauf bedacht sind, sich mit guten Werken hervorzutun. Das ist gut und nützt den Menschen. (Titus 3,4-8)

Amen.

Dank sei Gott dem Herrn Jesus Christus.

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