Der wahre und lebendige Gott

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Halleluja! Lobe den HERRN, meine Seele! / 2 Ich will den HERRN loben, solange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, solange ich bin. 3 Verlasset euch nicht auf Fürsten; sie sind Menschen, die können ja nicht helfen. 4 Denn des Menschen Geist muss davon, / und er muss wieder zu Erde werden; dann sind verloren alle seine Pläne. 5 Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN, seinen Gott, 6 der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles, was darinnen ist; der Treue hält ewiglich, / 7 der Recht schafft denen, die Gewalt leiden, der die Hungrigen speiset. Der HERR macht die Gefangenen frei. 8 Der HERR macht die Blinden sehend. Der HERR richtet auf, die niedergeschlagen sind. Der HERR liebt die Gerechten. 9 Der HERR behütet die Fremdlinge / und erhält Waisen und Witwen; aber die Gottlosen führt er in die Irre. 10 Der HERR ist König ewiglich, dein Gott, Zion, für und für. Halleluja! (Psalm 146,1-10)

Ich danke dir, oh Herr Jesus Christus, dass Du dich mir offenbart hast in der Herrlichkeit Deines lebendigen Wortes und in der Liebe meines Herzens. Erst jetzt verstehe ich dein Wort so, wie Du es für mich vorgesehen hast und ich kann mit Dir über dein Wort reden und kann Dir jede Frage stellen. Du beantwortest mir alle meine Fragen und Gebete. Oft rede ich bei der Arbeit mit Dir über Deine Verse in meinem Geist, in meinen Gedanken und versuche herauszufinden, was Du Herr mir, mit Deiner heiligen Schrift sagen möchtest. Ich bin immer wieder begeistert, wenn ich Deine Wahrheit aus Deinem Mund höre und diese Welt durch Deine Augen betrachten darf. Dann verstehe ich in meinem Herzen, dass ich einem Herrn diene, der mich mehr liebt als Sein eigenes Leben, dass Du mir schenkst. Du liebst mich mehr als meine sündhafte Natur meiner Menschlichkeit und Du liebst mich mehr als diese Welt der Sünde, weil Du mich erretten und erlösen möchtest, koste es allen menschlichen Reichtum. Ich danke Dir Jesus, dass ich so wertvoll für Dich bin. Ich habe es nicht verdient, denn ich bin nur ein Sünder. Aber ich danke Dir Jesus, dass Du in deiner Liebe und Barmherzigkeit über meine Schwachheit hinweg siehst.

Der König Nebukadnezar ließ ein goldenes Bild machen sechzig Ellen hoch und sechs Ellen breit und ließ es aufrichten in der Ebene Dura im Lande Babel. 6 Wer aber dann nicht niederfällt und anbetet, der soll sofort in den glühenden Ofen geworfen werden. 12 Nun sind da jüdische Männer, die du über die einzelnen Bezirke im Lande Babel gesetzt hast, nämlich Schadrach, Meschach und Abed-Nego; die verachten dein Gebot und ehren deinen Gott nicht und beten das goldene Bild nicht an, das du hast aufrichten lassen. 21 Da wurden diese Männer in ihren Mänteln, Hosen, Hüten, in ihrer ganzen Kleidung, gebunden und in den glühenden Ofen geworfen. 24 Da entsetzte sich der König Nebukadnezar, fuhr auf und sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden in das Feuer werfen lassen? Sie antworteten und sprachen zum König: Ja, König. 25 Er antwortete und sprach: Ich sehe aber vier Männer frei im Feuer umhergehen und sie sind unversehrt; und der vierte sieht aus, als wäre er ein Sohn der Götter. 26 Und Nebukadnezar trat vor die Tür des glühenden Ofens und sprach: Schadrach, Meschach und Abed-Nego, ihr Knechte Gottes des Höchsten, tretet heraus und kommt her! Da traten Schadrach, Meschach und Abed-Nego heraus aus dem Feuer. 27 Und die Fürsten, Würdenträger, Statthalter und Räte des Königs kamen zusammen und sahen, dass das Feuer den Leibern dieser Männer nichts hatte anhaben können und ihr Haupthaar nicht versengt und ihre Mäntel nicht versehrt waren; ja, man konnte keinen Brand an ihnen riechen. 28 Da fing Nebukadnezar an und sprach: Gelobt sei der Gott Schadrachs, Meschachs und Abed-Negos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die ihm vertraut und des Königs Gebot nicht gehalten haben, sondern ihren Leib preisgaben; denn sie wollten keinen andern Gott verehren und anbeten als allein ihren Gott! 29 So sei nun dies mein Gebot: Wer unter allen Völkern und Leuten aus so vielen verschiedenen Sprachen den Gott Schadrachs, Meschachs und Abed-Negos lästert, der soll in Stücke gehauen und sein Haus zu einem Schutthaufen gemacht werden. Denn es gibt keinen andern Gott als den, der so erretten kann. (Daniel 3,1+6+12+21+24-29)

Niemand sonst hat alle Gewalt im Himmel und auf Erden, als der eine, wahre, lebendige und allmächtige Gott, der Herr Jesus Christus. Wir kennen unseren Herrn durch die Liebe Seiner Gebote, damit wir in einer sterbenden Welt leben können. Unser Herr ist kein Gott der Zauberei, sondern die Liebe zu jedem Menschen. Jesus hat alles für dich hingegeben, um dich von deiner Sünde und dieser sündigen Welt zu erretten. Der Herr errettet dich, wenn Du unter allen Umständen Seiner Liebe treu bleibst, koste es, was Er will. Liebe Jesus durch das Wort der Bibel und gib dein Leben hin, damit Jesus in dir lebt, durch Seinem Heiligen Geist. Liebe Ihn in einem vernünftigen Gottesdienst und gib dein Blut im Namen Jesus hin, damit Du Vergebung erfahren darfst, in der Gnade Jesu Christi. Errettung von dieser Welt kann man sich nicht erkaufen, sondern Errettung muss sich jeder Mensch verdienen, durch sein lebendiges Opfer. Wir glauben Seinen Werken, Seinen Wundern und Seinem Wort, in Seinem Bild. Wir folgen Seinem Beispiel in dem lebendigen Opfer Jesus Christus. Das Opfer, dass Er für uns an jedem einzelnen Tag, seit fast zweitausend Jahren, für jeden von uns vollbringt.

Höre, Israel, der HERR [YHWH] ist unser Gott, der HERR allein. (5.Mose 6,4)

Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: »Ich werde sein«, der hat mich zu euch gesandt. 15 Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der HERR [YHWH] *, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht. (2.Mose 3,14-15)

* Im Hebräischen steht hier der Gottesname JHWH.

Ich, der HERR [YHWH], wandle mich nicht; aber ihr habt nicht aufgehört, Jakobs Söhne zu sein: (Maleachi 3,6)

Und Gott redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin der HERR 3 und bin erschienen Abraham, Isaak und Jakob als der allmächtige Gott, aber mit meinem Namen »HERR« [YHWH] habe ich mich ihnen nicht offenbart. (2.Mose 6,2-3)

YHWH ist ein Tetragrammaton und ist ein Eigenname Gottes. In hebräisch ‏יהוה‎ und in der jüdischen Tradition für JHWH (in hebr. Sprache) „Elohim“ oder „Adonaj“ gelesen. Die richtige Aussprache ist „jaweh-„.

JHWH (hebräisch יהוה‏‎, außerhalb des Judentums ausgeschrieben als Jahwe oder Jehovah; im internationalen Sprachgebrauch häufig YHWH) ist der Eigenname Gottes im Tanach, der Hebräischen Bibel. Er steht für den gnädigen Befreier und gerechten Bundespartner des erwählten Volkes Israel, der für Judentum und Christentum zugleich Schöpfer, Richter und Erlöser der ganzen Welt ist.

Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. (2.Mose 20,7)

Im Tanach ist JHWH der exklusive Name für Israels Gott. Für das Judentum ist Gottes Name unaussprechlich. Bei Bibellesungen in der Synagoge wird das Tetragramm wohl schon seit dem 1. Jahrhundert immer durch die Anrede Adonaj („Herr“) oder Adonaj Elohim („Herr Gott“) ersetzt. Dabei ist Adonaj eigentlich Plural mit dem Suffix der ersten Person Singular, heißt also wörtlich „meine Herren“. Dies wird als Bekundung der Majestät Gottes (vgl. die deutsche Anrede „Eure Majestät“, also ein Pluralis majestatis) gedeutet.

Da auch das Ersatzwort Adonaj nur im Gebet genannt wird, lesen Juden den Gottesnamen beim alltäglichen Vorlesen eines Bibel- oder Gebetstextes als ‏הַשֵׁם‎ haSchem (der Name). „Gott sei Dank“ etwa heißt auf Hebräisch ‏בָּרוּךְ הַשֵׁם‎ Baruch haSchem („gesegnet [sei] der Name“).

Mit dem Wiederaufbau des Jerusalemer Tempels (539 v. Chr.) begann diese jüdische Tabuisierung. Obwohl Gottes Name im Tanach offenbart ist, um angerufen zu werden und dazu etwa in Privatbriefen weiterhin gebraucht wurde, wurde er kultisch nun als unaussprechlich und darum im öffentlichen Vortrag nicht verwendbar betrachtet und verschieden umschrieben. Diese Heiligung des Gottesnamens (hebr. kiddusch ha Schem) durch seine Vermeidung war zur Zeit Jesu im vom Hellenismus und Pharisäismus geprägten palästinischen Judentum üblich, um das Dekaloggebot ( Die Zehn Gebote ) nicht unabsichtlich zu verletzen (2.Mose 20,7):

„Missbrauche nicht den Namen JHWHs, deines Gottes.“

Nur der Hohepriester durfte den Gottesnamen am Jom Kippur (Versöhnungstag) aussprechen, wobei der laute Gesang der Leviten dies akustisch überdeckte. Mit der Tempelzerstörung im Jahr 70 n. Chr. endete auch diese Praxis. Spätestens seit dem Jahr 100 n. Chr. wurde der Gottesname im Judentum nicht mehr genannt. Daher ging das Wissen um seine ursprüngliche Aussprache verloren. (Quelle: Wikipedia)

Wir versuchen immer Jesus mit unserem Verstand zu erfassen, aber wir scheitern an unserer menschlichen, schwachen und begrenzten Natur. Der Odem des Lebens ist der menschliche Geist. Aber unser Verstand kann uns nicht erretten, denn die Kraft des Menschen ist zu schwach. Das lehrt uns das Gesetz des Alten Testamentes. Denn nach dem Gesetz, den Geboten Gottes sind wir schuldig. Wir alle sind Sünder, durch die Sünde unserer fleischlichen Natur. Aus diesem Grund gibt uns Jesus ein neues Herz und einen starken Geist. Durch die Liebe Gottes können wir nun unsere sündige, menschliche Natur überwinden. Durch den Herrn in unserem Herzen, in der Liebe zum Wort Gottes und durch unseren Verstand, vereint im Heiligen Geist Gottes, können wir nun errettet werden, im Namen Jesus. Wir können Jesus nur mit unserem Herzen erfassen. Darum müssen wir Jesus glauben. Aber wenn wir glauben, dann schenkt Er uns Gewissheit.

Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist. (Psalm 51,12)

Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen. (Jesaja 57,15)

Und ich will ihnen ein anderes Herz geben und einen neuen Geist in sie geben und will das steinerne Herz wegnehmen aus ihrem Leibe und ihnen ein fleischernes Herz geben, (Hesekiel 11,19)

Wir scheitern aber auch regelmäßig daran, dass unser Wissen und Denken auf Lügen beruht. Wir haben die Illusion als Realität angenommen und die Realität als eine Illusion verstanden. Wir können in unserer menschlichen Gestalt Jesus, in Seiner reinen, natürlichen Gestalt niemals begreifen, denn Gott ist unerforschlich. „So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes“ (1.Korinther 2,11). Aber durch den Heiligen Geist werden wir wieder vereint mit Jesus und wir werden diese Welt durch Seine Augen begreifen. Ihr werdet diese Welt in Seinem Zweck verstehen und ihr werdet um die Menschen weinen, weil sie nicht wissen, was in Wahrheit geschieht. Die Wahrheit ist Licht und keine Finsternis. Durch den Heiligen Geist lehrt uns Christus das Verständnis Seines Wortes und lässt uns Anteil haben an der Wahrheit und Vollkommenheit Seines Reiches.

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Johannes 14,6)

Um den Himmel zu sehen und Errettung zu erfahren kommt niemand an Jesus vorbei. Er ist der Schlüssel, die Tür und die Offenbarung unseres einzigen, wahren Gottes. Der Herr selbst offenbart jedem Menschen, dass Jesus im Menschen persönlich anwesend sein muss, durch den Heiligen Geist, in der Gestalt Seiner göttlichen Frucht, damit der Gläubige Errettung erfährt im Namen Jesus. Kein anderer Geist soll Einfluss auf uns haben, als der Heilige Geist der Wahrheit und des Lebens.

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. (2.Mose 20,3)

Betet an den HERRN in heiligem Schmuck; es fürchte ihn alle Welt! (Psalm 96,9)

Mein Sohn, gehorche der Zucht deines Vaters und verlass nicht das Gebot deiner Mutter; 9 denn das ist ein schöner Schmuck für dein Haupt und eine Kette an deinem Halse. 10 Mein Sohn, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht. (Sprüche 1,8-10)

Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden. (Apostelgeschichte 4,12)

Bete nur den Herrn unseren Gott in Seinem Namen Jesus Christus an. Unser Herz schlägt und brennt allein für Ihn, durch unsere Liebe und unsere Leidenschaft. Er wünscht sich, dass wir Seine Liebe, durch Sein lebendiges Wort erfahren, damit Jesus unsere Liebe erfährt, denn: „sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles“ (1.Korinther 13,7). Jesus möchte nicht von Seinen Kindern getrennt sein und er leidet genauso wie wir Menschen unter der Sünde Satans. Jesus empfindet wie jeder liebende Vater, der von Seinen Söhnen und Töchtern getrennt ist. Aber wir Menschen haben es so gewollt, nicht Jesus. Er hat alles schon getan, um diese Trennung wieder aufzuheben, in der Taufe in Seinem Namen, durch Wasser und Geist.

Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da redet. Denn wenn jene nicht entronnen sind, die den abwiesen, der auf Erden redete, wie viel weniger werden wir entrinnen, wenn wir den abweisen, der vom Himmel redet. (Hebräer 12,25)

Wir haben den Preis Seiner Kraft und Seiner Macht mit unserem Leben bezahlt. Uns Menschen hat Gott viel Macht verliehen, aber wir müssen erst lernen, damit auch umzugehen. Jede unsere Handlungen hat Konsequenzen und wir denken einfach nicht darüber nach, welche Konsequenzen unsere Handlungen nach sich ziehen können. Jesus hat den Himmel und die Erde erschüttert, hat Sein Blut vergossen und Sein Leben hingegeben, damit die Sünden des Menschen gesühnt sind. Jesus hat alles getan, damit Er wieder mit dem Menschensohn zusammen sein kann, durch die Liebe im Herzen des Menschen und in der Einheit im Heiligen Geist.

Der hinabgefahren ist, das ist derselbe, der aufgefahren ist über alle Himmel, damit er alles erfülle. 11 Und er hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, 12 damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden, 13 bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi, 14 damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch trügerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen. 15 Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, (Epheser 4,10-15)

Der Leib Christi ist der Heilige Geist, den Jesus uns verheißen hat. Die Toten können uns nicht mehr helfen, denn sie haben keine Zeit mehr und sie ruhen bis zum jüngsten Tag. Alle ihre Werke sind getan und es kann nichts mehr hinzugefügt werden. Wenn ihr die Toten erretten möchtet, weil ihr sie liebt, dann beeinflusst ihr Schicksal durch eure Liebe zu Christus. Kein Blut wird umsonst vergossen. Alles Blut wird vergossen zur Vergebung der Sünde des Menschen und der Sünde dieser Welt. Wer weiß wirklich, wenn nicht Gott allein, welcher Preis für unsere Errettung bezahlt werden muss? Denkt bitte daran, dass die Ordnung Jesus vollkommen ist. Das Opfer der Liebe, in dem wir unser Leben hingeben für unseren Nächsten, erfüllt das ganze Gesetz. Durch unser lebendiges Opfer werden wir gerecht, denn wir sterben im Namen der Liebe.

Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. (1.Korinther 15,20)

Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach. (Offenbarung 14,13)

Allein Jesus ist Herr über die Lebenden und die Toten, denn Er hat alle Gewalt im Himmel wie auf Erden. Das Lamm Gottes hat alle Menschen durch Sein Blut erkauft, was Christus am Kreuz von Golgatha vergossen hat. Jesus hat jede Seele auf Erden mit Seinem Leben bezahlt und jeder Mensch, lebendig oder tot, ist Sein Eigentum. Alles ruht in der Hand unseres Schöpfers und der Herr allein entscheidet über Seine Zeit. Niemand braucht sich irgendwelche Sorgen zu machen, denn was in der Hand Jesus liegt, kann niemand mehr wegnehmen. Der Mensch stirbt, weil Jesus Sein Leben in die Hand von Menschen geschenkt hat und weil sie selbst über ihr Leben urteilen dürfen. Das ist die Gnade und Liebe Jesus. Er respektiert den freien Willen des Menschen, auch wenn der Mensch sich dadurch selbst verdammt. Das ist deine freie Entscheidung. Jesus ist die einzige Person, der den Menschen wirklich liebt und respektiert, obwohl Er ihn geschaffen hat und er Sein Eigentum ist. Der Mensch kann errettet werden, wenn er auch Jesus respektiert. In dem er Ihn als das anerkennt, was Jesus schon immer ist, von Anbeginn dieser Welt. Das sind wir Ihm schuldig für Sein selbstloses und lebendiges Opfer Seiner Liebe zu uns.

O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege! (Römer 11,33)

Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; (1.Korinther 15,51)

Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. (1.Johannes 3,2)

Eine grundlegende Eigenschaft Jesus ist es, heilig zu sein. Auf Ihn bezogen bedeutet es absolute Perfektion und Reinheit. Gott allein ist heilig aus sich selbst und beschreibt damit Seine Person. Jesus ist vollkommen in sich und in all Seinen Eigenschaften. Er ist die unerschöpfliche Quelle allen Lebens, denn ohne Ihn gäbe es keinerlei Leben. Viele vergleichen Ihn mit einem Menschen, aber Seine Vollkommenheit bewegt sich jenseits aller menschlichen Schwachheit. Er ist einzigartig in Seiner ganzen Person, Seiner Schöpfung, Seiner Kraft, Seiner Macht, Seiner Frucht, Seinem Willen, Seinen Geboten, Seiner Ordnung, Seiner Gerechtigkeit, Seiner Herrlichkeit, Seines Reiches, Seinen Werken, Seinen Wundern, Seinen Worten, Seiner Wahrheit, Seiner Weisheit, Seinem Leben, Seiner Liebe, Seinem Heiligen Geist und in Seinem Namen, Jesus.

Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen. (1.Mose 2,7)

Leben und Wohltat hast du an mir getan, und deine Obhut hat meinen Odem bewahrt. (Hiob 10,12)

Erhebet den Herrn, unsern Gott, / betet an vor dem Schemel seiner Füße; denn er ist heilig. (Psalm 99,5)

Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, 27 damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. 28 Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts. (Apostelgeschichte 17,26-28)

Eine weitere Eigenschaft Gottes ist es, Geist zu sein. Das ist Seine Gestalt.

Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. (1.Mose 1,2)

Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht? 8 Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da. (Psalm 139,7-8)

Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist? 24 Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht sehe?, spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt?, spricht der HERR. (Jeremia 23,23-24)

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. (Johannes 4,24)

Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes. 12 Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist. (1.Korinther 2,11-12)

Die Frucht Seines Leibes ist geistlich, göttlich und nicht menschlich. Wir müssen verstehen, dass wir neben unserer menschlichen Natur auch natürliche und übernatürliche Gaben von Gott bekommen haben, die wir auch leben und benutzen. Jesus möchte gerne, dass wir unsere Schwachheit, unserer Menschlichkeit verleugnen. Das wir uns ganz und gar dem Leben im Heiligen Geist widmen und dem Gehorsam zu Seinem Wort. Er möchte, dass wir uns für Seine Seite entscheiden. Das wir heiß sind im Feuer Jesus und Ihn durch die Leidenschaft der Liebe unseres Herzens anbeten. Damit er uns erhöhen kann zu Seinem ewigen Leben im Reich Seiner Herrlichkeit. Jesus möchte nicht, dass wir kalt sind, dass wir lau sind , dass wir dem Fürst dieser Welt dienen und sterben müssen.

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht. (Galater 5,22-23)

Gott ist heilig und Er ist geistlich. Der Heilige Geist ist der Geist unseres Schöpfers.

Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. (1.Mose 1,3)

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. (Johannes 1,1+4)

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1,14)

Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8,12)

Das Wort Gottes beinhaltet die ganze Kraft, Herrlichkeit und Liebe Gottes. Das Wort ist das Leben, denn es ist die Kraft der Liebe und der Heilige Geist ist das Licht der Menschen. Jesus erleuchtet jeden gläubigen Menschen, der Ihm in Seiner Wahrheit und in Seinem Gehorsam folgt, durch die Liebe im menschlichen Herzen. Jesus schenkt uns Sein Leben, Seine Wahrheit, Seine Weisheit und führt uns in Seinem Namen, auf den Weg der Gerechtigkeit, der zum ewigen Leben führt. Sein Wort zeugt den Sohn Gottes und erfüllt den Menschensohn mit Seiner Kraft in Seinen Heiligen Geist.

Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 18 Aber das alles von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus und uns das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt. 19 Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. 20 So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! 21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt. (2.Korinther 5,17-21)

Wie ist man denn neu in Christus? Durch den Gehorsam zum Wort Seines Geistes. Das Evangelium von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes ist der Schlüssel zum Verständnis. Jedes dieser vier Evangelien zeigt Jesus aus einem anderen Blickwinkel. Jesus war nicht nur 100 % Mensch, sondern Er war auch 100 % Gott. Er ist das Vorbild der Herrschaft Jesus im Menschen über diese Welt, durch die Liebe und wir sitzen mit Ihm zusammen auf dem Thron unseres Herzens, wenn wir in Seinem Geist wandeln. In Ihm werden wir unsere Errettung im Heiligen Geist finden, erkennen und leben können. Aber in den Evangelien erkennen wir auch, dass Jesus als Mensch und als Gott gesprochen hat. Es ist eine Koexistenz vom Geist Gottes im Menschen, um uns zu vervollkommnen. Doch wir entscheiden, ob wir dem Geist des Herrn folgen oder unserem eignen Willen. Aber wir sterben jeden Tag unseren eignen, freien Willen, um Jesus zu folgen. Sein Wille soll geschehen.

So wahr ihr, liebe Brüder, mein Ruhm seid, den ich in Christus Jesus, unserm Herrn, habe: Ich sterbe täglich. (1.Korinther 15,31)

  • Matthäus schreibt sein Evangelium aus dem Augen des Königs dieser Welt, dem König der Könige, dem Heiland, Jesus Christus (der Gesalbte).

  • Markus schreibt aus der Sicht Christus als Diener. Er dient uns als einziger Lehrer der Wahrheit durch die Predigt des lebendigen Wortes unseres Herrn Jesus in all Seiner göttlichen Liebe.

  • Lukas schreibt aus der Sicht des Menschen Immanuels (Gott in uns). Jesus wurde gezeugt durch Gott, das lebendige Wort im Heiligen Geist. Christus predigt Ihn, lebt in Ihm, erfüllt Jesus Wort und wird für Seinen Gehorsam und Sein lebendiges Opfer verherrlicht und sitzt mit dem Vater zusammen auf Seinem Thron. Im Leib Jesus, der Gestalt annahm im Menschen durch Seinen Heiligen Geist und in der Gestalt des Menschensohns, Christus, der sich mit seinem himmlischen Vater versöhnte. Christus wird in jedem gläubigen Menschen verherrlicht, der sich mit Ihm versöhnt durch Seinen Heiligen Geist in Seinem Namen Jesus. Christus ist der erste von uns, Brüdern und Schwestern. Jeder kann sein wie Jesus, durch Ihn, mit Ihm und in Ihm.

  • Johannes schreibt aus der Sicht des Sohn Gottes. Er schenkt uns Einblick in die Liebe des Herrn zu uns Menschen. Denn es ist Gott selber, der den Himmel verließ, sich verleugnete in Seiner Herrlichkeit und Heiligkeit und Mensch wurde in Jesus Christus, um jeden einzelnen Menschen durch Seinem Heiligen Geist zu erretten.

Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi. (2.Korinther 4,6)

Der Herr versöhnte sich selbst in der Gestalt des Menschen durch Seine Gestalt, des lebendigen Wortes im Heiligen Geist und in Seinem Namen Jesus. „Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir“ (Johannes 17,11). Denn wie sollen wir sein? Vollkommen im Fleisch durch den Heiligen Geist. In Einheit des Geist des Menschen durch den Geist Gottes. „Wer aber dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm“ (1.Korinther 6,17). Alle Menschen wollen sein wir Gott, doch nur ein Gott wurde Mensch, um Sein Leben für jeden von uns zu geben, weil wir uns von Ihm abgewandt haben, durch unsere Sünden.

Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. (2.Korinther 5,19)

Jeder Gläubige im Heiligen Geist ist eine neue Kreatur durch die Taufe in Seinem Namen Jesus. In Ihm haben wir alles, was wir jemals benötigen werden. Die Vergebung der Sünden durch die Buße und die Versöhnung mit Gott in Jesus Christus. Der sündige Mensch stirbt in der Taufe im Wasser und wir stehen auf in ein neues Leben im Geist Christi. Wir sterben im Namen des Tieres und sind wiedergeboren im Namen Jesus. In Ihm üben wir ein Leben der Abstinenz von dieser Welt und allem, was unser Herz gefangen nehmen kann. Bis wir vollkommen sind im natürlichen Tod unseres Fleisches. Dann leben wir, so Gott will, ein vollkommenes Leben im Geist Christi. Durch Seine Liebe und durch Sein lebendiges Wort der Wahrheit, ist kein Platz mehr in unserem Herzen für die Dinge dieser Welt. Durch Jesus wissen wir die Wahrheit und sind uns in Ihm bewusst, dass wir diese Welt zum Leben nicht brauchen. Das Leben in Jesus Christus ist vollkommen und nicht das Leben im Gefängnis der menschlichen Schwachheit. Wenn wir nicht auf Seinen Namen getauft sind und nicht in Seinen Geist leben, dann werden wir Ihm auch nicht folgen. In uns ist keine Kraft, die unsere menschliche Natur und diese Welt überwindet. Die Kraft, die wir unter allen Umständen brauchen, um Errettet und Erlöst zu werden, ist die Liebe Gottes, unseres Herrn Jesus Christus. In Seinem Namen können wir das Heil dieser Welt erfahren.

Dass aber einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? 4 Das sei ferne! Es bleibe vielmehr so: Gott ist wahrhaftig und alle Menschen sind Lügner; wie geschrieben steht (Psalm 51,6): »Damit du Recht behältst in deinen Worten und siegst, wenn man mit dir rechtet.« (Römer 3,3-4)

In Jesus Christus bist Du als gläubiger Christ aufgefordert, Wahrheit und Verantwortung für deine Brüder und Schwestern zu tragen. Jesus hat dich berufen zu Seinem Amt, Christus gleich zu werden, durch den Heiligen Geist, damit alle Menschen an der Herrlichkeit Gottes teilhaben. Du bist im Namen Jesus berufen, die Frohe Botschaft, das Evangelium, in diese Welt zu tragen und zu predigen, zur Ehre unseres Herrn Jesus Christus. Seine Botschaft sagt jedem Menschen: „Verleugne das Alte! Werde wiedergeboren, damit Du lebst“! Zieh an den neuen Menschen im Heiligen Geist Jesu Christi, durch die Taufe in Wasser und Geist. Diese Welt ist nicht die Realität und ist eine lebendige Lüge geworden, diejenigen zu töten, die die Wahrheit mehr lieben als die Lüge. Die Liebe ist aber nicht Unzucht und Fleischeslust, sondern die Liebe einander ist das lebendige Opfer. In der Gemeinde Jesu Christi werden wir vollkommen durch die Liebe. Wir kämpfen nicht um unser Leben in dieser Welt, sondern wir kämpfen um das Leben in der Liebe und Wahrheit Jesu Christi.

Tretet her zu mir und hört dies! Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet; von der Zeit an, da es geschieht, bin ich auf dem Plan. – Und nun sendet mich Gott der HERR und sein Geist. (Jesaja 48,16)

Jesus hat schon den Grundstein für ein ewiges Leben in dieser Welt gelegt, durch die Liebe Seines Wortes, das Fleisch wird im Herzen gläubiger Menschen. Folge diesem Wort, damit es dich erfüllt mit dem Heiligen Geist, im Namen Jesus. Folge der Realität Seiner Wahrheit in einer Illusion eines Lebens im Fleisch. Der Mensch wird gekreuzigt werden auf Golgatha, was Schädelstätte heißt. Das Fleisch ist ein Teil dieser Welt, doch es wird kein Teil der Nächsten sein. Entzünde in dir die Liebe durch die Hoffnung des Heiligen Geistes, in der Wahrheit unseres wahren Herrn, Jesus Christus. Lebe die Hoffnung, durch die Liebe, auf ein Leben in einem Reich der Vollkommenheit und des Lichts. Diese Liebe ist Seine Kraft, diese Illusion zu überwinden, um die Wahrheit zu erfahren. Ich opfere mein Leben gerne für die Wahrheit, die in meinem Herzen wohnt, durch die Liebe zum Wort Jesus. Das ist allemal besser, als mein Leben sinnlos dahin zu geben für gar nichts. Was ist denn noch erstrebenswert, was ist den noch wertvoll, wenn ihr diese Welt erblickt? Die Sinnlosigkeit aller menschlichen Hoffnung ist offenbart und wir leben eine groteske Ausgabe unserer finstersten Phantasien. Wer will denn in dieser Finsternis leben, um etwas Gutes darin zu finden? Niemand wird darin etwas Gutes finden, außer Jesus! Er erblickt jedes Herz, dass nach Seiner Liebe schmachtet. Wer diese menschliche Finsternis und Schwachheit verleugnet und der Lüge nicht glaubt, der wird ein ewiges Leben finden in Ihm. Jesus ist unsere einzige Hoffnung, unser einziger, unser wahrhaftiger Gott.

Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen. (1.Johannes 4,12)

Der Heilige Geist ist die Liebe unseres Herrn Jesus. Er ist das lebendige Wort auf Erden und das Wort ist Gott. Gott aber ist die Wahrheit und die Wahrheit ist Jesus, denn Er ist der Weg die Wahrheit und das Leben. Die Bibel ist ganz klar und deutlich. Man muss einfach nur glauben. Aber auch der Glaube ist eine Gabe unseres himmlische Vaters, der den Sohn (das lebendige Wort), in dieser Welt gezeugt und geboren hat, durch Seinen Heiligen Geist. Er hat jeden Menschen erfüllt, der die Wahrheit mehr will, als das Leben in dieser Welt. Wir leben in einer Welt ohne Liebe, ohne Hoffnung und ohne Respekt zu dem, was Jesus uns so reichlich geschenkt hat, durch Seinen Odem. Sein Leben in der Herrlichkeit Gottes.

Denn drei sind´s, die da Zeugnis geben im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist; denn diese drei stimmen überein. 8 Und drei sind´s, die da Zeugnis geben auf der Erde: der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei sind eins. (1.Johannes 5,7 Martin Luther 1912 neu überarbeitet 1998)

Der Menschensohn ist durch den Heiligen Geist gezeugt und das lebendige Wort wird in ihm, durch die Taufe im Namen Jesus, zu Fleisch. In Seinem eingeborenen Sohn, durch die Frucht der Liebe von Mann und Frau, wird das Wort Gottes zu Fleisch, im Herzen eines gläubigen Menschen der Liebe. Jesus predigt Seine Liebe durch den Gläubigen und die Liebe des Menschen zu Seinen Geboten erfüllt das Gesetz Gottes, in der Liebe zu Seinem Nächsten. Aber es ist die Liebe Jesus, die den Menschen erleuchtet. Er zeigte dem Gläubigen Seine ganze Herrlichkeit und tut Seine Wunder und Werke vor allen Augen dieser Welt, durch die Kraft der Liebe im Wort Gottes. Jesus wird jeden Tag wiedergeboren im Glauben an die Taufe durch Wasser und Geist. Im Heiligen Geist ist der Mensch als eine neue Kreatur geboren, in der Liebe zum Wort Gottes. Diese Liebe kann den Menschensohn erhöhen zu einem ewigen Leben im Namen Jesus.

Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist. (Matthäus 1,18)

»Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns. (Matthäus 1,23)

Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. 17 Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. (Matthäus 3,16-17)

»Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, und mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat; ich will meinen Geist auf ihn legen, und er soll den Heiden das Recht verkündigen. (Matthäus 12,18)

Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. 32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, 33 und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. 34 Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß? 35 Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. (Lukas 1,31-35)

Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, dass ich’s wieder nehme. 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zu nehmen. Dies Gebot habe ich empfangen von meinem Vater. (Johannes 10,17-18)

Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. (1.Korinther 15,22)

Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (5.Mose 21,23): »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«, (Galater 3,13)

Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. (Philipper 2,8)

In Jesus haben wir das (Vor-) Bild unseres Schöpfers, in welchen wir geschaffen sind durch den Odem des Lebens. Jesus erscheint uns selbst als unser Nächster und unser Schöpfer tritt uns selbst gegenüber im Menschen der Liebe, um uns auf Seinen Weg zu führen, durch Seine Tugenden (geistige Frucht), damit wir errettet werden können, durch Seine Liebe.

Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. 41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 42 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. 43 Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. 44 Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? 45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. (Matthäus 25,40-45)

Wenn wir Gefallen finden in Jesus Augen, dann kann Er uns erhöhen zu Seinem Leib im Heiligen Geist. Sein Geist ist immer um uns herum. Jesus hat uns niemals verlassen, aber nicht alle können Ihn auch sehen. Denn wir sehen Ihn nur mit Seiner Liebe unseres Herzen und nicht mit unseren Augen. Die meisten Menschen haben das Auge ihres Herzen verschlossen und wollen nichts wissen von Jesus göttlicher Wahrheit und Weisheit. Sie haben an Fabeln und den Theorien des Menschen Gefallen gefunden und gefallen sich selbst in der Rolle eines Tieres, welches die Gebote Seines Schöpfers ignoriert, um seinen menschlichen Instinkten zu folgen. Sie glauben wirklich daran, dass unsere Existenz auf einem Zufall beruht. Aber es gibt keinen Zufall, denn alles hat der Herr Jesus erschaffen zu Seinen Zweck.

Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. (Offenbarung 3,16)

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. (Offenbarung 3,20)

Wir leben in Jesus Zeit Seiner Gnade und Liebe, aber wir wissen nicht, wie lange Seine Gnade andauert. Das Ende Seiner Gnade wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht. Niemand wird das Ende kommen sehen, sondern es ist eines Tages einfach da. Nur der Herr Jesus selbst kennt allein diesen Tag. An diesem Tage haben wir alle keine Zeit mehr uns zu verändern, denn die Zeit der Gnade ist dann vorbei. Seid immer bereit für den Tag des Herrn.

Siehe, wenn ich den Himmel verschließe, dass es nicht regnet, oder die Heuschrecken das Land fressen oder eine Pest unter mein Volk kommen lasse 14 und dann mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen. 15 So sollen nun meine Augen offen sein und meine Ohren aufmerken auf das Gebet an dieser Stätte. 16 So habe ich nun dies Haus erwählt und geheiligt, dass mein Name dort sein soll ewiglich, und meine Augen und mein Herz sollen dort sein allezeit. (2.Chronik 7,13-16)

Diese Welt mit all ihren Verschwörungstheorien lebt im Geist des Antichristen. Er möchte die Menschen in Angst und Panik vor der Zukunft dieser Welt versetzen, damit sie sich wieder wie Tiere benehmen. Seine Ziele sind Lüge, Hass, Mord und Totschlag. Der Stärkere überlebt, doch wer ist denn in der Wahrheit Jesus, der Stärkere? Der Fürst dieser Welt hat nur die Macht, die ihm die Menschen zugestehen, durch ihre Kraft in dieser Welt, welche von Jesus geschenkt ist. Es ist der Glaube an die Lüge, die ihm Kraft gibt. Deshalb muss er die Menschen verführen, denn nur die Anbetung des Menschen schenkt dem Fürsten der Dunkelheit seine Kraft. Anbetung ist, wenn ich alles was ich habe und bin, dem Geist meines Glauben widme. Deshalb werde dir bewusst, woran Du wirklich glaubst und wem Du dein Herz, deine Zeit und dein Leben opferst. Wir müssen sehr vorsichtig sein, wem wir unser Herz, unsere Zeit und unser Leben schenken. Denn alles, was wir bekommen haben, ist ein Geschenk Gottes, unseres Herrn Jesus Christus.

Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus. (Galater 3,28)

Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden. 16 Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn (Offenbarung 13,15-16)

Das Bild des Tieres, dass auch der König Nebukadnezar aufstellen ließ, symbolisiert die Macht des Menschen über diese Welt und steht für die menschliche Herrschaft, der fleischlichen Frucht des Menschen. Diese Herrschaft des Menschen, im Geist des Antichristen, will angebetet werden durch den Menschen. Denn wie hat der Mensch der Herrschaft über die Weltreiche dieser Erde, sich diese Welt Untertan gemacht? Durch Gewalt und Blutvergießen, im Namen des Tieres. Der Mensch beherrscht diese Welt nicht im Namen Jesus durch die Herrschaft der Liebe Gottes.

Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. (1.Mose 1,26)

Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit, 32 und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, 33 und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. (Matthäus 25,31-33)

Wir dürfen diese Welt und den Menschen darin nicht anbeten, denn wir beten die Frucht unseres Fleisches an und nicht die Frucht Jesu Christi. Die Frucht des Fleisches ist verflucht. Der Mensch war einst der Acker Gottes, bis die Sünde diesen Acker verfluchte. Jesus wird diese Welt spalten in die Söhne Gottes und die Söhne des Verderben, durch Sein lebendiges Wort im Heiligen Geist. Wenn der Fürst der Finsternis aufsteigt, durch den Menschen in dieser Welt zu regieren, in der Kraft des Tieres. Dann wird auch Jesus in den Gläubigen erhöht, in der Macht des Heiligen Geistes, in Seiner Herrschaft Seines Wortes der Wahrheit, in der Liebe Gottes über diese Welt. Diese Erde ist Seine Schöpfung und sie ist Sein Eigentum, durch das Blut Seiner Schöpfung, welches mehr als nötig vergossen ist. Jesus hat mir persönlich und vielen Brüdern und Schwestern schon vor mir, eine Vision der zukünftigen Ereignisse geschenkt. Eine Vision der Hoffnung in Jesus.

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. (2.Mose 20,3; 5.Mose 6,4-5; 5.Mose 11,16; 5.Mose 11,28; Jesaja 45,5-6; 1.Korinther 8,5-6)

Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer. (Offenbarung 4,2)

In dieser Vision wird es eine große Erweckung geben, in Deutschland und vermutlich auch auf der ganzen Welt. Die Herrschaft der Nationalsozialisten in Deutschland ist eindeutig eine Herrschaft des Antichristen gewesen. Wir haben für diese Herrschaft einen hohen Preis bezahlt und es wurde viel unschuldiges Blut vergossen. Aber dieses Blut ist vergossen worden, um Vergebung zu erhalten. Diese Hoffnung leben wir in der Erweckung durch den Heiligen Geist Christi auf der ganzen Welt. Jesus hat das Böse angenommen und hat es in etwas heiliges verwandelt. Wir, die wir Opfer unserer Väter und Großväter sind und Erben ihrer Gräuel sind, dürfen dieses Erbe nicht annehmen.

Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, 6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. (2.Mose 20,5-6)

Wir dürfen uns durch den weltlichen Reichtum, unseren Wohlstand und den Frieden in unserem Land nicht täuschen lassen, denn es ist das Erbe des Antichristen. Wir müssen das Erbe unseres himmlischen Vaters annehmen im Namen Jesus, im Heiligen Geist, um Errettung zu bekommen. Wir können nun hingehen und uns Opfern im Namen Jesus, damit der Herr richtig stellt, was Sünde ist. Durch unseren Glauben an Jesus Christus. Ich bin nur einer von vielen Gläubigen, ein Werkzeug Jesus, durch das lebendiges Opfer in Seinem Namen. Der Herr ist würdig alle Ehre zu bekommen, denn Jesus hat alles aus dem Nichts erschaffen, durch Sein Wort der Wahrheit. Ihm sei alle Ehre, alles Lob, aller Preis und aller Dank. Das Wort Gottes wird jeden Winkel dieser Welt erleuchten, bevor das Ende kommt. Amen!

Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk. (1.Mose 50,20)

Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen. (Matthäus 24,14)

Das Ende ist aber das Gericht des Guten über das Böse. Wir müssen uns klar machen, dass jeder Mensch im Fleisch, immer die freie Wahl hat, sich für das Gute oder das Böse zu entscheiden. Aber diese Herrschaft des Bösen ist begrenzt in allen menschlichen Dingen. Allein die Herrschaft Gottes im Namen Jesus, durch Seine Liebe im Heiligen Geist ist allmächtig. Die Menschen sind Sein Eigentum. Jesus hat sie alle mit Seinem Blut erkauft. Alles ist geschaffen zur Ehre Gottes.

Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen, 10 und riefen mit großer Stimme: Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott, und dem Lamm! 11 Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und um die vier Gestalten und fielen nieder vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an 12 und sprachen: Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.13 Und einer der Ältesten fing an und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit den weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen? 14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind’s, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes. 15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen. 16 Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf ihnen lasten die Sonne oder irgendeine Hitze; 17 denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen. (Offenbarung 7,9-17)

Ich sage jedem, die große Trübsal hat begonnen mit der Geburt Christi und sie endet mit dem Tag des Herrn. Im Namen Jesus Christus ist der Heiland, das Heil Gottes auf die Erde gekommen und hat uns alle erwählt und berufen, Söhne und Töchter des Herrn zu werden. Aber nicht alle sind Seinem Wort gefolgt und Seine Liebe hat niemals ihr Herz erfüllt. Ich glaube an diese Erweckung und sie wird wahr werden, denn die Zeugen dieser Erweckung werden immer mehr und wir sehen überall die Zeichen unseres Herrn Jesus. Aber niemand braucht daran zu glauben, denn wir müssen nur an Jesus glauben und an die Liebe Seiner Hoffnung.

Und er antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Propheten Jona. (Matthäus 12,39)

Und als Jona anfing, in die Stadt hineinzugehen, und eine Tagereise weit gekommen war, predigte er und sprach: Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen. 5 Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und ließen ein Fasten ausrufen und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an. 10 Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat’s nicht. (Jona 3,4-5+10)

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)

Sie sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig! (Apostelgeschichte 16,31)

Haltet euch an Jesus und Seiner Verheißung fest und erhascht einen Zipfel Seines Gewandes, denn in Ihm ist die Kraft der Errettung und Erlösung, der Heilung von dieser Welt. Reinigt Seine Füße mit euren Tränen, salbt Ihn mit eurem Lobpreis und erhöht Ihn auf den himmlischen Thron durch eure Anbetung, damit wir Vollkommen sind im Namen der Liebe. Er ist der Einzige, Allmächtige und Lebendige Gott, der Herr Jesus Christus.

Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. (1.Mose 1,27)

Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. 17 Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. (Matthäus 3,16-17)

Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde. (Matthäus 4,1)

Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus, Jakobus und Johannes und führte sie auf einen hohen Berg, nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verklärt; 7 Und es kam eine Wolke, die überschattete sie. Und eine Stimme geschah aus der Wolke: Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören! (Markus 9,2+7)

Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. (Johannes 12,32)

Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen« (1.Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. (1.Korinther 15,45)

Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. (2.Korinther 3,17)

Darum »geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen 18 und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein«, spricht der allmächtige Herr (Jesaja 52,11; Hesekiel 20,41; 2.Samuel 7,14). (2.Korinther 6,17-18)

Leben wir die fleischliche Frucht des Menschen, dann leben wir in einem ewig andauernden Krieg, denn unser Verharren in der Menschlichkeit bedeutet eine ewige Konkurrenz, einen ewigen Kampf. Jeder will sich durchsetzen und möchte sich über den anderen erheben, durch den menschlichen Egoismus. Woran erinnert uns das. Ist es nicht auch dieser egoistische Mensch, der Seinen Thron über die Sterne Gottes erheben möchte? In welcher Frucht und in welchen Geist vollbringt der Mensch diese Werke? Tobt nicht ein andauernder Krieg auf dieser Welt, der nur manchmal den Ort wechselt? Ist dieser Krieg nicht das Resultat des Kampfes unserer Gedanken, Gut gegen Böse in unserem Kopf, dem Kampf auf Golgatha? Wer hat diesen Kampf gewonnen? Jesus! Denn er hat den Tod besiegt durch Seine Auferstehung von den Toten. Die Frucht Jesus aber ist Liebe und Frieden. Entscheide dich für die Liebe oder den Krieg. Aber Du musst dich in deiner ganzen Existenz, in deiner ganzen Person dafür entscheiden. Sei treu in deiner Entscheidung durch die Liebe zu Jesus.

Aber Jesus spricht zu ihm: Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben! (Matthäus 8,22)

Da sprach Jesus zu ihnen: Ist’s nicht so? Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes. 25 Wenn sie von den Toten auferstehen werden, so werden sie weder heiraten noch sich heiraten lassen, sondern sie sind wie die Engel im Himmel. 26 Aber von den Toten, dass sie auferstehen, habt ihr nicht gelesen im Buch des Mose, bei dem Dornbusch, wie Gott zu ihm sagte und sprach (2.Mose 3,6): »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«? 27 Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr irrt sehr. (Markus 12,24-27)

Aber Jesus sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes! (Lukas 9,60)

Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. (Johannes 5,21)

Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. (1.Korinther 15,21)

Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; 52 und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. (1.Korinther 15,51-52)

Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! (1.Korinther 15,57)

Paulus, ein Apostel nicht von Menschen, auch nicht durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott, den Vater, der ihn auferweckt hat von den Toten, (Galater 1,1)

Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. (Offenbarung 3,16)

Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus; denn der Verkläger unserer Brüder ist verworfen, der sie verklagte Tag und Nacht vor unserm Gott. 11 Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod. (Offenbarung 12,10-11)

Alle deine Worte und alle deine Werke zeigen Jesus und dieser Welt, welch Geistes Kind Du bist. Darin erkennst auch Du dich wieder, wenn es Jesus dir offenbart, durch das Wort der Bibel. Du erblickst dein wahres Ich im Spiegel Seines Geistes durch die Augen Jesus. Sein lebendiges Wort und Seine Liebe zeigen dir, wer Du wirklich bist. Aber Er offenbart dein wahres Wesen nur, wenn Du Ihn auch darum bittest. Wenn Du ehrlich an der Wahrheit interessiert bist, denn Seine Wahrheit heißt ewiges Leben, so Gott will. Damit Du dich aber in deiner wahren Natur Seiner Schöpfung erkennen kannst, musst Du dich als Mensch verleugnen. Mensch zu sein, heißt sich selbst zu belügen. Wir neigen leider dazu, uns besser darzustellen, als wir wirklich sind. Aber unser Herz kann nicht lügen. Darin erkennt Jesus immer die Wahrheit.

Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. (Hebräer 4,12)

Die Frage ist nur. Bist Du wirklich bereit die Wahrheit anzunehmen und sie auch ein Leben lang zu (er-)tragen. Jesus hilft dir, weil Du über das Fleisch deiner sündigen Natur, im Heiligen Geist, Seinen Leib anziehst (Römer 13,14). Seine Wahrheit kann dein Leben umkehren, denn die Selbsterkenntnis des Wortes Jesu kann dich erretten durch den Geist der Wahrheit. Der Heilige Geist ist das lebendige Wort Gottes. Du lebst dein Leben im Fleisch, indem Du deine Natur verleugnest und dich vom Fleisch durch den Heiligen Geist trennst. In der Taufe von Wasser und Geist. Möchtest Du ein Leben als Sohn des Verderbens oder als ein Sohn Gottes führen? In welchen Namen möchtest Du leben?

Dieser ist’s, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut; und der Geist ist’s, der das bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit. (1.Johannes 5,6)

Drei Personen, zertrennt durch die Sünde Satans, werden wieder vereint, wiedergeboren aus dem Tod ins Leben durch den Heiligen Geist und den Bund der Liebe. Die Frau wird vereint im Mann, in Seinem Fleisch und der Mensch vereint in Jesus durch den Heiligen Geist. So ist Gott versöhnt, vereint in Seinem fleischlichen und in Seinem geistlichen Leib Seiner Schöpfung. Vater, Sohn und Heiliger Geist ist der vereinte, versöhnte, einzigartige, lebendige Gott, der Herr Jesus Christus. Er ist der Schöpfer allen Lebens, durch Seinen Heiligen Geist der Errettung und durch Sein lebendiges Wort Seiner Wahrheit.

Denn ich bin bei dir, spricht der HERR, dass ich dir helfe. Denn ich will mit allen Völkern ein Ende machen, unter die ich dich zerstreut habe; aber mit dir will ich nicht ein Ende machen. Ich will dich mit Maßen züchtigen, doch ungestraft kann ich dich nicht lassen. (Jeremia 30,11)

Ich will euch gnädig annehmen beim lieblichen Geruch der Opfer, wenn ich euch aus den Völkern bringen und aus den Ländern sammeln werde, in die ihr zerstreut worden seid, und ich werde mich an euch als der Heilige erweisen vor den Augen der Heiden. (Hesekiel 20,41)

Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern. (Matthäus 24,31)

Wenn ein Reich mit sich selbst uneins wird, kann es nicht bestehen. (Markus 3,24)

Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht. 11 Ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir. 12 Solange ich bei ihnen war, erhielt ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, und ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde. (Johannes 17,10-12)

Die nun zerstreut worden waren, zogen umher und predigten das Wort. (Apostelgeschichte 8,4)

Jesus sammelt Sein auserwähltes Volk aus aller Herren Länder zu Seiner lebendigen Gemeinde. Er schenkt dem Leib der Kirche Jesu Christi, ein neues Leben durch das lebendige Wort der Liebe in Seinem Heiligen Geist und den Gaben Seines Geistes. Er versammelt Sein Volk in der Wüste und führt die Gemeinde Gottes aus Ägypten, aus der Welt des antichristlichen Geistes heraus. Durch Seine Führung in der Wolke und in der Feuersäule, die der Gemeinde vorangeht, in der Führung durch den Heiligen Geist Gottes. Jesus wird uns vorangehen und wir werden Ihm folgen im Heiligen Geist. Jesus Christus ist der König dieser Welt. Seine Feinde haben versucht Ihn zu töten, haben Ihn gekreuzigt und verspottet. Aber anstatt Ihn zu töten, wegen Seiner angeblichen Gotteslästerung, wurde er Gott gleich in Seinem Heiligen Geist, um mit Ihm auf dem himmlischen Thron zu sitzen und alle Gewalt und Macht auszuüben, im Himmel wie auch auf Erden. Bis alle Seine Feinde zum Schemel Seiner Füße werden.

Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein. (2.Mose 14,14)

Da versammelten sich alle Ältesten Israels und kamen nach Rama zu Samuel 5 und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen. So setze nun einen König über uns, der uns richte, wie ihn alle Heiden haben. 6 Das missfiel Samuel, dass sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte. Und Samuel betete zum HERRN. 7 Der HERR aber sprach zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volks in allem, was sie zu dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, dass ich nicht mehr König über sie sein soll. (1.Samuel 8,4-7)

Der Herr erfüllt die Wünsche Seines Volkes, auch wenn Sein Volk gar nicht weiß, was es sich in Wahrheit wünscht. So gibt Jesus Ihnen einen schwachen, menschlichen König, damit die Menschen sich bewusst werden, was sie sich vom Herrn wünschen. Damit sie sich bewusst werden, was sie wirklich brauchen. Der Herr hat immer und zu jeder Zeit dieser Welt die Wünsche der Menschen respektiert und erfüllt. Aber Jesus hat auch die Sünden der Menschen immer wieder auf sich genommen und hat das Böse in etwas Gutes verwandelt. Die meisten Menschen haben gar keine Erkenntnis von Gut und Böse, denn sie kennen weder ihren Schöpfer, ihren himmlischen Vater, noch den Fürsten dieser Welt und haben niemals auch nur den Wunsch gehabt, noch sich die Zeit genommen, Erkenntnis von Gut und Böse zu erlangen. Hauptsache der Mensch bekommt alles, was sein Herz begehrt, egal wie. Sie leben nicht in Seinem Heiligen Geist Seines lebendiges Wortes. Folgen Jesus nicht im Glauben an die Wahrheit, der Liebe und des Friedens. Sondern folgen der Herrschaft eines Lügners und Mörders. Erst wenn wir uns in der Schöpfung des allmächtigen und lebendigen Gottes erkennen, können wir den Wert unseres Lebens, als ein Geschenk der Liebe begreifen. Das Leben ist ein einmaliges Geschenk, unseres himmlischen Vaters, unseres Herrn Jesus Christus. Aber wir sollen es nicht annehmen, weil es nicht vollkommen ist. Wir geben es Ihm zurück, damit Er uns etwas Besonderes geben kann, in der Verheißung eines ewigen Lebens, in der Liebe unseres Gottes.

Ich will rühmen Gottes Wort; ich will rühmen des HERRN Wort. (Psalm 56,11)

So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verläßt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom HERRN. (Jeremia 17,5)

Darum rühme sich niemand eines Menschen; denn alles ist euer: (1.Korinther 3,21)

Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. (Johannes 1,5)

Wir wissen das Leben nicht zu schätzen, dass wir von Gott geschenkt bekommen. Deshalb wird es uns wieder genommen. Wir haben es nämlich eingetauscht für die Sünde, Gott gleich sein zu wollen, obwohl wir diesen Kelch niemals hätten leeren können. Weil wir gar keine Ahnung davon haben, was es überhaupt bedeutet wie Gott zu sein und welche Verantwortung dieses Amt mit sich bringt. Weil wir Jesus nicht glauben und Ihm nicht vertrauen, dass Er nur unser Bestes will, wie jeder liebende Vater für Seinen Sohn. Darum müssen wir sterben. Weil wir um etwas bitten, was wir uns nicht verdient haben. Aber wir können es uns verdienen und würdig werden im Namen Jesus durch die Taufe. In Jesus können wir in der Frucht Gottes heranwachsen und der Menschheit dienen, wie Er uns gedient hat, durch den Heiligen Geist. In Ihm können wir Gott gleich werden in Seiner Liebe, in Seiner Frucht, in Seiner Macht, in Seiner Person, in Seiner Natur, in Seiner Gestalt, in Seiner Heiligkeit, in Seiner Vollkommenheit und in Seinem Bild, in dem der Herr uns erschaffen hat. Wir sind Gott nicht gleich in der Zerstörung des Menschen und dieser Welt, sondern in der Liebe zum Leben aller Menschen, durch Respekt und Frieden.

Aber Jesus antwortete und sprach: Ihr wisst nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie antworteten ihm: Ja, das können wir. 23 Er sprach zu ihnen: Meinen Kelch werdet ihr zwar trinken, aber das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben steht mir nicht zu. Das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist von meinem Vater. 24 Als das die Zehn hörten, wurden sie unwillig über die zwei Brüder. 25 Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. 26 So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener; 27 und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, 28 so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. (Matthäus 20,22-28)

Wir können diesen Kelch nicht leeren, denn wir sind Sünder. In uns lebt die menschliche Natur der Bosheit, durch die Sünde. Aber in Seinem Namen Jesus können wir unserem himmlischen Vater folgen, denn Er gibt uns in Seinem Namen, Seine Macht über die menschliche Natur durch die Liebe Gottes. Es geht nicht nur um das Leben selbst, sondern wir müssen das Leben auch zu schätzen wissen und zu lieben lernen. Nicht nur das eigene Leben, sondern das Leben jeder Kreatur in dieser Welt. Du sollst leben und lieben, aber Du kannst es nicht, weil Du es ohne Jesus Kraft der Liebe, durch Sein lebendiges Wort in Seinem Heiligen Geist, nicht schaffst.

Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. 20 Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt. 21 So finde ich nun das Gesetz, dass mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt. 22 Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. 23 Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. 24 Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe? 25 Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde. (Römer 7,19-25)

In Seinem Namen Jesus lernen wir alles und jeden zu lieben, durch Seinen Heiligen Geist. Wir kämpfen nicht mit Fleisch und Blut sondern mit dem Schwert des lebendigen Wortes, dem Wort der Liebe. Denn das Wort Jesus: „ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens“ (Hebräer 4,12).

Tue Buße; wenn aber nicht, so werde ich bald über dich kommen und gegen sie streiten mit dem Schwert meines Mundes. (Offenbarung 2,16)

Es ist Jesus, der Satan in deinem Fleisch dieser Welt mit Seinem Wort bekämpft und Du genießt Seine Freiheit von dieser Welt, wenn Du Ihm in Seinem Kampf gegen das Böse, im Namen Gottes folgst. Aber Du musst auf Seinen Namen Jesus und auf Seine Kraft des Heiligen Geistes getauft sein. Dann bist Du Ihm gleich im Menschensohn, durch das lebendige Wort Seiner Kraft, Seinem Schwert.

Der Teufel aber sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich zu diesem Stein, dass er Brot werde. 4 Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht allein vom Brot.« 5 Und der Teufel führte ihn hoch hinauf und zeigte ihm alle Reiche der Welt in einem Augenblick 6 und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben und ich gebe sie, wem ich will. 7 Wenn du mich nun anbetest, so soll sie ganz dein sein. 8 Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 6,13): »Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.« 9 Und er führte ihn nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich von hier hinunter; 10 denn es steht geschrieben (Psalm 91,11-12): »Er wird seinen Engeln deinetwegen befehlen, dass sie dich bewahren. 11 Und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.« 12 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt (5.Mose 6,16): »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.« 13 Und als der Teufel alle Versuchungen vollendet hatte, wich er von ihm eine Zeit lang. (Lukas 4,3-13)

Das Leben im Namen Jesus leben wir in der Liebe des Heiligen Geistes und im Gehorsam zu Seinem Wort. Sein Wort ist das Leben. Das Leben, dass Er uns durch die Liebe des Evangeliums verheißt. Aber wir können es ohne Jesus nicht leben, denn es ist die Kraft Seines Wortes. Seine Liebe, Adam geschenkt durch den Odem des Lebens, haben wir eingetauscht für den Glauben an die Lüge dieser Welt. Aber durch Sein Blut im Namen Jesus können wir gereinigt werden von der Lüge und befreit werden von der Sünde des Lügners und Mörders, durch die Buße. Wir können unsere Freiheit wiedererlangen und uns für ein Leben in der Liebe unseres Schöpfers entscheiden, durch die Wiedergeburt in Seiner Taufe durch Wasser und Geist.

Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes. (1.Korinther 2,11)

Wer aber dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm (1.Korinther 6,17).

Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen« (1.Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. 46 Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; danach der geistliche. 47 Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch; der zweite Mensch ist vom Himmel. 48 Wie der irdische ist, so sind auch die irdischen; und wie der himmlische ist, so sind auch die himmlischen. 49 Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, so werden wir auch tragen das Bild des himmlischen. (1.Korinther 15,45-49)

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, (1.Timotheus 2,5)

Wir werden in ein Leben voller Trübsal geboren, damit wir die Konsequenzen unserer Handlungen begreifen und uns der Folgen unserer Entscheidungen bewusst sind. Satan einst Luzifer, im Reich des Herrn erschaffen, wurde zu einem Feind und rebellierte gegen Gott. Nun ist kein Platz mehr für ihn und alle, die ihm folgen. Sie haben es nicht begriffen, in der Herrlichkeit der Liebe zu leben. Umso mehr werden wir, die eine kleine Zeit in Leid und Schmerz gefangen sind, die Herrlichkeit und die Liebe unseres himmlischen Vaters zu würdigen lernen. Das Verständnis für die Lektion der Wahrheit und die Liebe bezeugen wir im Glauben in einem Leben im Namen Jesus. Durch die Worte und Werke Jesus, die in unserem Herzen lebendig geworden sind, durch die Liebe zu Seiner Wahrheit. Der Heilige Geist ist der Vermittler im Namen Jesus, der zwischen der Unwissenheit des Menschen und der Weisheit Gottes vermittelt. Jesus vermittelt uns Sein Wissen durch das lebendige Wort Seines Geistes. Wir sehen Ihn durch die Liebe in unserem Herzen. Seine Geduld und Seine Liebe schenken uns Seine Geheimnisse der Herrlichkeit Gottes. Selbst in unserer Schwachheit und der Finsternis unserer Menschlichkeit, können wir Ihn dadurch begreifen. Denn selbst die gefallenen Engel habe es nicht begriffen (Johannes 1,5). Aber wir können Ihn verstehen, durch Seine Liebe in uns. Durch den Heiligen Geist ist Jesus wieder ein Teil in unserem Leben und hat Anteil an unserem Leid und unseren Sorgen. Er gibt uns zurück, was der Feind uns mit List und Heimtücke gestohlen hat. Wir müssen Ihm nur glauben, dann wird alles gut werden. Aber das ist einfacher gesagt als getan, deshalb kämpfen wir Tag für Tag um unser Leben in der Wahrheit und der Liebe Gottes. Wir kämpfen um Seine Liebe und Sein lebendiges Wort der Wahrheit. Wir brauchen Seine Erkenntnis und Seine Weisheit, damit wir Ihm folgen können. Denn der Feind schläft niemals.

Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. (Matthäus 11,27)

Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. (Matthäus 28,18)

Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich. (Johannes 8,58)

Ich und der Vater sind eins. (Johannes 10,30)

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Johannes 14,6)

Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. (Johannes 14,26)

Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, 27 damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. 28 Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts. (Apostelgeschichte 17,26-28)

Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. (1.Korinther 3,11)

Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes. (1.Korinther 6,11)

dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen. (Epheser 1,17)

Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, 17 tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort. (2.Thessalonicher 2,16-17)

jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium, 11 für das ich eingesetzt bin als Prediger und Apostel und Lehrer. (2.Timotheus 1,10-11)

Jesus wurde auch geboren, um Seinen Thron auf Erden, als König der Juden einzunehmen (1.Samuel 8,4-7). Wie es sich die Gemeinde vom Herrn gewünscht hat. Denn sie wollten einen König, der wie der König der Heiden ist. Jesus ist Gott selbst in der Gestalt Seines Sohnes im Heiligen Geist. Der Herr gibt Seinem Volk immer etwas besseres, als die Gemeinde es sich in ihrer menschlichen Vorstellung wünschen kann. So ist der Herr Jesus Mensch in Christus und setzte sich auf den Thron dieser Welt. Seine Feinde haben Ihn darauf gekreuzigt und als Gotteslästerer verspottet, doch durch den Tod Christi, haben sie sich selbst verurteilt, weil sie über Ihn urteilten. Selbst für diejenigen, die Ihn töteten, bittet er um Vergebung: „Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23,34)!

Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der König der Juden. 20 Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache. 21 Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden. 22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben. (Joh 19,18-22)

Was war dort auf dem Kreuz geschrieben? Jesus von Nazareth, der König der Juden. Wir kennen was in lateinischer Aufschrift (INRI) dort gestanden hat, doch was stand dort in hebräischer Schrift?

  • [ Jesus ] [ von Nazareth ] [ und König ] [ der Juden ]

  • [ Yeshua ] [ Hanozri ] [ Wemelech ] [ Hajehudim ]

  • [ Iesvs ] [ Nazarenvs ] [ Rex ] [ Ivdaeorvm ]

YHWH (Der Name Gottes) ist Vater (Schöpfer), der Sohn (das Wort, der Richter) und der Heilige Geist (Erretter).

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1,1+14)

Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. (Johannes 1,15)

Die Gnade Gottes im Fleisch, durch Seine Errettung des Menschen, sahen wir zum ersten Mal in Jesus Christus, der erste unter uns Brüdern. Er ist die Gnade, der Liebe Gottes, die lebendig wurde im Fleisch des Menschen, durch das Wort Jesus im Heiligen Geist. Der Heilige Geist salbte Christus zum Sohn Gottes durch Jesus in Ihm. Es war das Wort, das der Herr vom Himmel sandte, mit all Seiner göttlichen Liebe, damit es das Herz des Menschen entzündet, in der Liebe und Leidenschaft zu Seinem Gott und zu Seiner Schöpfung. Wir alle sind berufen zu Söhnen und Töchtern des einzigen, lebendigen und allmächtigen Gottes, in Seinem Namen Jesus, der Gesalbte (Christus). Das ist der Name Gottes und Er ist uns offenbart im Heiligen Geist.

Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. (Römer 5,5)

Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem Heiligen Geist. (Römer 14,17)

Darum tue ich euch kund, dass niemand Jesus verflucht, der durch den Geist Gottes redet; und niemand kann Jesus den Herrn nennen außer durch den Heiligen Geist. (1.Korinther 12,3)

In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, (Epheser 1,13)

Dies war in früheren Zeiten den Menschenkindern nicht kundgemacht, wie es jetzt offenbart ist seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist; (Epheser 3,5)

Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung. (Epheser 4,30)

Wer das nun verachtet, der verachtet nicht Menschen, sondern Gott, der seinen Heiligen Geist in euch gibt. (1.Thessalonicher 4,8)

Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, 5 machte er uns selig – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist, 6 den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland, 7 damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung. 8 Das ist gewisslich wahr. Und ich will, dass du dies mit Ernst lehrst, damit alle, die zum Glauben an Gott gekommen sind, darauf bedacht sind, sich mit guten Werken hervorzutun. Das ist gut und nützt den Menschen. (Titus 3,4-8)

Schöpfer / Richter / Erlöser

Der Vater / sein Wort / sein Heiliger Geist

Der Herr / Jesus / Christus

Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten. (1.Mose 3,8)

Darum spricht Gott der HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht. (Jesaja 28,16)

Habt ihr denn nicht dieses Schriftwort gelesen (Psalm 118,22-23): »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. (Markus 12,10)

Der Teufel aber sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich zu diesem Stein, dass er Brot werde. (Lukas 4,3)

Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott. 5 Nicht dass wir tüchtig sind von uns selber, uns etwas zuzurechnen als von uns selber; sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott, 6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. 7 Wenn aber schon das Amt, das den Tod bringt und das mit Buchstaben in Stein gehauen war, Herrlichkeit hatte, sodass die Israeliten das Angesicht des Mose nicht ansehen konnten wegen der Herrlichkeit auf seinem Angesicht, die doch aufhörte, 8 wie sollte nicht viel mehr das Amt, das den Geist gibt, Herrlichkeit haben? 9 Denn wenn das Amt, das zur Verdammnis führt, Herrlichkeit hatte, wie viel mehr hat das Amt, das zur Gerechtigkeit führt, überschwängliche Herrlichkeit. (2.Korinther 3,4-9)

Zu ihm kommt als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott auserwählt und kostbar. (1.Petrus 2,4)

Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer siegt, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben. Ich werde ihm einen weißen Stein geben und auf dem Stein steht ein neuer Name, den nur der kennt, der ihn empfängt. (Offenbarung 2,17)

Im Bund der Liebe Christus mit Gott ist die Frau, der Mann und der Herr wieder vereint im Heiligen Geist Seines Namens Jesus, durch Sein lebendiges Wort der Liebe.

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1.Korinther 13,13)

Amen.

Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.

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