Sei etwas Besonderes

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Du sollst der Menge nicht auf dem Weg zum Bösen folgen und nicht so antworten vor Gericht, dass du der Menge nachgibst und vom Rechten abweichst. (2.Mose 23,2)

Nichts überlässt Gott dem Zufall und alles ruht in Seiner Hand. Viele Menschen führen das gleiche Leben, doch es bedeutet nicht zwangsläufig, dass es das wirkliche und wahre Leben ist, dass Gott uns versprochen hat. Wir leben eine Illusion und wehren uns gegen die Realität, weil die Welt uns belügt und betrügt.

Als Jesus seinen Dienst begann, war Johannes der Täufer der einzige Mensch, der zu Ihm hielt.Wer in dieser Welt wirklich etwas verändern möchte, der wird einsam sein mit seinen Idealen, weil viele diesen scheinbar aussichtslosen Kampf aufgegeben haben. Viele reden große Worte, doch wenn es wirklich darauf ankommt, haben sie Angst etwas zu verlieren und schweigen aus diesem Grund.

Sie werden nicht den Mut aufbringen, sich von der Herde zu lösen, denn die Angst allein zu sein, bindet sie an die Meute. Jesus Christus war der Erste, der wirklich ohne Gewalt etwas bewegt hat und viele Menschen sind seinem Beispiel gefolgt. Mann und Frau haben für ein würdiges Leben gekämpft in Seinem Namen.

Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. 14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn. (Matthäus 7,13-14)

Steh auf für die Gerechtigkeit Gottes. Derjenige, der Dir zur Seite steht ist niemand Geringeres als Gott allein. Er hat die Macht, dir Autorität und Kraft zu verleihen in Seinem Namen Jesus Christus. Du wirst niemals alleine sein, denn für Dich kämpft der lebendige und allmächtige Gott. Wer für das Reich Gottes streitet, der steht immer auf der richtigen Seite, denn Du kämpfst den Kampf des Guten.

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen. (1.Timotheus 6,12)

Du bist ein Kind Gottes, denn Du bist Seine Schöpfung. Du folgst nicht dieser Welt, sondern Du folgst Jesus. Ihm zu folgen wird Dein Leben in der positivsten Weise verändern, die Du dir heute noch nicht vorstellen kannst. Doch um Christi folgen zu können, musst Du auch einen Teil seiner Last tragen. Die Welt wird dir eine Last aufbürden, die Du allein nicht tragen kannst, doch Jesus schenkt dir eine Last, die nicht zu schwer und nicht zu leicht ist. Doch die Hauptlast wird immer Er für dich tragen.

Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. (Matthäus 10,38)

Ihm zu folgen bedeutet viel Arbeit und Schweiß, denn das ist die Strafe, die Er einst über dich verhängt hat.

Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.
19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. (1.Mose 3,16+19)

Nimm Deine Strafe an und trage sie zur Schau der ganzen Menschheit, sei ein aufrechter Mann und eine aufrechte Frau. Nimm dein Urteil an und mache das Beste daraus, weil Gott dich niemals über deine Kraft hinaus fordern wird. Schaue nicht zurück in diese Welt, sondern mache den ersten Schritt und folge Jesus.

Und es fragte ihn ein Oberer und sprach: Guter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe? 19 Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein. 20 Du kennst die Gebote: »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren!« 21 Er aber sprach: Das habe ich alles gehalten von Jugend auf.
22 Als Jesus das hörte, sprach er zu ihm: Es fehlt dir noch eines. Verkaufe alles, was du hast, und gib’s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach! (Lukas 18,10-22)

Jesus sagt diesem Mann, dass er sich von all seinen weltlichen Gütern trennen soll, damit sein Herz nicht an dieser Welt hängt, sondern nach dem sucht, was der Schatz Gottes ist.
Das ewige Leben zu „erben“ bedeutet, dass man es nicht von sich aus bekommen kann, sondern es wird einem geschenkt. Kennst Du die Gebote Gottes und hältst Du dich auch daran? Der Mann aus der Bibel hat nur ein Hindernis, um in den Himmel zu kommen und das ist sein weltlicher Reichtum und all seine weltlichen Güter, an dem sein Herz hängt. Denn als Jesus ihm sein Hindernis sagt, ist er darüber betrübt und traurig.

Als er das aber hörte, wurde er traurig; denn er war sehr reich. (Lukas 18,23)

Er war sehr traurig, weil seine Güter ihm nicht egal waren und sein Herz so sehr daran hing, dass er es nicht übers Herz brachte, seine Güter einfach den Armen zu geben. Er war nicht willig, der Welt den Rücken zu kehren, weil sein Herz für Jesus nicht bereit war. Er konnte dem „Alten“ nicht entsagen um das „Neue“ anzunehmen.

Man füllt auch nicht neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißen die Schläuche und der Wein wird verschüttet und die Schläuche verderben. Sondern man füllt neuen Wein in neue Schläuche, so bleiben beide miteinander erhalten. (Matthäus 9,17)

Die Jünger Jesus brauchen keinen natürlichen Reichtum dieser Welt, denn wir sind Reich in Gottes Wahrheit und Weisheit. Er sorgt für alles, was wir brauchen. Gott sieht in unser Herz und weiß, was wir benötigen.

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. (Matthäus 6,33)

Gott kennt die Schwächen des Menschen, denn er hat ihn geschaffen. Aber er hat Vorsorge dafür in seinem Wort getroffen. Wer das Wort Gottes ließt und befolgt, kann seine Schwächen überwinden mit der Kraft Jesu. Doch der Christ wird nur erfolgreich sein, wenn ihn Jesus dabei unterstützt. Es ist sein Plan, dass jeder Mensch erkennt, dass er ohne die Hilfe Gottes verloren und verdammt ist.

Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen. (1.Timotheus 6,10)

Das Übel, das wir jeden Tag sehen und das diese Welt an den Rand des Abgrunds bringt, heißt GELD. Die Gier nach Geld kann man nicht stillen, denn diese Gier gleicht einer Grube, in die man fällt. Wir brauchen kein Gold oder Silber, sondern unser Schatz heißt Jesus Christus. Er ist alles, was wir zum Leben benötigen, denn das Totenhemd hat keine Taschen. Wir werden nichts aus dieser Welt mitnehmen, was uns nicht von Gott gegeben ist. Die Menschen bezahlen auf dieser Welt nicht für Besitz. Alles gehört Gott, denn er hat es erschaffen. Die Menschen bezahlen dafür, dass sie darüber verfügen können.

Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest. (Offenbarung 3,18)

Der Schatz bist Du, wenn Du gehorsam Seinem Wort bist, denn Du beschenkst die Armen zu liebe Jesu. Er schenkt Dir Wahrheit und Weisheit, die Du in der Welt nicht kaufen kannst, denn es sind die Erkenntnisse Gottes. Du bist der Schatz, denn er hat Dich erwählt, Frucht zu bringen zu Seiner Herrlichkeit. Du kannst mit seiner Wahrheit nichts anfangen, wenn sie nicht Dein Herz berührt und das ist die Gabe Gottes.

Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid. 27 Schafft euch Speise, die nicht vergänglich ist, sondern die bleibt zum ewigen Leben. Die wird euch der Menschensohn geben; denn auf dem ist das Siegel Gottes des Vaters. (Johannes 6,27-28)

Doch Du sollst Ihm nicht nur folgen, sondern jeder Mensch ist dazu berufen so zu werden wie Jesus. Er erneuert Dich von Grund auf zu seine Persönlichkeit . Du sollst mit Seiner Hilfe die Frucht des Fleisches ablegen und die Frucht des Geistes in dir wachsen lassen.

Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, 21 Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. 22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht. (Galater 5,19-23)

Er erwartet, dass Du Buße tust für die Sünden dieses „alten“ Leben, damit dir Jesus ein „neues“ Leben schenken kann. Doch dafür musst Du dem Wort Gottes gehorsam sein und musst tun, was er Dir sagt. Das ewige Leben fängt heute schon an, wenn Du Jesus dein Leben übergibst. Niemand kann ein Leben fern von Ihm in der Welt führen und hinterher ein ewiges Leben erwarten.

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)

Es ist heutzutage modern geworden, in irgendeiner Weise „spirituell“ zu sein und viele Menschen folgen deshalb vielen falschen Lehren. Aber Du sollst keiner Lehre folgen. Du sollst deinem Gott folgen, der dich erschaffen hat. Du sollst ein Kind Gottes sein, denn Seine Lehre lebt in dir durch seinen Heiligen Geist und Du lebst in Seinem Namen. Seine Lehre ist keine theoretische Lehre, die in einem Buch geschrieben steht. Jesus war Mensch und hat unter uns gelebt und Er war uns ein Vorbild und die Bibel zeugt von Ihm. Der Mensch wird mit dem Heiligen Geist versiegelt, denn er gibt dem Menschen das Leben im Namen Jesu Christi und der Mensch lebt die Lehre Gottes, die in ihm die Frucht des Geistes wachsen lässt.

Sie ergriffen ihn aber und führten ihn ab und brachten ihn in das Haus des Hohenpriesters. Petrus aber folgte von ferne. 55 Da zündeten sie ein Feuer an mitten im Hof und setzten sich zusammen; und Petrus setzte sich mitten unter sie. 56 Da sah ihn eine Magd am Feuer sitzen und sah ihn genau an und sprach: Dieser war auch mit ihm. 57 Er aber leugnete und sprach: Frau, ich kenne ihn nicht. (Lukas 22,54-57)

Petrus hat Jesus verleugnet, weil er Angst um sein Leben hatte. Es ist die gleiche Angst, die die Menschen von Jesus entfernen. Die Angst ist der Grund, dass Menschen ihr altes Leben nicht verändern wollen, weil sie kein anderes Leben kennen. Aus der ferne kann Ihm aber niemand folgen. Jesus möchte, dass wir ihm so nah wie möglich sind, denn Du vertraust allein auf Ihn. Dadurch zeigst Du Ihm deine Treue und deine Entscheidungen zeigen die Wahrheit und Kraft deiner Worte. Er ist dein himmlischer Vater, der sich in jeder Sekunde um Dich kümmert.

Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« (5.Mose 6,5). 38 Dies ist das höchste und größte Gebot. 39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18). (Matthäus 22,37-39)

Umso näher Du Jesus bist, umso mehr zeigst Du ihm deine Liebe, die Du für Ihn empfindest. Zeig Ihm deine Kraft deiner Gefolgschaft. Gott wird uns ein Leben lang prüfen, ob wir nur an guten Tagen zu Ihm stehen oder ob wir Ihn im Sturm verlassen, um Schutz in der Welt zu suchen. Aber wir werden keinen Schutz finden, denn Jesus ist unsere einzige Festung, Er ist der Fels in der Brandung.

Als aber Simon sah, dass der Geist gegeben wurde, wenn die Apostel die Hände auflegten, bot er ihnen Geld an 19 und sprach: Gebt auch mir die Macht, damit jeder, dem ich die Hände auflege, den Heiligen Geist empfange. 20 Petrus aber sprach zu ihm: Dass du verdammt werdest mitsamt deinem Geld, weil du meinst, Gottes Gabe werde durch Geld erlangt. 21 Du hast weder Anteil noch Anrecht an dieser Sache; denn dein Herz ist nicht rechtschaffen vor Gott. 22 Darum tu Buße für diese deine Bosheit und flehe zum Herrn, ob dir das Trachten deines Herzens vergeben werden könne. (Apostelgeschichte 8,18-22)

Die Menschen können die Gaben Gottes nicht mit Geld kaufen, denn so einfach geht es nicht. Was wären die Gaben Gottes, wenn man sie so unpersönlich erlangen könnte. Für jeden Menschen hat Jesus einen ganz persönlichen und individuellen Plan der Errettung. Wie schon gesagt wird dieser Plan eine Menge Arbeit und Schweiß beinhalten und er wird ein Leben lang dauern, um erfüllt zu werden. Der Mensch verändert sich nicht von einem Tag auf den anderen, sondern er braucht viel Zeit für seine persönliche Erneuerung und er muss sich die Gaben Gottes verdienen. Jesus schenkt denjenigen, die sich als würdig erweisen.

und habt bereits den Trost vergessen, der zu euch redet wie zu seinen Kindern (Sprüche 3,11-12): »Mein Sohn, achte nicht gering die Erziehung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm gestraft wirst. (Hebräer 12,5)

Darum »geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen 18 und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein«, spricht der allmächtige Herr (Jesaja 52,11; Hesekiel 20,41; 2.Samuel 7,14). (2.Korinther 6,17-18)

Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein. (Offenbarung 21,7)

Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein. (Lukas 15,24)

auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr selig geworden –; (Epheser 2,5)

Jesus hat sich Dir gegenüber würdig erwiesen, als Er für Deine Errettung Mensch wurde und Sein Wort erfüllte, damit Du erlöst wirst von der Last deiner Sünden. Er vergoss Sein Blut und befreite dich damit aus der Sklaverei der Sünde. Er hat deine Schmerzen, deine Krankheiten, deine Sünden auf sich genommen, wurde zum Fluch statt deiner und trug sie nur für dich ans Kreuz. Er hat Sein Leben für dich gegeben. Nun ist es an Dir, deinen Anteil am ewigen Leben zu erbringen. Wer sein Leben in Jesus Christus findet, der wird von der Herrschaft dieser Welt und ihren Süchten befreit.

Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (5.Mose 21,23): »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«, (Galater 3,13)

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt. (2.Korinther 5,21)

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! (Galater 5,1)

Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. (Jesaja 53,4)

damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht (Jesaja 53,4): »Er hat unsre Schwachheit auf sich genommen, und unsre Krankheit hat er getragen.« (Matthäus 8,17)

Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. (Jesaja 53,5)

Denn ihr wart wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen. (1.Petrus 2,25)

Der Mensch wird sein altes Leben nicht mehr vermissen und hat damit auch keinen Grund mehr in sein altes Leben zurück zu kehren. Gott wird Dich erneuern und Du wirst ein neuer Mensch im Namen Jesus Christus. Du wirst eine Beziehung zu Ihm aufbauen, deren Liebe Du hier auf Erden nicht finden kannst, denn diese Welt kennt eine solche Liebe nicht. Diese Beziehung wird die tiefste, individuellste und innigste sein, die Du je in deinem Leben haben wirst. Diese Beziehung wird dein Herz mit allen erfüllen, nachdem es sich sehnt.

Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird’s erhalten zum ewigen Leben. 26 Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren. (Johannes 12,25-26)

Du kannst dieser Welt ruhig den Rücken kehren, denn Du wirst darin nicht finden, nachdem Du suchst. Vielleicht kennst Du Jesus noch nicht, aber ich bezeuge, er allein kann dir nur geben wonach Du suchst. Denn Er kann in dein Herz schauen und weiß, wonach dein Herz sich sehnt. Glaube nicht mir, sondern Glaube deinem einzigen allmächtigen Gott. Ich bezeuge nur Sein Wort der Wahrheit.

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. (Johannes 4,24)

und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. (Johannes 8,32)

Wenn ihr ehrlich etwas verändern möchtet, so rettet nicht die Menschheit, denn das ist Gottes Werk. Ändert und erneuert Euch durch Jesus, dann werdet ihr diese Welt erneuern durch das Reich Gottes und Christus in Euch.

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. (Johannes 14,27)

Amen.

Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus

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