Das Befreiungsjahr

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Wer aber dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm. (1.Korinther 6,17)

Das Alte Testament ist genauso ein Teil des Wort Gottes wie auch das Neue Testament. Das „Alte“ wurde durch das „Neue“ bestätigt, gleich wie der Vater das Wort zur Erde sandte, bestätigt der Sohn das Wort des Vaters, indem Er es erfüllte. Das Alte- und Neue Testament ist das gesamte Wort Gottes gleich wie Vater und Sohn eins sind im Geist Gottes.

Das alles ist nur ein Schatten von dem, was kommen wird, die Wirklichkeit aber ist Christus. (Kolosser 2,17)

Sie dienen einem Abbild und Schatten der himmlischen Dinge, nach der Anweisung, die Mose erhielt, als er daranging, das Zelt zu errichten: Sieh zu, heißt es, dass du alles nach dem Urbild ausführst, das dir auf dem Berg gezeigt wurde. (Hebräer 8,5)

So ist der Vater nicht verschwunden, genauso wenig wie der Sohn, sondern was zerstreut war, wurde wieder eins. So ist das „Alte“ nicht vollständig ohne das „Neue“.

Denn das Gesetz hat nur einen Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst. Deshalb kann es die, die opfern, nicht für immer vollkommen machen, da man alle Jahre die gleichen Opfer bringen muss. (Hebräer 10,1)

Aber es wurde nur vollkommen durch unseren Gott, den Herrn Jesus Christus.
Die Bibel ist das Wort Gottes, weil es immer aktuell ist. Es war in den letzten 2000 Jahren Tag für Tag immer aktuell. Wie kann das geschehen? Weil der Allmächtige selbst Autor dieser Zeilen ist. Er hat es schreiben lassen, doch alle, die es schrieben, waren voll des Heiligen Geistes. Sie haben nicht geschrieben, was des Menschen war, sondern das, was Gottes ist und was der Geist ihnen eingab zu schreiben. Niemand hat sie gezwungen, sie taten das aus reiner Liebe zu Gott.

Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.« (Matthäus 4,4)

Zum anderen zeigt die Bibel, dass Evolution, so wie die Welt sie lehrt, eine Fiktion (Fabel) ist. Es ist eine Theorie, die in der Praxis niemals bewiesen wurde. Der Mensch, wie auch das Tier, haben durch Jesus die Kraft, sich an die Veränderungen dieser Welt anzupassen. Die Bibel zeugt davon, dass der Mensch schon perfekt, so wie ihn Gott geschaffen hat, geboren wurde. Von Anfang an und er hat sich nicht verändert, weil Gott sich auch nicht verändert hat.

Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag. (1.Mose 1,31)

Der Mensch war von Anfang an ein Geschöpf Gottes, doch die Welt um ihn herum hat sich in den letzten 6000 Jahren gewandelt. Der Mensch muss einsehen, dass er allein zum Tode verurteilt ist und nur durch Gott ins Leben findet. Der Mensch ist kein Zufallsprodukt dieser Welt, sondern er wurde zum Zeugnis des Allerhöchsten erschaffen. Doch Satan hat diese Einheit zwischen dem Menschensohn und Gott dem Vater zerstört. Er hat Adam und Eva zur Sünde verführt.

Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. (1.Mose 3,15)

Dieser Nachkommen von Adam und Eva war der Sohn Gottes, Jesus Christus, er wurde vom Vater beauftragt die Werke des Bösen auf dieser Welt zu zerstören und seine Macht zu brechen.

Und du sollst zählen sieben Sabbatjahre, siebenmal sieben Jahre, dass die Zeit der sieben Sabbatjahre neunundvierzig Jahre mache. 9 Da sollst du die Posaune blasen lassen durch euer ganzes Land am zehnten Tage des siebenten Monats, am Versöhnungstag. 10 Und ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen und sollt eine Freilassung ausrufen im Lande für alle, die darin wohnen; es soll ein Erlassjahr für euch sein. Da soll ein jeder bei euch wieder zu seiner Habe und zu seiner Sippe kommen. 11 Als Erlassjahr soll das fünfzigste Jahr euch gelten. Ihr sollt nicht säen und, was von selber wächst, nicht ernten, auch, was ohne Arbeit wächst, im Weinberg nicht lesen; 12 denn das Erlassjahr soll euch heilig sein; vom Felde weg dürft ihr essen, was es trägt. 13 Das ist das Erlassjahr, da jedermann wieder zu dem Seinen kommen soll. (2.Mose 25,8-13)

Das Erlassjahr ist die ideale Lösung des Herrn für die weltlichen Probleme, mit denen sich unsere Politiker im Moment herumschlagen. Das Alte Testament beschreibt das Erlassjahr als die Versöhnung aller Menschen miteinander. Gott ordnet Schuldenerlass und Gnade unter den Menschen an. Jeder, der durch seine Schulden an seine Schuldiger gekettet war, kam frei und seine Schuld wurde ihm erlassen. Warum funktioniert das nicht in dieser Welt am heutigen Tag?
Weil diese Welt dem Wort Jesu nicht gehorsam ist. Die Menschen versuchen aus eigener Kraft die Probleme dieser Welt zu lösen. Doch leider haben sie vergessen, dass Jesus die Lösung für jedes Problem ist. Er ist die Antwort auf jede Frage. Denn die Lösung steht in der Heiligen Schrift und wird uns geschenkt durch den Heilgen Geist Gottes.

Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und in den Psalmen. (Lukas 24,44)

Wenn wir uns nicht an das Wort Gottes halten, müssen wir mitansehen, wie der Feind alles zerstört. Das fünfzigste Jahr ist das heilige Jahr bei den Kindern Israels. Es ist das Freilassungsjahr. Es war ein Jahr der Freude und der Befreiung aller Menschen von den Ketten, die sie sich selbst angelegt hatten. Gottes Plan ist die Befreiung aller Menschen auf dieser Erde. Die meisten aber haben es nicht verstanden, weil sie der Meinung sind, sie wären klüger als Gott. Doch Wissen ist Stolz und Gehorsam ist Demut vor Gott und Seinem Wort. Seine Schrift ist die Wahrheit und Weisheit, die uns Jesus gepredigt hat. Wer das Wort Gottes in Frage stellt, der ist nicht weise, sondern er ist sehr töricht, in dem was er tut.

Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind. Du hast töricht getan, darum wirst du auch von nun an Krieg haben. (2.Chronik 16,9)

Bevor der Mensch geschaffen war, herrschte schon der Krieg zwischen Gut und Böse. Adam und Eva wurden zu Sklaven der Sünde, weil sie lieber auf den Feind gehört haben, als auf den heilsamen Rat Gottes und wurden in diesen Krieg hineingezogen. Sie waren nun Knechte der Finsternis. Satan hat uns alles gestohlen, was Gott uns geschenkt hat und missbraucht uns für seine persönlichen und bösen Zwecke. Jesus hat uns gewarnt, doch wir haben dem Fleisch mehr vertraut als dem Geist und so ist uns das Fleisch bis zum heutigen Tag ein Hindernis, um wieder bei Gott zu sein.

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! (Galater 5,1)

Gott hat schon diesen Tag der Befreiung für uns geplant und jeder ist Ihm willkommen, der seine Freiheit über sein Leben stellt. Jesus Christus hat uns den Sieg schon geschenkt durch das Opfer Seines Blutes. Nun kann sich jeder Mensch auf Ihn berufen und kann seine Befreiung bekommen durch die Gnade Jesu Christi. Er hat der Schlange den Kopf zertreten und hat die Werke des Bösen zerstört. Jesus hat dem Teufel die Schlüssel der Knechtschaft in Sünde und des Todes entrissen und hat sie an sich genommen. Er hat die Sünde am Kreuz besiegt und hat den Tod als einen Lügner enttarnt, weil er am dritten Tag von den Toten auferstanden ist.

Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (1.Johannes 3,8)

Aber um in den Genuss deiner Befreiung zu kommen, benötigst Du eine persönliche Beziehung zu deinem himmlischen Vater. Er ist dein wahrer Beschützer. Jesus ist dein Erretter und Erlöser, der dich von den Ketten dieser Welt befreit hat, die Du dir selbst durch die Sünde auferlegt hast. Doch das „Jahr der Befreiung“ ist noch nicht gekommen, aber es ist schon sehr nahe. Du brauchst eine lebendige Beziehung zu Gott und Er wird dir alles wiedergeben, was Satan dir gestohlen hat und was Du in dieser Welt verloren hat. Ein ewiges Leben in Liebe, Freude und Frieden.

Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, finden mich. (Sprüche 8,17)

Jesus hat diese heilige Zeit schon für dich geplant und es ist deine Entscheidung, diesem Erlassjahr beizuwohnen. Du wirst nur zurückbekommen, wenn Du treu und folgsam bist. Denen die untreu sind, wird auch das genommen, was sie noch haben.

Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. (1.Korinther 1,9)

Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!
29 Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden. 30 Und den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappern. (Matthäus 25,21+29-30)

Du bist ein Gefangener dieser Welt und ein Gefangener deines Körpers, deinem Fleisch. Das ist deine Strafe, die Du dir selbst aufgeladen hast, weil Du auf den Feind gehört hast. Satan begrenzt dich in all deinen Fähigkeiten, die Du von Gott geschenkt bekommen hast. Jesus schenkte uns die absolute Freiheit, die kein Mensch auf dieser Welt nachvollziehen kann, weil Du sie niemals kennen gelernt hast. Diese Freiheit wirst Du wiedererlangen durch den Heiligen Geist in dir und eines Tages wird Jesus dich erlösen von deinem Körper und dieser Welt. Wir werden zum ersten Mal in unserem Leben wirkliche Freiheit in Jesus Christus erleben. Wir werden eins sein mit Ihm und wo der Heilige Geist über die Finsternis herrscht, da ist Licht, da ist Freiheit, da ist Liebe. Das ist die Herrlichkeit Gottes.

Der Geist Gottes des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen; 2 zu verkündigen ein gnädiges Jahr des HERRN und einen Tag der Vergeltung unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden, (Jesaja 61,1-2)

Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. (2.Korinther 3,17)

Satan belügt und betrügt dich und sorgt mit all seiner Macht dafür, dass Du deine Ketten nicht sprengst und ihn, im Namen Jesus, mit deiner Ferse den Kopf zertrittst. Denn Gott gibt dir Seine Kraft, um über Satan und alle gefallenen Engel zu herrschen durch den Heiligen Geist. Du wirst nicht über Menschen herrschen, sondern Du wirst Kraft bekommen,um über das Böse in dieser Welt zu herrschen.

Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. (Epheser 6,12)

in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht, nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams. (Epheser 2,2)

Satan kann nur solange über dich herrschen und dich benutzen, solange Du ihm gehorsam bist. Er kann dich nicht zwingen ihm zu dienen, denn Jesus hat diese Knechtschaft und ihre Ketten zerstört und Du bist wieder frei zu entscheiden, was das Beste für dich ist. Die Finsternis hat kein Anrecht mehr auf dich, weil Jesus die Schuld bezahlt hat und jeden Menschen mit seinem Blut aus der Gefangenschaft des Bösen freigekauft hat. Er hat dir jetzt schon die Kraft geschenkt, frei zu entscheiden. Niemand kann dich zwingen, aber diese Welt benutzt dein Fleisch, um dich zu nötigen. Gott ist die Kraft, die den Geist befähigt über das Fleisch zu herrschen.

»Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen, 19 zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.« (Lukas 4,18-21)

Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. (Offenbarung 3,17)

Die Hoffnung, die dir der antichristliche Geist dieser Welt genommen hat, die bekommst Du zurück durch deinen Herrn, Jesus Christus. Die meisten Menschen wollen sich aus eigener Kraft befreien, weil sie unwissend oder zu stolz sind, um Hilfe zu bitten. Doch bedenke, deine Kraft ist begrenzt, denn das Böse hat dich schwach gemacht. Aber Gott hat Kraft, dir zu helfen. Er wird dich von deinen Ketten (Nikotin, Alkohol oder Drogen…) befreien und wird alle deine weltlichen Probleme für dich lösen. Wenn Gott dich in deinem Herzen „berührt“, wirst Du augenblicklich geheilt sein.

Lasst euch von niemandem verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muss der Abfall kommen und der Mensch der Bosheit offenbart werden, der Sohn des Verderbens. (2.Thessalonicher 2,3)

Für Gott ist alles möglich, denn Er ist dein Schöpfer. Sei nicht zu stolz, sondern demütige dich vor Jesus und Seinem Wort, denn der Hochmut kommt vor dem Fall in die Finsternis.

Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger 32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. (Johannes 8,31-32)

Jesus ist auf die Erde gekommen, um die zerschlagenen Herzen zu heilen. Denn diese Welt hat jedes Herz gebrochen, denn jeder wurde um seine Freiheit betrogen und belogen, damit er niemals die Wahrheit erfährt. Doch Du brauchst nicht nach Freiheit in dieser Welt streben, sondern widme dich Jesus Christi. In Ihm findest Du Freiheit und jeder kann sie haben, sie ist kostenlos.

Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. (Matthäus 14,29)

Petrus glaubte dem Wort seines Herrn, denn er wusste, das es die Wahrheit ist. Er überwand sich selbst und diese Welt und folgte Jesus nach. Solange er auf Jesus schaute, konnte ihm nichts geschehen und diese Welt konnte ihm nichts anhaben.

Als die von Jesus hörte, kam sie in der Menge von hinten heran und berührte sein Gewand.
28 Denn sie sagte sich: Wenn ich nur seine Kleider berühren könnte, so würde ich gesund.
29 Und sogleich versiegte die Quelle ihres Blutes, und sie spürte es am Leibe, dass sie von ihrer Plage geheilt war. (Markus 5,27-28)

Auch diese Frau glaubte dem Wort, was sie von Jesus gehört hatte und auch sie überwand sich selbst und diese Welt, die Menschen, um Jesus zu treffen. Sie suchte einen Weg zu Ihm und war sich nicht zu stolz durch die Beine der Leute zu kriechen um ihr Verlangen zu stillen.

Die Gemeinde ist das Volk Gottes auf Erden und seine Autorität auf dieser Welt. Doch nicht ein Mensch ist Haupt der Gemeinde, sondern allein der Heilige Geist, dem sich jeder Christ unterstellt. Es ist der Heilige Geist, dem alle Ehre zusteht, denn Er wirkt durch uns mit Wundern und Werken, wozu kein Mensch ohne Gott fähig wäre. Wir sind nur die Werkzeuge Jesu Christi und wir tun es freiwillig, um Ihm zu Diensten zu sein. Denn durch unseren vernünftigen Gottesdienst werden wir Anteil haben an Seiner Gnade.

Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. (Römer 12,1)

Wir dienen Ihm, weil wir wissen , dass alles was Jesus tut und was Er in Seine Hände nimmt, heilig und vollkommen ist. Es ist Seine Weisheit, die unser „Ich“ demütig unter seinen Geist stellt, denn Sein Heiliger Geist ist Allmächtig und wir sind schwach und kraftlos.

Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne. (2.Korinther 12,9)

Wir wissen, dass wir Sünder sind und wir danken Ihm, dass er uns die Wahrheit gesagt hat, denn jetzt erst können wir uns ändern. Diese Welt hat uns immer nur belogen. Wir können nichts Gutes tun, denn all unsere Werke sind böse, weil wir Sünder sind und wir verflucht sind durch unseren Ungehorsam zum Wort Gottes. Wir wissen um unser Versagen und bereuen unsere Schuld und es tut uns leid, dass wir soviel Leid verursacht haben.

Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten. (Lukas 5,32)

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus; (Römer 5,1)

Wir haben Ihm viel Kummer bereitet und doch hat Er sich unserem Schicksal angenommen und hat es zum Guten gewendet, denn Gott allein ist gut und gerecht. Seine Gnade schenkt uns ein Leben, dass wir nicht verdienen und doch liebt Er uns mehr als diese Welt.

Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle mit einer Stimme redet und lasst keine Spaltungen unter euch sein, sondern haltet aneinander fest in einem Sinn und in einer Meinung. (1.Korinther 1,10)

So haben wir den gleichen Gedanken des Friedens in uns, die gleichen Werke in Christus und sind eins in Jesus. Aber dennoch sind wir alle individuell, wie Gott uns schuf und jeder hat eine andere Aufgabe.

Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus. (1.Korinther 12,12)

Denn wie wir an einem Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, (Römer 12,4)

Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. (1.Petrus 2,5)

Amen.

Dank sei Gott, dem Herrn Jesu Christus.

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